yasssu macht Nachrichten mobil

Der österreichische Audio-Dienstleister yasssu (www.yasssu.com) geht offiziell an den Start. Das Wiener Start-up ermöglicht Nutzern Medieninhalte wie beispielsweise Nachrichten jederzeit und überall zu nutzen. Ihre persönlichen Nachrichtenzusammenstellungen können die User online, mobil oder […]

Der österreichische Audio-Dienstleister yasssu (www.yasssu.com) geht offiziell an den Start. Das Wiener Start-up ermöglicht Nutzern Medieninhalte wie beispielsweise Nachrichten jederzeit und überall zu nutzen. Ihre persönlichen Nachrichtenzusammenstellungen können die User online, mobil oder telefonisch abrufen. “Wenn man zum Beispiel die 12-Uhr-Nachrichten verpasst hat, hört man sie sich einfach zeitversetzt mit yasssu an. Das starre Medienangebot mit festen Beginnzeiten passt nicht mehr in unsere mobile Gesellschaft. Da mussten wir etwas für den Konsumenten tun”, sagt Roland Mueller, Gründer von yasssu. Zum Start seien zigtausende aktuelle Beiträge namhafter internationaler Medien vertreten. Darunter “Die Zeit”, “Börse Online” und “Gala”.

Beiträge aus allen Themenbereichen können die Nutzer sich individuell zusammenstellen und nach persönlichen Vorlieben anordnen. “In meinem eigenen Informationsportfolio finden sich nur mehr Artikel und Themen, die mich wirklich interessieren. Wann immer ich Zeit habe und wo immer ich gerade bin, kann ich von überall darauf zugreifen”, sagt Mueller. Das Hochladen eigener Dateien ist ebenfalls möglich. Der Audio-Dienstleister wurde bereits im März 2007 gegründet. Neben dem Werber Rudi Kobza gehören Manfred Reichl, Gründer von Roland Berger in Österreich, Bernhard Chwatal, Michael Grabner, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Verlagshauses Georg von Holtzbrinck, und die Vivax Privatstiftung zu den Investoren des Unternehmens. Die Basisversion von yassu ist kostenlos. Die geplante Premium-Variante kostet 40 Euro pro Jahr.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.