pleXme kümmert sich um Verabredungen

Das Dortmunder Startup “pleXme” will mit einem “gänzlichen neuen Service” die zwischenmenschliche Kommunikation mobilisieren. Die Ruhrgebietler wollen die “aus dem Internet bekannte Social Networking über Partner- und Freizeitportale um eine mobile Komponente erweitern”. […]

Das Dortmunder Startup “pleXme” will mit einem “gänzlichen neuen Service” die zwischenmenschliche Kommunikation mobilisieren. Die Ruhrgebietler wollen die “aus dem Internet bekannte Social Networking über Partner- und Freizeitportale um eine mobile Komponente erweitern”. “Surfen und Chatten war gestern – heute wird geplext”, sagt Dieter Kramps, Gründer und Geschäftsführer von “pleXme”. “Wir bieten mit \’pleXme\’ jedem die Möglichkeit, per Handy zu jeder Zeit spontan Mitmenschen zu finden, die jetzt und hier Lust haben, tanzen zu gehen, ein Livekonzert zu besuchen, Sport zu treiben oder auch zu flirten.” Um “pleXme” nutzen zu können, ist zunächst eine Registrierung über die Website nötig. Dabei muss man seine eigenen Interesse und seine Handynummer hinterlegen.

Wenn alles erledigt ist, kann die Kontaktanbahnerei via Handy losgehen. Wer beispielsweise gerade spontan einen Joggingpartner sucht, muss nur eine SMS mit “plex me joggen” an die “pleXme”-Kurzwahl schicken und warten. Nach kurzer Zeit erhält man dann hoffentlich eine Liste mit passenden “pleXme”-Mitglieder in der Nähe. Wobei zunächst nur der jeweilige Nickname ausgetauscht wird – weder der Stadtort noch der echte Name der Mitglieder wird angezeigt. Auch der Abruf von Fotos soll möglich sein. “Du wählst den Richtigen aus, forderst vielleicht weitere Details an und meldest Dich per SMS beim Gegenüber – und wenn alles gepasst hat, steht der Vereinbarung zu einem Treffen nichts mehr im Wege”, heißt es in der Beschreibung des Dienstes. Im August 2007 soll der Dienst, der sich über Premium-SMS-Gebühren finanziert, zunächst in Ballungsgebieten starten.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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