Was ist Cloud Computing? – Gastbeitrag von Stefan Rühl

Der Begriff Cloud Computing wird in diversen Formen verwendet. In der Regel wird Virtualisierung und dynamische Nutzung von IT Ressourcen damit verbunden. Aus einer bereitgestellten Infrastruktur kann je nach Bedarf viel oder wenig […]

Der Begriff Cloud Computing wird in diversen Formen verwendet. In der Regel wird Virtualisierung und dynamische Nutzung von IT Ressourcen damit verbunden. Aus einer bereitgestellten Infrastruktur kann je nach Bedarf viel oder wenig Leistung abgerufen werden. Somit passt sich die benötigte Infrastruktur dynamisch den Unternehmensprozessen an. Hierdurch werden auch die Kosten für diese dynamisiert, was erhebliche Einsparpotentiale in sich birgt.

Grob betrachtet definiert sich eine Cloud in drei Ebenen. Die untere Ebene ist die Infrastruktur (Rechenzentrum, Leitungen, Klimaanlagen, Strom etc.). Darüber befindet sich die Plattform (Server, Storage, Switche, Firewalls etc). Auf der oberen Ebene befindet sich die Applikation.

Ein Beispiel : Ein Unternehmen betreibt im Rechenzentrum eines Hostingdienstleisters ein CRM System, mit welchem Kundenaufträge verarbeitet und Rechnungen generiert werden. Dieses System benötigt 10 Server, um eine für alle User ausreichende Performance zu gewährleisten. An jedem 25. eines Monats werden für alle Kunden Rechnungen generiert und ausgedruckt. Dieser Vorgang fordert von der Plattform so viel Rechenleistung, dass an diesem Tag kein einziger weiterer User am System arbeiten könnte. Also werden vier weitere Server angeschafft, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Diese vier Server arbeiten also an einem Tag im Monat mit voller Last und stehen an durchschnittlich 29 Tagen im Monat sinnlos im Rechenzentrum und kosten Geld.

In einer Cloud Umgebung – oder nennen wir es besser in einer „virtualisierten Umgebung“ mietet der Kunde keine 10 Server, sondern x Prozessoren und y GB RAM. An dem betreffenden Rechnungstag werden einfach zusätzliche Prozessoren und zusätzlicher RAM angemietet. Sind diese online, wird der Rechnungsjob gestartet. Da nun genug Leistung in der Plattform vorhanden ist, können alle User arbeiten und gleichzeitig die Rechnungen generiert werden. Ist der Rechnungslauf abgeschlossen, werden die zusätzlich gebuchten Prozessoren und der zusätzlich gebuchte RAM wieder abgemeldet. Es entstanden lediglich in der Zeit, als die zusätzliche Leistung benötigt wurde, zusätzliche Kosten.

Dieses Beispiel verdeutlicht recht anschaulich, worum es beim Thema Cloud Computing geht. Der Kunde nutzt und bezahlt nur das, was er tatsächlich braucht. Die Komplexität der internen IT in Bezug auf Hardware, Rechenzentren, Service und Mitarbeiter reduziert sich erheblich.

In unserem Beispiel ist der Kunde bereits den ersten Schritt, nämlich das Outsourcing der Server Landschaft an einen Hosting Dienstleister, gegangen. Allein hierdurch können bereits einige Infrastrukturkosten eingespart werden.

Heute stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung. Gerade in Deutschland ist das Angebot an Cloud Dienstleisern noch sehr gering. Auch die angebotenen Dienste sind eher bescheiden zu nennen. Eines der wenigen positiven Beispiele ist die Firma SAP. Mussten früher viele Server in einem Rechenzentrum angemietet und viele Spezialisten eingestellt werden, welche diese komplexe Applikation am Laufen hielt, so kann heute bei SAP der reine Dienst angemietet werden. Ebenso kann Rechenleistung nach Bedarf gebucht werden. Bei monatlichen Buchungsläufen zum Beispiel ändert sich nichts in der Arbeitsweise. Im SAP Rechenzentrum wird die Last erkannt und entsprechend zur Verfügung gestellt. Der Kunde zahlt für diesen Zeitraum natürlich einen entsprechenden Betrag, ist danach aber wieder auf seinen normalen Kosten. SAP war einer der ersten echten Cloud SaaS (Softwate as a Service) Anbieter in Deutschland.

Die meisten Unternehmen beschäftigen sich heute unter dem Überbegriff Cloud mit zwei Fragen. Zum einen, „kann ich meine Plattform virtualisieren?“ und zum zweiten, „mache ich es selbst oder verlagere ich meine Aufgaben an einen externen Anbieter?“.

