GrandArtClub – Marktplatz für bildende Kunst

Im GrandArtClub (www.grandartclub.com) geht es, wie der Name schon anklingen lässt, um Kunst. Die Online-Verkaufsplattform bietet Galeristen einen 24-stündigen Verkaufskanal für bildende Kunst, Kunstinteressierten eine breite Auswahl und Serviceleistungen wie das virtuelle Zimmer, […]
GrandArtClub – Marktplatz für bildende Kunst

Im GrandArtClub (www.grandartclub.com) geht es, wie der Name schon anklingen lässt, um Kunst. Die Online-Verkaufsplattform bietet Galeristen einen 24-stündigen Verkaufskanal für bildende Kunst, Kunstinteressierten eine breite Auswahl und Serviceleistungen wie das virtuelle Zimmer, in dem Nutzer ihr Kunstwerk schon mal Probehängen können. Gestartet sind die Gründer des Hamburger Start-ups vor einem Jahr mit einem Exist-Gründerstipendium, nun ist die Plattform in der offenen Beta-Phase online. „Der GrandArtClub ist Bühne und Marktplatz für exklusive Kunst auf dem Deutschen Markt“, erklärt Karol Domagalski gegenüber deutsche-startups.de.

Galerien stellen ihre Kunstwerke ein und Käufer haben eine breite Auswahl

Derzeit bieten 66 Galerien, darunter namhafte wie Gunzenhauser und Crone, 374 Kunstwerke von 179 Künstlern auf der eleganten Internetseite des GrandArtClub an. Die Galerien müssen sich bewerben und werden kuratiert. Mit dem Basic-Paket können Galerien 15 Werke auf der Handelsplattform frei einstellen und zahlen erst bei tatsächlichem Verkauf 12,5 Prozent Provision an die Plattformbetreiber. Das Advance-Paket kostet 9,95 Euro monatlich und bis zu 50 Werke können eingestellt werden, die Verkaufsprovision liegt ebenfalls bei 12,5 Prozent. Das Grand-Paket bietet für monatliche 29,95 Euro die Einstellung einer unbegrenzten Anzahl von Kunstwerken und neben einer geringeren Provision von 12 Prozent spezielles Marketing, Statistiken und Nutzerzahlen.

Käufer suchen auf GrandArtClub direkt nach Kunstwerken oder Künstlern oder filtern nach Kunstgenre, Thema (z.B. Natur, Menschen), Farbe, Preis, Höhe und Breite des Wunschstückes. Das ausgesuchte Kunstwerk kann der Nutzer sofort im virtuellen Zimmer „aufhängen“ und die Wirkung im Raum erfahren. Sieben verschieden eingerichtete virtuelle Zimmer gibt es und die Möglichkeit, ein eigenes Zimmerfoto hochzuladen. Wer vor dem Kauf mit dem Kunstwerk leben will, kann es auch mieten und später kaufen. Derzeit finden Käufer auf GrandArtClub Kunstwerke ab 120 Euro und bis 85000 Euro. Domagalski ist es ein besonderes Anliegen, mit der Plattform „Kunst aus ihrem elitären Kreis herauszuziehen und zum Beispiel kunstinteressierten jungen Menschen, die sich Kunst sonst nicht leisten können, über Ratenzahlung zugänglich zu machen.“

Gestartet mit einem Stipendium werden jetzt Investoren gesucht

Das kunstbegeisterte GrandArtClub-Team besteht aus den Geschäftsführern Stanislaw Schmidt verantwortlich für Finanzen, IT und Usability, Sebastian Braun, seit zehn Jahren Kunsthändler, zuständig für die Handelsbetreuung und Karol Domagalski, der den Bereich Kommunikation, Markenentwicklung und Fragen zum Verkauf über das Internet betreut. Gestartet sind die Gründer mit einem Exist-Gründerstipendium im Juni 2011. Damit hatten sie ein Jahr Zeit, ihr Projekt online zu bringen. Weitere Unterstützung erhielten die Jungunternehmer durch den Gründungs-Service der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Momentan sucht der GrandArtClub Investoren für seine Erweiterungspläne wie die Internationalisierung, denn das Unternehmen will in Zukunft den europäischen, amerikanischen und auch den chinesischen und russischen Markt bedienen. Der Weg auf diese Märkte scheint frei zu sein. Mitbewerber wie spotlist (www.thespotlist.com) und independent-collectors (www.independent-collectors.com) bieten weder den Service von GrandArtClub, noch das breite Kunstangebot, sondern beschränken sich auf zeitgenössische Kunst. Die etablierte Plattform artnet (www.artnet.de) setzt zudem mit Auktionen auf ein anderes Geschäftsmodell als GrandArtClub. Insgesamt wirkt die Internetpräsenz von GrandArtClub, obwohl noch in der offenen Betaphase, schon sehr professionell und ausgereift.

