Zitiert! Christian Leybold über Copycats

Mit Zitiert! spießt deutsche-startups.de knackige Aussagen von bekannten Menschen aus der Gründerszene auf. Diesmal spricht Christian Leybold, seit 2003 Partner beim Risikokapitalgeber BV Capital / eVenture Capital Partners, über Investitionen in Copycats. “Wir […]

Mit Zitiert! spießt deutsche-startups.de knackige Aussagen von bekannten Menschen aus der Gründerszene auf. Diesmal spricht Christian Leybold, seit 2003 Partner beim Risikokapitalgeber BV Capital / eVenture Capital Partners, über Investitionen in Copycats.

“Wir haben kein Problem damit, in Unternehmen zu investieren, die ein gutes Geschäftsmodell adaptieren und an neue Märkte bringen. Dabei geht es uns nicht darum, ein Unternehmen schnell groß zu machen und wie Citydeal an das US-Vorbild zu verkaufen. Beispiel 9flats: Es wird sicher einige Jahre dauern, bis sich die Gewohnheiten der Menschen geändert haben und die breite Masse solche Online-Zimmervermittlungen als gute Alternative zu teuren Hotels erkennt. Diesen Weg gehen wir natürlich mit.” (Quelle: Wirtschaftswoche)

Wer lesenswerte Aussagen von bekannten Menschen aus der deutschen oder internationalen Gründerszene aufgeschappt bzw. irgendwo gelesen hat, kann uns diese Wortmeldungen gerne mailen – wenn uns das Zitat zusagt veröffentlichen wir es gerne.

Im Fokus: Weitere lesenswerte Ziate von Netzmenschen gibt es in unserem Special Zitiert!

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* Copycats – wie wichtig sind Klone fürs Start-up-Ökosystem?

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Philos

    Immer wieder diese Copycats!Macht erst einmal das gut, was es schon gibt, bevor Ihr im Volk neue, unreife Bananen verteilt.Die dann noch Investoren als innovative Idee verkauft werden. Um schnell zu wachsen klauen sie Daten,kaufen Facebook Freunde, Internationalisieren obwohl das Modell in Deutschlande nicht läuft,machen den Erfolg von der Anzahl der Mitarbeiter aus um nach draußen GROSS zu erscheinen,beteiligen sich im Ausland an Firmen (die gerade mal die Kosten decken können seit Jahren) mit dem gleichen Businessmodel um gegenüber Investoren dann zu behaupten wie GROSS sie sind und das aller schlimmste in dieser Lügenblasenschleife ist, dass sie sich Lieferheld nennen. Wie sieht es mit Schaumheld aus….

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