Roland Emmerich und Marco Kreuzpaintner gründen Kinotrailerplattform Flimmer

Das Berliner Start-up Flimmer (www.flimmer.de) gab sich bisher schweigsam: In Stellenanzeigen hieß es nur: “flimmer.de ist ein neues, spannendes Online StartUp im Bereich Media & Entertainment. Wir setzen ein weltweit einzigartiges Konzept zur […]
Roland Emmerich und Marco Kreuzpaintner gründen Kinotrailerplattform Flimmer

Das Berliner Start-up Flimmer (www.flimmer.de) gab sich bisher schweigsam: In Stellenanzeigen hieß es nur: “flimmer.de ist ein neues, spannendes Online StartUp im Bereich Media & Entertainment. Wir setzen ein weltweit einzigartiges Konzept zur Vermarktung von Filmen und Games um. Internationale Größen aus dem Filmgeschäft sind als Gründer/Gesellschafter an Bord.”. Jetzt ist klar, dass hinter dem Start-up der Filmregisseur Marco Kreuzpaintner und die deutsche Hollywood-Ikone Roland Emmerich stecken. Unterstützt wird das Duo vom Filmproduzenten Christopher Zwickler, der das Unternehmen auch führt. Als Business Angel ist smava-Gründer Alexander Artopé an Bord.

Am 16. August soll Flimmer an den Start gehen. Die prominenten Macher beschreiben ihre Plattform als “das erste Kino-­Onlineportal bei dem der User für seine Aufmerksamkeit beim Trailerschauen belohnt wird”. Dabei geht es natürlich um Trailer aus den Bereichen Kino, Home-­Entertainment und Games. Und einen “vollkommen neuen Ansatz für die Vermarktung” dieser Trailer. Das Motto der Plattform lautet “Earn Per View”. Was zumindest darauf hindeutet, dass die Nutzer Geld, Punkte, Prämien etc. für das Ansehen der Trailer bekommen. Zahlreiche Filmverleiher und Studios, die “ihre Filme zukünftig auf dem neuen Onlineportal bewerben werden”, sind nach Unternehmensangaben bereits an Bord. Mehr über das Konzept, wenn Flimmer offiziell an den Start geht.

Im Fokus: Alle Finanzspritzen und Exits in der Internetbranche gibt es in unserem Deal-Monitor

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.