RocketAirLab heißt jetzt Rocket Interaction

RocketAirLab ist Geschichte. Das Unternehmen heißt ab sofort Rocket Interaction. Grund für die Namensänderung ist laut Gründer und Geschäftsführer Tom Neumann ein Streit mit seinem vorherigem Arbeitgeber Liquid Air Lab (an dem Neumann […]

RocketAirLab ist Geschichte. Das Unternehmen heißt ab sofort Rocket Interaction. Grund für die Namensänderung ist laut Gründer und Geschäftsführer Tom Neumann ein Streit mit seinem vorherigem Arbeitgeber Liquid Air Lab (an dem Neumann pikanterweise noch immer beteiligt ist). Neumann wollte weiteren Scherereien aus dem Weg gehen und änderte rasch den Namen seiner neuer Firma. Jetzt will er sich voll und ganz in die Arbeit stürzen.

Rocket Interaction soll künftig als “Schnittstelle bei der Planung, Umsetzung und Vermarktung von Audio- und Video-Inhalten im Internet fungieren”. Neben der Vermarktung und Herstellung positioniert sich Rocket Interaction auch als Dienstleister. Mittels einer so genannten Spider-Software können die Berliner in Videoplattformen nach Urheberrechtsverletzungen stöbern.

Mit dem Start ist Neumann “äußerst zufrieden”. Zu seinen ersten Kunden gehörte unter anderem das Filmstudio Fox. Rocket Interaction schaltete für den Kinofilm “Sunshine” rund “500.000 Videospots in Vodcasts und auf ausgewählten Video-Portalen”.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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