Lesenswert: Datenmüll, Lokalisten, AdScale, Internetapotheken, Mütter-Netzwerke, Google, MySpace

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform. Der Datenmüll der Gründer Wer in Deutschland ein Unternehmen gründet, muss bis zu 1400 Datenfelder ausfüllen. Die gleichen Angaben werden von verschieden Organisationen verlangt. Notwendig […]

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.

Der Datenmüll der Gründer
Wer in Deutschland ein Unternehmen gründet, muss bis zu 1400 Datenfelder ausfüllen. Die gleichen Angaben werden von verschieden Organisationen verlangt. Notwendig davon ist nicht mal ein Fünftel.
Financial Times Deutschland

Lokalisten werben mit neuem Claim
Die Lokalisten starten mit einer Marketingoffensive in den Frühling. Zur Bewerbung der Web-Community der ProSiebenSat.1 Group geht ein TV-Spot mit dem Claim “Lokalisten.de: meine, deine – unsere Freunde!” auf Sendung. “Der neue Claim drückt sehr einfach und prägnant das Nutzen- und Produktversprechen des Freundesnetzwerks Lokalisten.de aus”, sagt Stefanie Waehlert, Geschäftsführerin der Lokalisten Media GmbH.
wuv.de

AdScale schnappt sich AdJugs Trafficbeschaffer
AdScale, der Marktplatz für Online-Inventar, baut seinen Mitarbeiterstab weiter aus. Neben Julia Sorokin und Toni Lohde (Key Account) konnte AdScale Denise Huesmann (Senior Sales Managerin) sowie den ehemaligen Head of Publisher, Andreas Voss, vom Wettbewerber AdJug gewinnen.
AdZine

Jeder Zehnte bestellt Medikamente online
7,1 Millionen Deutsche haben bereits Medikamente im Internet bestellt – das ist jeder zehnte Bundesbürger über 14 Jahre. Besonders beliebt ist der Onlinekauf bei den 50- bis 64-Jährigen. In dieser Altersgruppe hat mit 14,3 Prozent bereits jeder Siebte schon in einer Internetapotheke geordert.
Internet World Business

Mutti am Monitor
In den Mütterforen im Web tummeln sich Frauen, die für die Kinder zu Hause bleiben. Online versichern sie einander, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
Zeit Online

Googles unaufhaltsamer Abstieg
Die Übermacht der Suchmaschine wird heftig kritisiert. Dabei hat Google seine besten Zeiten schon hinter sich. Das behauptet zumindest wiwo.de-Autor Mehmet Toprak. Doch Plan B der Google-Strategen ist bereits angelaufen – und vielleicht noch gefährlicher.
wiwo.de

Layoffs Hit MySpace
MySpace has let go of as many as 45 employees in the last week, we’ve confirmed. Sources close to the company say that the exact figure may be smaller, but that MySpace has definitely laid off a significant number of people.
TechCrunch

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

  1. @Dstartups,
    klasse Rubrik.
    Interessant wären sicherlich auch aktuelle Infos zum Verkauf der Online Networks. Bzw. eine Rubrik, was macht z.B. Limango.. also companies, die vor kurzem verkauft wurden, webnews, platinnetz, limango..



  2. Cord

    der wiwo artikel ist aber nicht sonderlich lesenswert.



  3. Frank Kronbach

    Ich empfinde den WiWo-Artiklel sogar als ziemlichen Blödsinn. Schon lange so einen Quatsch nicht mehr gelesen…



  4. Jakob

    Zu dem WiWo-Artikel:

    Google ist halt langsam das, was Microsoft früher war.

    Damals hat sich auch jeder Idiot über Microsoft-Witze amüsiert, auch wenn er gar keinen Computer zu Hause hatte.



  5. Carsten Schmuck

    Der WiWo-Artikel ist sogar ziehmlich passend, auch wenn er nicht jedem gefällt.
    Logisch ist auch, dass sich google entwickeln muss, man kann nicht immer nur das selbe Produkt verkaufen.
    Und jetzt die Überraschung schlechthin (da stürzt wahrscheinlich die ein odere andere Phantasiewelt zusammen): google ist ein Unternehmen!



  6. tina Obermeier

    “google ist ein Unternehmen”

    das glaub ich nicht… das ist doch nur eine suchmaschine

  7. Zu “Googles unaufhaltsamer Abstieg” – kann dem Artikel teilweise zustimmen. Vor allem könnte ich mir vorstellen, dass eine auf Twitter basierende Suchmaschine vielleicht die nächste große Sache im Bereich Suche werden könnte. Und die Twitter Gründer scheinen ja nicht vorzuhaben an Google zu verkaufen.



  8. wigger

    schon mal auf twitter was gesucht ? auch aktuelle ereignisse betreffend, wie sollte gefiltert werden ? oder wichtiger, warum sollte der private , “jetzt bei cnn im video” – blabla-mitteilungsschritt überhaupt gefiltert werden



  9. tina Obermeier

    ich glaube (und das mal wieder ernst) dass aus twitter gar nix wird.

    Lest ihr was andere twittern oder schreibt ihr nur.
    Ich denke 90% schreiben nur.

  10. > Googles unaufhaltsamer Abstieg

    Wohl eher der “Abstieg” der journalistischen Qualität der WiWo. Nach Sebastian Matthes dachte ich eigentlich, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann … aber der Artikel hat mich eines Besseren belehrt.

    Lest mal die Kommentare! Popcorn time!

    Viele Grüsse vom Wannsee,

    Sebastian



  11. Matthias Heppner

    Zumindest die Aussagen zu “Trend 2 – Webseiten werden von Google unabhängig” kann man als falsch bezeichnen, da Google trotz Wirtschaftskrise im letzten Quartal seinen Gewinn stark steigern konnte. Und da bis heute insbesondere Adsense & Adwords dafür verantwortlich sind kann man davon ausgehen, dass das Geld der Seitenbetreiber trotz (oder gerade wegen?) der Wirtschaftskrise sehr locker sitzt.



  12. Nico Barelmann

    Twitter hat starke Probleme seine Nutzer zu binden – kein Wuner bei dem ganzen Blödsinn….



  13. die Anja

    Es mag sein, dass ich naiv und leichtglaubig und zu einfach gestrickt für dieses Metier bin, aber ich gebe es gern zu: ich google, was das Zeug hält, ich kann die Digitatlisierung von Büchern als Suchhilfe für meine Masterarbeit ausgesprochen gut gebrauchen und empfinde es nicht als Eingriff in meine Privatspähre, wenn Fotos auf öffentlichen Plätzen gemacht und im www veröffentlicht werden. Also, ich verstehe den Jubel ob eines möglichen Abstiegs des “Monopolisten” google nicht und ich verstehe eine Menge an Fachtermini nicht. Aber die “google” ich dann einfach und kann dann DOCH das eine oder das andere nachvollziehen.



  14. Frank Kronbach

    Was noch viel erbärmlicher ist bei dem WiWo-Artikel ist: Zu kritische Kommentare werden gelöscht.

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