Die richtige Grusskarte finden auf Grusskartenfreunde.de

Anlässe, um eine Grusskarte zu verschicken, gibt es immer wieder. Ob Weihnachten, Ostern, Geburtstag oder Valentinstag – auf grusskartenfreunde.de (www.grusskartenfreunde.de) gibt es für jedes Fest das passende Motiv. “Hauptsache verspielt, mit Blumen oder […]
Die richtige Grusskarte finden auf Grusskartenfreunde.de

Anlässe, um eine Grusskarte zu verschicken, gibt es immer wieder. Ob Weihnachten, Ostern, Geburtstag oder Valentinstag – auf grusskartenfreunde.de (www.grusskartenfreunde.de) gibt es für jedes Fest das passende Motiv. “Hauptsache verspielt, mit Blumen oder Herzen müssen sie sein. So wünscht es die Zielgruppe”, sagt Peter Stiller, der gemeinsam mit seinem Bruder Tomas seit Frühjahr diesen Jahres neuen Schwung auf die Seite bringen will.

Grusskartenfreunde.de ist bereits seit einigen Jahren online und hatte bis dato eine treue Fangemeinde. Zu den Hauptnutzern der Seite zählten bislang vor allem Frauen im mittleren Alter. “Zurzeit verschicken wir 8000 eCards am Tag”, sagt Stiller, der mit dieser Zahl zwar nicht unzufrieden ist, sich durch Kooperationsmöglichkeiten jedoch weitere Nutzer auf die Seite holen will. “Das Potenzial für eCards ist noch lange nicht ausgeschöpft”, ist sich der promovierte Betriebswirtler sicher. Als Vorbild seines unternehmerischen Tuns dient ihm dabei vor allem hallmark.com, das populärste Beispiel in diesem Segment.

Eroberung neuer Zielgruppen geplant

Vor allem in der Einbindung von iFrames sehen sich die beiden Stiller-Brüder auf dem richtigen Weg, die Zahl der User auf grusskartenfreunde.de zu erhöhen. Interessante Kooperationen sind bereits unter Dach und Fach, wie unter anderem mit Platinnetz, einem Netzwerk für Best Ager. Weitere sollen alsbald folgen. Darüber hinaus ist das mittlerweile 15-köpfige Team damit beschäftigt, die Motive aller eCards auch als normale Postkarten anzubieten, die sich über die Plattform verschicken lassen. Hinzu kommt die Entwicklung eigener Motive. Zusätzlich können die User eigene Bilder hochladen und als Postkarten gestalten und verschicken. Weltweit kostet der Versand der Karten via Post standardmäßig 2,69 Euro.

Die eCards hingegen sind und bleiben umsonst, Geld verdienen wollen die Stiller-Brüder trotzdem. Und so basteln sie derzeit am Angebot einer kostenpflichtigen Premium-eCard mit besonderen Funktionen, die sie ab Oktober mit ins Sortiment aufnehmen wollen. “Erste Testmotive wurden bislang gut angenommen”, sagt Peter Stiller optimistisch. Und mit dem geplanten Relaunch der Plattform sieht sich Stiller gut aufgestellt, das Geschäftsmodell in Deutschand weiter auszubauen.

Ähnliche Anbieter im Markt tätig

Konkurrenz droht dem Unternehmen nun aus der Hauptstadt. Im Frühjahr ging mit ahaoho.de (www.ahaoho.de) ein ähnlicher Anbieter online. Doch seither ist es erstaunlich ruhig um das Gründerteam. Auch über diese Seite können echte Postkarten zu unterschiedlichen Anlässen gestaltet und verschickt werden. Das Geschäftmodell ist somit ähnlich und es bleibt abzuwarten, ob ahaoho.de plant, eCards ins Sortiment aufzunehmen. Dann wird spannend, wer sich in der Gunst der Grusskartenfreunde durchsetzen wird.

