Sehenswert: StudiVZ-Chef Markus Berger-de Léon im Interview

Danke an Indiskretion Ehrensache für die Bereitstellung des Videos Artikel zum Thema * Berger-de León wird studiVZ-Chef * Riecke weg bei studiVZ
Sehenswert: StudiVZ-Chef Markus Berger-de Léon im Interview

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* Berger-de León wird studiVZ-Chef
* Riecke weg bei studiVZ

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Nico

    Zum Thema Zahlen:

    Mich würde mal interessieren, wie viele User nur auf Studi/SchuelerVZ sind, weil eben die Freunde auch “noch” da sind.

    Ich kann (in meinem Umkreis) ein starkes abwandern zu Facebook beobachten. Trotzdem werden Bilder etc. noch auf Studi hochgeladen, damit möglichst viele User diese sehen können.

    Dennoch bin ich davon überzeugt, dass immer mehr Leute nach und nach wechseln werden. Der Vorsprung den Facebook zu StudiVZ hat ist einfach zu groß.

    oder wie seht Ihr das?

  2. Seh ich auch so.

    Dennoch interessante Info. Es ist ja schonmal ein kleiner Schritt Richtung Fortschritt die VZs für Twitter zu öffnen.

    Nur die Info, dass der Buschfunk mehr Nachrichten generiert als Twitter weltweit, empfinde ich als überraschend bis unglaubwürdig.

  3. Pingback: StudiVZ integriert Twitter in der 30. Kalenderwoche | BlogWave.de

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  5. tina Obermeier

    was wird denn da geöffnet?
    Schreibt twitter -> VZ oder in die andere Richtung?

    so oder so machts das Kraut nicht fett

    VZ->Twitter:
    1 Wen interessiers was man schreibt? (ok, das gilt für 99% auf Twitter) und
    2. warum sollte man sich dann noch bei VZ anmenden

    Twitter->VZ – Punkt 2 von oben und was hat VZ davon…

    Ich verstehs eher als Panik von VZ sowas zu machen

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  7. Frank

    Schon wieder bei der Konkurenz abgeschaut?

    KWICK! (www.kwick.de) hat die Twitter-Integration vor ein paar Monaten schon eingeführt.



  8. Peter

    Was für ein unterirdisches Interview!



  9. tina Obermeier

    und ich verstehe absolut nicht warum die communities kein Geld einnehmen.
    Ich hätt da zich Ideen für Kleinscheiss, verraten wird aber nix

    Kleinscheiss deswegen weil viel Kleinscheiss viel Mist macht und evtl ein paar Euro mehr in die Kasse spülen würde. Aber ich glaub die wollen nicht.

    MFG!



  10. Jan

    Immer größer, mag sein. Immer besser, definitiv nicht.



  11. tttm

    also mal ehrlich.
    Studivz kann gegen Facebook wirklich gar nichts. Der buschfunk ist ein witz.

  12. facebook und studiVZ zu vergleichen halte ich persönlich für absurd und erinnert irgendwie an den Vergleich von Äpfel und Birnen. Facebook ist international und StudiVZ national. Das erstere ist für Erwachsene das zweitere doch wohl eher für heranwachsende. Von daher ist es doch eh absolut wurscht wer nun was macht oder von wem abschaut. Freut euch doch alle einfach ein bischen über den schönen Sommer. :-) Die Zeiten in denen VCs oder potenzielle Käufer ein paar Milliarden für ein Social network ausgeben sind doch derzeit nicht in Sicht und von daher muss sich jedes Netzwerk irgendwie finanzieren bzw. Umsätze generieren. Von daher gibts keinen Grund in Panik zu geraten wer größer, besser oder überflüssiger ist und man kann sich das ganze Spielchen von der Loge aus ansehen.



  13. felix

    glaubt der wirklich noch was er da selbst sagt?

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