Die Variante, es selbst zu tun, scheitert meist an den erheblichen Kosten und vor allem am benötigten Fachpersonal, welches teuer und schwer zu finden ist.

Es stellt sich also meist die Frage, wohin kann ich auslagern und shared- oder dedicated Services?

Umdenken für die Cloud

Eine der schwierigsten Aufgaben beim Thema Cloud ist der Umdenkprozess und die notwendige Neuorganisation der Prozesslandschaft im Unternehmen. Dieser Denkprozess muss zu erst im Management stattfinden. Was wir heute bei vielen Unternehmen vorfinden ist folgende Situation:

Um im Strom der Cloudwelle mitzuschwimmen, wird auf der bestehenden Hardware eine Virtualisierungssoftware installiert. Hier wird dann dem Kunden eine Anzahl von Instanzen verkauft. Im Grunde also nichts anderes, als dass die Server jetzt nicht mehr als Hardware, sondern als virtuelle Instanz verkauft werden. Alles Weitere bleibt wie gehabt. Ein wirklicher Mehrwert für den Kunden ist nicht zu erkennen. Spricht man jedoch mit dem Management solcher Anbieter, so wird meist in Superlativen von der bestehenden Cloud Infrastruktur gesprochen.

Um ein ernstzunehmender Cloud Anbieter zu werden, ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Thema unabdingbar. Folgende Fragestellungen müssen sauber abgearbeitet werden:

* Was erwarten meine Kunden?
* Wie müssen Produkte / Lösungen aussehen?
* Habe ich im Haus die Kompetenzen, das Thema professionell anzugehen?
* Welche SLAs werden erwartet?
* Welche rechtlichen Themen müssen bedacht werden (BDSG, EU Vorgaben, DRM, Datenverlagerung ins Ausland…)
* Welche Abteilungen im Unternehmen sind betroffen?
* Wie wirkt sich eine Cloud Strategie auf die einzelnen Abteilungen aus?
* Was muss ich an Schulungen / Qualifizierungen organisieren
* Können die aktuellen Prozesse die notwendige Performance leisten?
* Habe ich ausreichend qualifizierte Mitarbeiter
* Wie implementiere ich die neuen Prozesse, ohne das aktuelle Business zu gefährden?
* Was kostet diese „Restrukturierung“

Wie diese Fragestellungen zeigen, sind hier grundlegende Managemententscheidungen zu treffen, bevor eine Planung für einen „Weg in die Cloud“ begonnen werden kann. Hieraus ist eindeutig zu erkennen, dass Cloud Computing ein TOP Management Thema ist und von dort aus getrieben werden muss. Leider ist heute oft zu beobachten, dass im TOP Management zwar mit Cloud Floskeln agiert wird, das eigentliche Thema aber in den unteren Strukturen abgeladen wird. Hier ist wohl einer der Hauptgründe zu finden, warum gerade in Deutschland viel über Cloud geredet wird, der Kunde aber kaum kompetente Lösungspartner findet.

Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist die Analyse für die Produkte. (Ich verwende hier weiterhin den Begriff Produkte, da auch eine Lösung aus möglichst hoher Standardisierung designt werden sollte.

Nur so sind die Kosten niedrig und die Margen hoch zu halten. Wer Standardisierung nicht mag, sollte die Finger vom Thema Cloud Computing lassen).

Aus diesem Punkt entstehen eigentlich erst sämtliche Anforderungen. Dieses setzt natürlich voraus, dass entschieden wird, welche Kundensegmente bedient werden sollen. Soll z.B. ein Massenmarkt angegangen werden, so muss Callcenter Services bereit gestellt werden. Sollen hingegen Unternehmen angesprochen werden, deren Businessmodell zum Erliegen kommt, wenn die IT steht, so ist ein hochqualifiziertes Support Team unabdingbar. Dieses Beispiele zeigen deutlich, wie weit tragend diese Entscheidungen sind und dass diese nur im TOP Management getroffen werden können.

Steht die Entscheidung zu den Kunden & Produkten, müssen die Prozesse definiert werden. Auch hier sollte als Basis die Erwartung der Kunden im Mittelpunkt stehen. Ich habe es schon erlebt, dass Carrier zwar recht schnell eine Plattform aufgebaut haben, aber eine Regelsatzänderung am Loadbalancer des Kunden laut Prozess eine Woche dauert. Dieser Carrier hat nicht im Ansatz begriffen, wie seine Kunden arbeiten (wobei das nichts mit dem Thema Cloud zu tun hat).

