Kurzmitteilungen: meinverein.de, kununu.com, Global Sports Elite, Pennergame, enable2start

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Die Vereinscommunity MeinVerein.de (www.meinverein.de) schließt sich mit dem Reiseanbieter Müller-Touristik (www.mueller-touristik.de) zusammen. Auf der Website für Kurzreisen finden die Nutzer nun auch eine Community, die […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Die Vereinscommunity MeinVerein.de (www.meinverein.de) schließt sich mit dem Reiseanbieter Müller-Touristik (www.mueller-touristik.de) zusammen. Auf der Website für Kurzreisen finden die Nutzer nun auch eine Community, die von meinverein.de geliefert wird. “Uns hilft die Kooperation, auch offline potenzielle neue Mitglieder anzusprechen, immerhin reisen jährlich über 200.000 Vereinsmitglieder mit Müller-Touristik durch ganz Europa”, sagt Max Fischer, Gründer von meinverein.de. Auf der neuen Plattform können Ausflüge und Reisen geplant und anschließend die Bilder und Videos ausgetauscht werden.

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* Subjektivität trifft Objektivität: Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu.com (www.kununu.com) kooperiert mit der Karriereplattform karriere.de (www.karriere.de). Grund für den Zusammenschluss ist eine gemeinsame Zielgruppe, die sich vor allem aus Hochschulabsolventen und Berufseinsteigern zusammensetzt. Während kununu.com auf Texte von karriere.de verlinkt, bietet karriere.de eine Verlinkung neben jedem Unternehmensprofil zu kununu-Bewertungen an. “Das Besondere an dieser Kooperation ist, dass ein renommierter Verlag, der für Objektivität steht, mit einer Plattform wie kununu kooperiert, die von subjektiven Meinungsäußerungen lebt”, sagt Martin Poreda, Geschäftsführer von kununu.com.

* Die Sportplattform Global Sports Elite (www.global-sports-elite.com) öffnet ihre Pforten nur für echte Sportskanonen. Aktive und ehemalige Spitzensportler erhalten die Möglichkeit, sich auf einen “mobilen Basis-Stützpunkt” zurückzuziehen. “Der Top-Athlet ist stets unabhängig von Zeit und Ort. Global Sports Elite ermöglicht ihm, seine Freundschaften im Spitzensport bequem zu pflegen sowie Freunde im Sport wieder zu finden”, sagt Geschäftsführer Nico Gundlach. Da Sport ein internationales Geschäft ist, startet die Plattform gleich in vier Sprachen. Die Technik für das Sportler-Netzwerk, in dem Datenschutz und Privatsphäre eine große Rolle spielen, wurde vom Münchner Unternehmen IntraWorlds entwickelt.

* Das Browserspiel Pennergame (www.pennergame.de) liefert erneut neue Zahlen zur polnischen Version: Aktuell verzeichne Menelgame über 250.000 aktive Spieler und mehr als 500.000 Besucher am Tag. “Uns war von Anfang an klar, dass Polen ein guter Markt für Online-Spiele ist. Mit derartigen Rekordzahlen haben wir jedoch nicht gerechnet”, sagt Gründer Marius. Pennergame erreichte diese Zahlen erst ein Jahr nach dem Start.

* Die Gründerinitiative enable2start der “Financial Times Deutschland” geht in die dritte Runde. Gesucht werden wieder “clevere Geschäftsideen”. Voraussetzung: Das jeweilige Unternehmen wurde in den vergangenen zwei Jahren gegründet oder steht kurz davor. Aus allen Teilnehmern werden zwölf Bewerber für das Finale nominiert. Fünf Konzepte werden schließlich mit 50.000 Euro Startkapital ausgestattet. Im vergangenen Jahr wurden allyve, statista, tortoise-design, wikando und der “Freizeitpark im Hanffeld” ausgezeichnet.

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

  1. Ist ja schon irgendwie ironisch, dass das Pennergame in Polen so viele Fans hat.
    Aber gelobt sei, was Spaß macht….



  2. borg

    sehr lustig die bemerkung
    die DEUTSCHEN spielen nach userzahlen noch viel lieber PENNER !



