Lesenswert: Sozialabgaben, Browsergames, I-D Media, Online-Modemarkt

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform. Schavan will Start-ups von Sozialabgaben befreien Start-up-Firmen sollen keine Sozialabgaben zahlen und Ausgaben für Forschung und Entwicklung voll von der Steuer abgesetzt werden können: Forschungsministerin […]

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.

Schavan will Start-ups von Sozialabgaben befreien
Start-up-Firmen sollen keine Sozialabgaben zahlen und Ausgaben für Forschung und Entwicklung voll von der Steuer abgesetzt werden können: Forschungsministerin Schavan (CDU) plant ein “Innovationspaket”. Auch die Zuwanderung soll erleichtert werden. Sie will fünf Sparten fördern: Energie, Gesundheit, Sicherheit, Mobilität sowie die Informations- und Kommunikationstechnologie.
heute.de

GAME Bundesverband: Browsergames profitieren von der Wirtschaftskrise
In scheinbar allen Branchen kriselt es derzeit heftig, auch die internationale Spieleindustrie musste bereits heftige Abstriche hinnehmen. Doch wie ist es zwischen all diesen Hiobsbotschaften um die europäische und insbesondere die deutsche Browsergamesbranche bestellt? Wir haben uns mit dem Branchenkenner schlechthin, Dr. Malte Behrmann, Generalsekretär der European Games Developer Federation und politischer Geschäftsführer des GAME Bundesverbandes deutscher Spieleentwickler, über die derzeitigen Standpunkte europäischer Browsergamesentwickler unterhalten.
GalaxyNews

IT-Dienstleister I-D Media beantragt Insolvenz
Statt wie geplant den Jahresabschluss 2008 und die letzten Quartalszahlen zu veröffentlichen, kündigte der Berliner Internet-Dienstleister I-D Media AG gestern abend an, Insolvenz beantragen zu wollen.
heise online

Update aus dem Online-Modemarkt 2009: Bekleidung boomt weiter – Amazon gegen OTTO, Quelle & Co
Das letzte Jahr brachte wieder Wachstum für den Online-Modemarkt. Wir erinnern uns in der Pressemitteilung vom 05.11.08 berichtete der bvh, das in 2008 insgesamt 31,44 Mio. Online-Käufer 13,4 Mrd. Euro für Waren im Internet ausgegeben haben. Der Onlineumsatz für Bekleidung, Textilien und Schuhe stieg um 18,2% auf 4,6 Mrd. Euro in 2008 – damit war Mode die umsatzstärkste Warengruppe im Internet.
Zwischendurch@thorsten boersma

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

  1. Frau Schavan will etwas sinnvolles anstoßen herrlich :-) Das wäre doch mal ein netter Ausgleich für die unter ihren Fittichen verbockte Oberstufenreform in BaWü.



  2. Hm

    Das dauert 5 Jahre und wird dann so umgestzt, dass die bürokratischen Hürden höher sind, als der Mehrwert.
    Aber danke für die Blahblah-Wahlkampf-Idee.



  3. Patrick L.

    @ Malte: lol… dann wird es noch verbockter…



  4. Dieter Müller

    Super Idee Frau Schavan!(ironisch gemeint)
    Um etwas Absetzen zu können muss man auch Geld verdienen, die meisten Startups haben das Problem an Kapital zu kommen und nicht wo können sie Steuern sparen.

    Wir wärs mal mit einer revolutionär neuen Idee, die zudem sehr unbürokratisch ist: Weniger als 100.000 Euro Umsatz gleich 0 Euro Steuern. Das wäre für viele Startups zumindest eine kleine Hilfe.



  5. Fred

    Hört sich in der Tat so an, als wäre es nur mal so dahingesagt worden. Wie die Alternative zu den Sozialabgaben aussieht, wäre ja interessant zu wissen.

    Wir könnten auch einfach mal bei dem IHK- und dem GEZ-Irrsinn anfangen. Zugegeben sind das sehr kleine Brötchen, aber realistisch umzusetzende.

  6. Die leben echt in ihrer eigenen Welt, in der Unternehmen dazu da sind, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zu schaffen. Die meisten Startups haben doch gar nicht genug Kohle, um überhaupt daran zu denken, Leute einzustellen.



  7. Hm

    “Experten raten uns, die Einkommensgrenze nicht über 50.000 Euro pro Jahr zu setzen.” Bisher liegt sie bei 63.600 Euro. Deutschland dürfe auch in der Krise nicht nachlassen, um Spitzenkräfte von außen zu werben. “Der Kampf um die besten Köpfe wird härter.”

    Blahblahblahbla.

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