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

Aktuelle Meldungen

Alle

App für den Schulalltag Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit

Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In den vergangenen Monaten haben wir unser Geschäftsmodell sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen nutzen wir die Datentiefe, um Angebote zur Berufs- und Ausbildungsorientierung zielgenauer an interessierte Schülern zu adressieren”, sagt Mitgründer Danny Roller.

#DealMonitor 16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages

16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages
Mittwoch, 20. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (20. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Das Stuttgarter Startup VirtualQ sammelt Millionensumme ein.

#Zahlencheck Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen

Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

Wir werfen einen Blick in den Jahresabschluss der Startup-Bank N26 für das Jahr 2016. Demnach lag der Jahresfehlbetrag des Startups vor zwei Jahren bei 14,7 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Millionen) ein Plus von 214,1 %. Das Wachstum auf zuletzt 1 Millionen Kunden dürfte somit teuer erkauft sein.

Eversports: Vom holprigen Start zum Millioneninvestment

Eversports: Vom holprigen Start zum Millioneninvestment
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Die Idee zu Eversports wurde geboren, als ich in Klagenfurt, durch Recherche erfahren habe, wie viel die Stadt an Sportaktivitäten zu bieten hat. Gleichzeitig habe ich jedoch gemerkt, dass nur Wenige von dieser Vielfalt wissen”, sagt Mitgründer Hanno Lippitsch.

#DealMonitor 11,5 Millionen für abracar – und alle VC-Deals des Tages

11,5 Millionen für abracar – und alle VC-Deals des Tages
Dienstag, 19. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (19. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Allianz X investiert 11,5 Millionen Euro in abracar. Crate.io bekommt zudem 11 Millionen US-Dollar.

Interview “Mit Geschwistern kann man offener kommunizieren”

“Mit Geschwistern kann man offener kommunizieren”
Dienstag, 19. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Wir sind von Hause aus mit sehr ähnlichen Werten und der gleichen Leistungsbereitschaft ausgestattet – was die Zusammenarbeit enorm erleichtert”, sagt Pauline Koehler, die WeddyPlace gemeinsam mit ihrem Bruder Daniel Koehler hochzieht.

#Zahlencheck Helpling: Massiver Personalabbau senkt Verluste deutlich

Helpling: Massiver Personalabbau senkt Verluste deutlich
Dienstag, 19. Juni 2018 Alexander Hüsing

Nach einer rasanten Wachstumsphase legte der Putzdienstvermittler Helpling Ende 2015 eine Vollbremsung hin. Aktuell arbeiten noch rund 150 Mitarbeiter für das Unternehmen. 2016 konnte das Unternehmen seine hohen Verluste aber massiv senken.

#DealMonitor Die komplette Übersicht: Alle Deals auf einen Blick

Die komplette Übersicht: Alle Deals auf einen Blick
Montag, 18. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (18. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Accel und der Berliner Geldgeber Point Nine Capital investieren in Zenaton.

#Ruhrgebiet Irrglaube Big Data – Data Thinking als Innovationsmethode

Irrglaube Big Data – Data Thinking als Innovationsmethode
Montag, 18. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Das Daten-Sammeln kann einem Unternehmen Zeit verschaffen, bis man weiß, mit welchem Anwendungsfall man sich einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten will. Typischerweise liegen dann aber Daten nicht so vor, wie man sie benötigt”, sagt Marc Weimer-Hablitzel vom Data Hub der Gründerallianz Ruhr.

#Zahlencheck Wooga-Umsatz schrumpft – aber endlich wieder Gewinne!

Wooga-Umsatz schrumpft – aber endlich wieder Gewinne!
Montag, 18. Juni 2018 Alexander Hüsing

Die Krise bei Wooga ist vorbei! Der Umsatz des Grownups ging 2017 zwar erneut zurück, auf 34,4 Millionen Euro. Gleichzeitig erwirtschaftete die Daddelschmiede aber wieder einen Jahresüberschuss in Höhe von 1,2 Millionen Euro.