Spricht man mit CTOs oder CIOs und fragt diese nach Ihren Wünschen an Ihre IT Dienstleister, kommt meist eine recht kleine und einfache Liste zusammen:

* Klare Prozesse
* Klare Ansprechpartner
* Klare Eskalationsprozesse
* Schnelle Reaktionszeiten
* Geringe Kosten
* Pro-aktives Arbeiten

Im Grunde haben diese Anforderungen nur einen zentralen Punkt: schnell, kompetent und kostengünstig beliefert zu werden. Dieses ist nur möglich, wenn im höchsten Maße standardisiert wird, eindeutige und schnelle Prozesse vorhanden sind und qualifiziertes Personal mit hoch professionellen Tools arbeitet.

Neben diesen Themen ist natürlich eine Betrachtung des Wettbewerbs unabdingbar. Es ist sicherlich eine komplexe Aufgabe, ein 1:1 Produkt gegen Amazon EC anzubieten. Wobei, nach den Ereignissen um Wikileaks ist die Frage, ob Amazon ein vertrauenswürdiger IT Anbieter ist, sicherlich zu stellen. Eine nationale Konkurrenz könnte derzeit (Januar 2011) sicherlich viele Kunden gewinnen.

Eine wichtige Grundsatzfrage ist hier sicherlich auch die Komplexität des Angebotes. Will ich mit einfachen Cloud Services auf einer public cloud starten, oder mit einer heterogenen Umgebung (public cloud + managed private cloud + dedicated managed hosting)? Beschränke ich mich auf das anbieten reiner Rechenleistung á la Amazon EC, oder biete ich XaaS (SaaS, PaaS…) an? Oder will ich einen stetig wachsenden Weg gehen, bei dem die Komplexität des Portfolios und der benötigten Prozesse und Ressourcen step by step aufgebaut wird (bitte nicht verkennen, dass bei diesem Weg die Planung vom ersten Tag an in allen Punkten auf dem Ziel basieren muss. Ansonsten kommt man aus einer stetigen Reoranisation nicht heraus – was jede gute Organisation irgendwann zermürbt)?

Wurden die aufgeführten Fragestellungen abgearbeitet, muss ein Businessplan erstellt werden. Hier sind die aus den obigen Punkten notwendigen Kosten für Personal, Trainings, Consulting etc. mit zu berücksichtigen. Daneben muss natürlich der Aufwand an IT (RZ, Netzwerk, Infrastruktur, Server, Storage, Software…) kalkuliert werden. Diese Zahlen sind den Erwartungen an realistischen Vertriebsumsätzen entgegenzustellen. Können diese Anforderungen mit entsprechenden Budgets erfüllt werden, steht einem erfolgreichen Start in die Cloud nichts im Weg.

Ein Punkt sei noch angemerkt. Nachdem die Management Entscheidungen getroffen sind und das commitment der Fachabteilungen vorhanden ist, muss die gesamte Organisation auf diesem Weg mitgenommen werden. Dieses setzt neben einer exzellenten Kommunikationsstruktur auch eine qualifizierte Führungsmannschaft voraus, welche hinter den Prozessen steht und diese auch vorlebt. Nur mit einer hocheffizienten, kompetenten und schnellen Organisation kann wirtschaftlich im Wolkenmeer der Cloud wirtschaftlicher Erfolg generiert werden. Die größte Herausforderung der Cloud heißt Standardisierung und schnelle Prozesse und somit Kostensenkung. Das erwarten die meisten Kunden!

Nächste Woche: “Dedicated hosting oder virtualisierte Lösung?”

Tipp: Weitere Artikel zum Thema Cloud Computing gibt es in unserem Special

Zur Person
Stefan Ruehl ist seit fast 20 Jahren im IT-Sales für verschiedene Carrier tätig und hat in dieser Zeit einige der bedeutendsten Web 2.0-Portale in Deutschland beraten und begleitet. In den vergangenen Jahren hat er viele Gespräche mit CIOs, CTOs und CEOs zum Thema Cloud Computing und dessen Vorteile und Risiken geführt. In diesen Gesprächen zeigte sich immer deutlicher, dass die große Herausforderung im Cloud Computing weniger technische, rechtliche oder kaufmännische sind, sondern vielmehr die Vernetzung und Gestaltung von Unternehmensprozessen mit der „Produktion“ und die Annahme neuer Rollensituationen der Mitarbeiter – also eine Top Management-Aufgabe.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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