Neuer Geldstrom für Yoom

Bei Yoom (www.yoom.de) klingeln die Kassen: Earlybird unterstützt den Online-Marktplatz für Mieter mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag. Der Risikokapitalgeber ließ bereits vor einem Jahr Geld fließen, nun folgt eine weitere Runde. Christian Nagel, […]

Bei Yoom (www.yoom.de) klingeln die Kassen: Earlybird unterstützt den Online-Marktplatz für Mieter mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag. Der Risikokapitalgeber ließ bereits vor einem Jahr Geld fließen, nun folgt eine weitere Runde. Christian Nagel, Managing Partner bei Earlybird Venture Capital, ist vom Konzept des Hamburger Start-ups fest überzeugt: “Yoom.de ist ein innovatives Businessmodell, das das Potenzial hat, eine Marktineffizienz – nämlich hohe Maklercourtagen ohne wahrnehmbare Gegenleistung – zu beseitigen. Die ersten Transaktionen auf der Plattform bestätigen, dass das Modell sowohl Vor- und Nachmietern als auch Eigentümern und Verwaltern erhebliche Vorteile gegenüber dem Makler-Modell bietet. Das hat uns überzeugt.”

Malte Niebuhr, Geschäftsführer von Yoom.de, ist über das Investment hoch erfreut. “Earlybird Venture Capital ist ein erstklassiger Investor, der uns bereits in der anderthalbjährigen Gründungsphase tatkräftig unterstützt hat und uns heute täglich mit Rat und Tat zur Seite steht. Wir freuen uns, jetzt mit der weiteren Finanzierung das Wachstum des Geschäftsmodells weiter voranzutreiben.” Bei Yoom können Mieter ihre Wohnung an Nachmieter versteigern. Statt Maklergebühren abzutreten zahlen Interessenten an den Mieter Ablösesummen für Einrichtungsgegenstände, Umbauten oder Umzugskosten.

Artikel zum Thema

* Startup-Barometer 1/2010
* Mit Yoom kann man mit dem eigenen Umzug Geld verdienen

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

  1. Irgendwie klar dass die Münchner da investieren. hat mal jemand probiert eine Zwei-Zimmer-Wohnung in München zu mieten – ohne min. 3k für einen Makler hinzulegen?

  2. Pingback: Tweets die Neuer Geldstrom für Yoom :: deutsche-startups.de erwähnt -- Topsy.com

  3. Ist in Hamburg auch nicht anders (wenn auch nicht ganz so massiv). Wäre schön wenn sich solche Portale auch in der Masse durchsetzen.

  4. Pingback: Yoom – die Nachmietervermittlung | Success & Failure



  5. Rafael

    Bei uns aufm Land sind gehen die Wohnungen meist ohne Makler weg. In den Städten kassieren die Makler denn wohl wirklich ab.
    3k für eine Wohnung ist ganz schön krass.
    Ich persönlich halte nich viel von Maklern, denn die stellen für den Vermieter die Wohnung auf immonet und co. Und machen im Grunde nichts, sondern warten ab.
    Wenn man einen Makler angagiert kann ich es verstehen das er eine Provision erhält.

    Da ist die Idee an sich nicht verkehrt mit yoom!

Aktuelle Meldungen

Alle