Kurzmitteilungen: Absolventa, Guut, myLaola, Online-Shops, Flickr

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Die Job-Plattform Absolventa (www.absolventa.de) nennt erste Zahlen. Seit dem Start Ende März haben sich nach eigenen Angaben bereits 17.500 Absolventen auf der Plattform registriert. “Wir […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Die Job-Plattform Absolventa (www.absolventa.de) nennt erste Zahlen. Seit dem Start Ende März haben sich nach eigenen Angaben bereits 17.500 Absolventen auf der Plattform registriert. “Wir waren davon überzeugt, dass wir eine große Resonanz erhalten, aber diese Zahlen übertreffen unsere besten Erwartungen und zeigen uns, dass Absolventaden Nerv der Studenten trifft”, sagt Gründer Pascal Tilgner.

* Die Live-Shopping-Plattform Guut.de (www.guut.de) gewährt im Firmenblog mal wieder einen kleinen Einblick in die Unternehmenszahlen. Beim sogenannten Guutrausch, einem 24-stündigen Abverkaufsfest, verzeichnete das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 80.000 Besucher, 800.000 Page Impressions, 3.000 Kommentare, 800 Bestellungen und 50.000 Euro Umsatz. “Für uns ein eindeutiges Plädoyer für eine Beibehaltung des Guutrauschs unter der Woche”, schreiben die Münchner Live-Shopper.

* Mit myLaola (www.mylaola.de) schicken Christian Olgemöller, Simon Ihmig und Ulf Schmidt-Dumont eine neue Fußball-Community ins Netz. “Ziel von myLaola ist es, eine neue, lebendige Community zu schaffen, die Fußball-Fans gleich welchen Vereins verbindet, regionale und nationale Grenzen überwindet und neue Fanfreundschaften ermöglicht”, teilen die Macher, die auch die Agentur kaliber5 Sports betreiben, mit. myLaola soll langfristig zu einer europaweiten Anlaufstelle für Fußball-Fans und -Profis (Robert Enke, Torhüter von Hannover 96 ist bereits dabei) werden. Derzeit existieren Ableger in Österreich und der Schweiz.

* Die Umsätze der Online-Shops im Lande sind nach einer Umfrage der Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Demnach hat fast die Hälfte der Online-Shops (48 %) im vergangenen Jahr deutliche Zuwächse von mehr als 20 % verzeichnen können. Drei Viertel (76 %) haben um mehr als zehn Prozent zugelegt. Dem stehen 3,8 % gegenüber, die Umsatzrückgänge verzeichnen mussten. Für die Befragung, die der BVDW in Kooperation mit Penton Media erstellt hat, wurden sowohl Shop-Betreiber als auch Dienstleister und Hersteller aus dem E-Commerce-Umfeld befragt. Als wichtigsten Trend sehen die Befragten “den verstärkten Einsatz von Produktvideos”.

* Die Foto-Community Flickr (www.flickr.de) erweitert ihr Angebot – wie angekündigt – um Videos. Ab sofort können Nutzer der Yahoo-Tochter neben Fotos auch selbst aufgenommene Videos (bis zu 90 Sekunden) hochladen. “Die Entwicklung der digitalen Medien hat ein neues Nutzerverhalten geprägt: Viele Menschen tendieren heute stärker zum bewegten Bild und zum Kurzvideo, die sie mit ihren Digitalkameras oder Mobiltelefonen aufnehmen. Dieser Trend passt optimal zu den authentischen persönlichen Momentaufnahmen, die sich bei Flickr in über zwei Milliarden Fotos wiederfinden”, sagt Terry von Bibra, Geschäftsführer von Yahoo Deutschland.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. mankel

    interessant wäre ja mal wieviele studenten durch absolventa bereits einen job gefunden haben;-) spass beiseite. finde das konzept super und hoffe das geht für die gründer auf…



  2. Gast

    Warum werden die meisten Startups eigentlich immer von 3 Mitgliedern gegründet? Hab ich das irgendwas verpasst, ist das ein Muss vllt. von einer Rechtsform?

  3. Gast, es sind nich zwangsläufig immer drei Gründer, aber meistens mehr als einer. Mit mehr Gründern hat man in der Regel auch mehr Stabilität im Startup. Darauf achten auch die Investoren – zumindest kann ich das aus eigener Erfahrung bestätigen.

  4. Das wird ganz einfach so gemacht weil häufig jeder andere Qualifikationen hat und sich das Team als ganzes ergänzt. ;-) Vorteil ist außerdem das die Team-Mitglieder sich untereinander den Rücken stärken können z.B. wenn Probleme auftreten oder jemand irgendwann doch am Konzept zweifelt und aufgeben möchte. Mit einer Rechtsform hat das erstmal nichts zu tun (davon ab gibt es aber Rechtsformen die mehr als nur eine Person erfordern… http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsform)

    Gruß Maik

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