In Zusammenarbeit mit Gründerraum, dem Start-up-Blog von wiwo.de, präsentieren wir künftig regelmäßig das Infografik-Interview. In jeder Folge visualisieren junge Gründer ihre Geschäftsmodelle und die Entwicklung ihres Start-ups. Heute dreht sich alles um das Kaffee-Start-up CoffeeCircle (www.coffeecircle.com).

Der Kaffee-Shop ging Ende des vergangenen Jahres an den Start. Im ersten Infografik-Interview erklärt Gründer Martin Elwert, womit sein Start-up CoffeeCircle Geld verdient und wie er die Gründungsphase erlebt hat (weiterlesen im Gründerraum). Neben Elwert gehören Moritz Waldstein-Wartenberg und Robert Rudnick zum Gründerteam von Coffee Circle. Das Trio lernte sich 2008 bei der Unternehmensberatung Roland Berger kennen.
“Wir wollen es unseren Kunden einfach machen, guten Kaffee zuzubereiten. Deshalb bieten wir nur drei Kaffees und ausgewählte, günstige Brühkannen an. Außerdem setzen wir auf aufwendig produzierte Zubereitungstipps. Wir verkaufen keinen Luxus-Kaffee. Wir verkaufen guten Kaffee”, erklärt Mitgründer Rudnick das Konzept. Im Angebot bei Coffee Circle sind nur handverlesene äthiopische Spitzenkaffees.


Fragen





Kommentare
Ganz witzige Idee mit der Grafik (apropos neue Reihe, was ist eigentlich aus der Geboren-im-Zelt Reihe geworden?).
Kommentar von Sebastian 18. Januar 2011 @ 18:42Das Geschäftsmodell muss sich aber erst beweisen. Sicherlich spielt Nachhaltigkeit eine immer stärker werdende Rolle, aber 13€ für 500g Kaffee, ein sehr begrenztes Angebot von drei Sorten sowie ein paar überteuerte Kaffeebecher grenzen den Käuferanteil schon sehr ein. Ob da der Wink mit sozialen Projekten und Fotos der Kaffeeröster diese Defizite ausgleichen kann wird sich zeigen. Ich glaube eher nicht.
Nette visualisierun!
> Stimmt, was ist aus dem Born-In-Tent-Dings geworden??
Kommentar von aa 18. Januar 2011 @ 19:14Wenn der Kaffee wirklich so gut schmeckt, funktioniert das! Die Projekte und das Qualitätsversprechen sind auf jeden Fall mal sehr transparent und vor allem konkret. Und wie gut ist das denn: Ich kann mir auch das Projekt beim Kauf noch aussuchen!
Kommentar von Matthias Schlenker 18. Januar 2011 @ 20:49Bei mymuesli kostet das Kilo Müsli ab 11 Euro, nach oben offen. Im Supermarkt krieg ich 1a-Qualitätsmüsli für 6,50 Euro das Kilo. Und trotzdem fliegt das.
Ich persönlich bin mit 3 Kaffees zur Auswahl mehr als zufrieden. Warum soll ich mich da auch noch reinfuchsen??? Gutes tun, Kaffee genießen, basta.
Sieht super aus! Macht lust aufs Lesen und schön auf den Punkt gebracht. Freut das Auge :-) Weiter so! LG, Martin
Kommentar von Martin 18. Januar 2011 @ 21:08Sehr geile Idee! (die Infografik)
Deutlich persönlicher als diese generischen xx Fragen Interviews, die es hier gab und ich nie gelesen habe ;-)
Und in diesem Falle (gerade bei der Lust-Geld-Grafik) irgendwie auch sehr ehrlich.
Daumen hoch dafür!
Kommentar von Sebastian (naanoo.com) 18. Januar 2011 @ 21:49Wie hoch belief sich denn die Kreditsumme und was für ein Kredit war das?
Finds auch toll, dass hier mal ehrlich gezeigt wird, dass das Unternehmen derzeit nur ins Minus geht…. Das Geld wird immer weniger, hoffe man kommt bald auf eine leichte Steigung und schafft es, das Sortiment von 3 Sorten zu erhöhen. Genauso wie den Preis der einzelnen Produkte zu senken.
Kommentar von Erbsenzähler 19. Januar 2011 @ 09:51Naja, man kann es ja auch so sehen, dass man einen wirklich guten Kaffee für 13 Euro das Kilo kauft und dann einen 10er spendet. Sind dann mal locker 1000% mehr als der eine Euro. Und Projekte mit direkter Wirkung gibt es im Internet sicherlich genug…
Kommentar von Matze 19. Januar 2011 @ 18:23Das Konzept kann aufgehen. Es gibt absolut betrachtet genug Kunden, die dieses Konzept über hohe Preise belohnen. Wenn die Qualität stimmt. Viel Erfolg!
Kommentar von Mirko Riedel 20. Januar 2011 @ 00:18Das hört sich stark danach an, dasss jemand sich an dem Konzept der Teekampagne orientiert. Man muss nicht schlau sein es auf “Kaffee” zu übertragen von daher hätte es jeder gekonnt. Die Idee ist sher aufschlussreich und das Konzept schlüssig. Es wir Erfolg haben, keine Frage! Copycats lässt grüßen.
Kommentar von Trendspotter 20. Januar 2011 @ 09:23Ist ähnlich wie das Konzept von http://www.YouKnow.TV “Show what you know” was sich an YouTube orientiert nur mit dem Unterschied das hier Anleitungsvideos gebroadcastet werden sollen so weit wie bekannt. Launch soll hier übrigen Mitte März sein.
Kommentar von Trendspotter 20. Januar 2011 @ 09:25