PaketPlus liefert Werbebeilagen

In vielen Paketen von größeren Online-Shops liegen Werbebeilagen. Mit PaketPlus (www.paketplus.de) wollen Bastian Mell und Alexander Schwinn es schaffen, dass Werbetreibende und Online-Händler noch besser zueinanderfinden. “Teilnehmende Versandpartner können durch den Versand von […]

In vielen Paketen von größeren Online-Shops liegen Werbebeilagen. Mit PaketPlus (www.paketplus.de) wollen Bastian Mell und Alexander Schwinn es schaffen, dass Werbetreibende und Online-Händler noch besser zueinanderfinden. “Teilnehmende Versandpartner können durch den Versand von Paketbeilagen verdienen und ihren Kunden durch Vorteilsangebote einen Mehrwert bieten”, sagt Mell. Werbungtreibende Unternehmen sollen über PaketPlus Online-Käufer “kostengünstig und effektiv ansprechen” können. Werbepartnern steht die PaketPlus-Welt offen, wenn sie mindestens 10.000 Paketbeilagen unters Volk bringen möchten. Verschiedene Produktkategorien der Versandpartner sollen Streuverluste verhinden.

Für Versandpartner lohnt sich der Dienst allerdings nur, wenn sie größere Mengen verschicken. Zwischen 40 und 70 Euro verspricht PaketPlus in der kleinsten Flyer-Kategorie. Pro Paket dürfen nur drei unterschiedliche Werbebeilagen verschickt werden. Der Mindestauszahlungsbetrag liegt bei 100 Euro. Damit das System für alle Seiten funktioniert, müssen die PaketPlus-Macher ihren Partner ordentlich auf die Finger schauen. Händler müssen wöchentlich die Versandmenge der Beilagen angeben. Nach dem Zufallsprinzip tätigen die Berliner zudem Testkäufe und auch Versandnachweise werden eingefordert.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.