Bei dinner-auction.com kommen Köstlichkeiten unter den Hammer

In Krisenzeiten leidet die klassische Gastronomie erheblich. Somit passt dinner-auction.com (www.dinner-auction.com) perfekt in die Zeit. Über den noch jungen Dienst können Besitzer von Restaurants, Bars und Cafes ihre Leckereien über Auktionen an den […]

In Krisenzeiten leidet die klassische Gastronomie erheblich. Somit passt dinner-auction.com (www.dinner-auction.com) perfekt in die Zeit. Über den noch jungen Dienst können Besitzer von Restaurants, Bars und Cafes ihre Leckereien über Auktionen an den Mann oder die Frau bringen – vom Sonntagsfrühstück über die Kaffee-Flatrate bis zum 3-Gänge-Menü ist alles möglich. Neben Versteigerungen sind auch Sofortkäufe möglich. Teilnehmende Restaurants haben bei dinner-auction.com zudem die Möglichkeit sich ausführlich zu präsentieren und auf Rabattcoupons hinzuweisen. Bewertungsfunktionen runden den Gastrodienst, der eine Mischung aus Auktionshaus und Restaurantführer ist, ab.

Betrieben wird dinner-auction.com von Dirk Freise und Simon Melsheimer aus Berlin. Momentan dreht sich beim Gastroauktionshaus auch alles um die Hauptstadt. Weitere Städte sollen erst demnächst in Angriff genommen werden. Die Finanzierung von dinner-auction.com soll über Mitgliedsgebühren der teilnehmenden Restaurants gelingen. Bei den vielen Gastroangeboten im Netz, müssen die Dinnerversteigerer allerdings ordentlich Gas geben, um genügend Aufmerksamkeit zu bekommen. Für Gastronome könnten die Versteigerungen ein weiterer interessanter Werbekanal sein. Neben Restaurantschecks, Coupons und Geschenkgutscheinen, auf die die meisten ohnehin schon setzen.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.