Talentory vermittelt Jobs

Der neueste Ableger aus dem Hause Founderslink, der Start-up-Schmiede von Oliver Beste und Fabian Hansmann, trägt den Namen Talentory (www.talentory.com). Als Gründer und Geschäftsführer holte das Duo Guido Schmitz-Krummacher ins Boot. Der gelernte […]

Der neueste Ableger aus dem Hause Founderslink, der Start-up-Schmiede von Oliver Beste und Fabian Hansmann, trägt den Namen Talentory (www.talentory.com). Als Gründer und Geschäftsführer holte das Duo Guido Schmitz-Krummacher ins Boot. Der gelernte Rechtsanwalt absolvierte zusätzlich an verschiedenen Universitäten einen Executive MBA in International Management. Davor arbeitete er mehrere Jahre als Senior Consultant bei MLP. Nun baut er Talentory, einen Marktplatz für Unternehmer und Personalberater auf. “Die althergebrachten Auswahlprozesse mit Personalberater-Screening und PSA-Verhandlungen verursachen oft mehr Aufwand, als dass sie eine Effizienssteigerung oder Kostensenkung bewirken”, heißt es in der Selbstbeschreibung auf der Webseite.

Unternehmen und Personalberater können Talentory kostenlos nutzen – nur bei erfolgreicher Vermittlung wird ein Honorar fällig – und eine Provision an Talentory. Auf ein vergleichbares Konzept setzt auch das US-Unternehmen BountyJobs (www.bountyjobs.com). Seinen Sitz hat Talentory in der Schweiz. Das junge Unternehmen will von dort nicht nur den deutschsprachigen Raum bedienen, sondern schielt zudem bereits auf das englischsprachige Ausland.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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  2. Björn

    Wo bleibt denn der passende Kommentar von Thomas Schulze?



  3. The Riddler

    Mein Gott. Warum sehen eigentlich Start-up Seiten so bescheiden aus. Da bekommt man ja schon beim ersten Anblick gleich Lust wegzuklicken. Es ist echt peinlich, dass man einfach kaum Geld für nen Webdesigner mit minimum 5 Jahren Berufserfahrung ausgibt. Naja ich kenne ja eigentlich die Antwort wenn Juristen und BWL-Typen einen auf Unternehmer machen ist es mit ein wenig Stil ja nicht weit her. 6 Setzen!



  4. Hendrik

    Noch ein weiterer Online-Jobmarkt. *gähn* Braucht man das? Ist ja wirklich super-innovativ. Vermutlich in 3 Tagen programmiert.

  5. @Thomas: Vielen Dank für den Hinweis auf Talential.com

    @Hendrik: Was Talentory macht ist – in Deutschland – tatsächlich mal was Neue(re)s. Es ist kein klassischer Online-Jobmarkt. Die Idee dahinter ist, den Personalberatermarkt transparenter und effizienter zu machen. Mit den Bewerbern direkt hat es also nichts zu tun…

  6. My pleasure :-)

    Wer alles & mehr über den Jobmarkt wissen möchte sollte immer folgenden Blog lesen
    http://www.crosswater-systems.com/

  7. @4 Hendrik
    Noch ein weiterer Online-Jobmarkt. *gähn* Braucht man das? Ist ja wirklich super-innovativ. Vermutlich in 3 Tagen programmiert.
    Die Implementierung einer neuen Jobbörse ist nicht nur eine Sache der Programmierung, Nebensächlichkeiten wie Online-Marketing, Kundenaquise und vieles mehr kommt dazu. …und wer auf die SuperDuperEierLegendeWollmilchsau unter den Jobbörsen wartet, kann warten *gähn* – die kommt nicht. Über 1500 Jobbörsen in Deutschland beweisen das Gegenteil. Das Web fördert eine Differenzierungsstrategie.
    Gerhard

  8. Das B2B-Modell verfehlt den aktuellen Trend der Unternehmen, sich als Marke am Arbeitsmarkt zu positionieren und den ganz direkten Kontakt zum Bewerber zu suchen (das Internet machts möglich). Die Zwischenschaltung von Personalberater und Talentory und… ist unteroptimal und nur für Kleinstfirmen eine Überlegung wert.

    Gute Bewerber sehen das genauso, sind gut beraten (z.B. startaufstellung.com), professionell im Auftritt und wählen ebenfalls den direkten Weg.

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