Aktuelle Meldungen

Alle

#Zahlencheck Wimdu: Über 60 Millionen Verlust seit dem Start

Wimdu: Über 60 Millionen Verlust seit dem Start
Montag, 25. Juni 2018 Alexander Hüsing

Nach dem Verkauf von Wimdu an den Ferienwohnungsvermittler Novasol blieb beim airbnb-Wettbewerber kaum ein Stein auf dem anderen. Mit guter Tendenz aus den roten Zahlen: Der Jahresfehlbetrag lag 2016 bei nur noch 3 Millionen Euro (Vorjahr: 11,2 Millionen).

Interview Im Duisburger Hafen legen nun auch Startups an

Im Duisburger Hafen legen nun auch Startups an
Montag, 25. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Unser Programm dauert zwölf Monate, weil wir uns bewusst gegenüber anderen Plattformen abheben wollen. Bei uns geht es darum, die Startups nachhaltig zu fördern. Erfolgreiches Gründen lebt ja nicht vom schnellen Start”, sagt Peter Trapp, Geschäftsführer des startport.

#DealMonitor Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages

Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages
Freitag, 22. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (22. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Delivery Hero etwa verkauft seinen Schweizer Ableger an Takeaway.com.

15 Fragen an Dirk Owerfeldt Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!

Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!
Freitag, 22. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Im Firmen-Marketing ist PR sehr wichtig. Doch was nutzt der bekannteste Name, wenn das Unternehmen am Markt scheitert? Deshalb sind im B2B-Bereich vor allem ein gutes, ausgefeiltes Produkt und professioneller Service essenziell”, sagt Dirk Owerfeldt, Gründer von Gastrofix.

#DealMonitor Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages

Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages
Donnerstag, 21. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (21. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Baze sammelt Kapital ein. Zudem bekommt talpasolutions 1,5 Millionen.

#Zahlencheck Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen

Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

Der Lesara-Jahresabschluss für 2016 ist da! Der Zahlensalat um das Startup wird dadurch nur noch schlimmer. Der Rohertrag des Unternehmens lag damals bei 24,7 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2015 ein Wachstum in Höhe von 254 %.

App für den Schulalltag Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit

Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In den vergangenen Monaten haben wir unser Geschäftsmodell sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen nutzen wir die Datentiefe, um Angebote zur Berufs- und Ausbildungsorientierung zielgenauer an interessierte Schülern zu adressieren”, sagt Mitgründer Danny Roller.

#DealMonitor 16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages

16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages
Mittwoch, 20. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (20. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Das Stuttgarter Startup VirtualQ sammelt Millionensumme ein.

#Zahlencheck Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen

Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

Wir werfen einen Blick in den Jahresabschluss der Startup-Bank N26 für das Jahr 2016. Demnach lag der Jahresfehlbetrag des Startups vor zwei Jahren bei 14,7 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Millionen) ein Plus von 214,1 %. Das Wachstum auf zuletzt 1 Millionen Kunden dürfte somit teuer erkauft sein.

Eversports: Vom holprigen Start zum Millioneninvestment

Eversports: Vom holprigen Start zum Millioneninvestment
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Die Idee zu Eversports wurde geboren, als ich in Klagenfurt, durch Recherche erfahren habe, wie viel die Stadt an Sportaktivitäten zu bieten hat. Gleichzeitig habe ich jedoch gemerkt, dass nur Wenige von dieser Vielfalt wissen”, sagt Mitgründer Hanno Lippitsch.