  3. wigger

    enable2start ist immer spannend zu verfolgen, fragt sich bloss wer dort in der jury sitzt, bei der Erfolgsqoute müsste die wohl komplett ersetzt werden, die 5 Gewinner vom letzen Jahr sind aber alle noch am kämpfen, bei der Art der Web-Projekte sollte einige aber schon besser stehen nach einem Jahr denke ich



  4. Tom

    Enable2start hat es natuerlich viel einfacher in Boom Zeiten,
    wenn die Start Ups gleich zu Anfang mit ein -zwei mio. € gespickt werden, ohne dass Sie Wissen, wo spaeter der Umsatz/Gewinn herkommen soll.

    IMHO hat das freizeitpark thema die groessten chancen.

    Und jeder / jedem gruender-in kann man nur empfehlen bei der FTD mitzumachen!

  5. “Uns war von Anfang an klar, dass Polen ein guter Markt für Online-Spiele ist.”

    Warum soll gerade Polen ein guter Markt dafür sein?



  6. jk

    Also ich wundere mich immer wieder über wikando.

    Bei dem Termin für den Start hat man sich um 6 Monate “verschätzt” und bevor jetzt jemand schreit, beide Gründer sind Informatiker.

    Der Kapitalbedarf schiesst von 100k jetzt auf 500k nachdem man gerade 2 Wochen online ist ;)



  7. Hm

    @ jk:

    wahrscheinlich haben sie sich genau deswegen “verschätzt” ;)

  8. Pingback: Wenn ich ein Penner (Obdachloser) wäre … | Tegget.de | Die Blog-Gemeinschaft



  9. Claus Hornung, FTD

    @wigger,
    Danke fürs Verfolgen der Tagebücher. Als enable2start-Redakteur (Und Jury-Mitglied ?) muss ich trotzdem hier Widerspruch einlegen: “am kämpfen” sind die aktuellen enable2start-Sieger dann, wenn man “kämpfen” so definiert, dass noch keiner operativ schwarze Zahlen schreibt.
    Das hatte aber auch niemand von ihnen für diesen Zeitpunkt behauptet – auch niemand von der Jury. (Wer da außer mir noch drin saß, steht übrigens hier: http://www.ftd.de/karriere_management/gruendung/:Gr%FCnderwettbewerb-enable2start-Der-Tag-der-Entscheidung-naht/431880.html

    Außerdem: wenn wir nur Gründer aussuchen würden, bei denen man mit Sicherheit vorhersagen könnte, dass Sie wenige Monate später Millionen-Gewinne einfahren (gibt es jemand, der das kann?) wäre enable2start auch keine Gründerinitiative mehr, sondern eine Erfolgreiche-Unternehmer-Initiative.

    Übrigens sind aus der ersten Staffel (2007 auf 2008) durchaus erfolgreiche Unternehmen hervorgegangen, wie die Kita “Elly&Stoffl”, die eine zweite Filiale plant, oder Mymuesli (2008 mehr als zwei Mio. Jahresumsatz)

    @jk

    noch mal Widerspruch: Den Wikando-Gründern ist nicht erst zwei Wochen nach dem Start aufgefallen, dass sie 500.000 Euro brauchen. Im Gründertagebuch (das wenige Wochen nach Online-Start von Wikando erschienen ist), steht: “Noch vor einem HALBEN JAHR lag die Kalkulation eher bei 100.000 Euro”:

    http://www.ftd.de/karriere_management/gruendung/:Gr%FCndertagebuch-Der-Business-Baukasten/500304.html?p=2



  10. jk

    @Claus Hornung

    ähm, aber das hatte ich doch geschrieben “…500k NACHDEM man gerade 2 Wochen ONLINE ist”

    Interessant wäre doch, für den geneigten Leser zu erfahren, was in besagtem halben Jahr passiert ist, dass sich der benötigte Betrag mal eben verfünffacht.

    Bislang hatte sich das Team doch darauf konzentriert online zu gehen.



  11. Claus Hornung, FTD

    @jk
    ich hatte den Hinweis so verstanden, dass der Bedarf innerhalb von zwei Wochen von 100.000 auf 500.000 Euro gestiegen sei und das stimmt so nicht. Aber egal, da haben wir uns offensichtlich missverstanden.
    Wofür die Wikando-Leute das Geld brauchen, steht im gleichen Link. PR- und Marketingkampagnen und vor allem Personal – weil man hochwertige Arbeit auf Dauer nicht mit Praktikanten bestreiten kann.

  12. @matze

    …weil Polen fast 40 Millionen Einwohner hat. Wer ein gutes Konzept liefert, kann dort viel Geld im Internet verdienen.

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