Die Immobilienmetasuche immobilo (www.immobilo.de) ist – wie kürzlich berichtet – auf Wachstumskurs. Inzwischen arbeiten 25 Mitarbeiter für die Metasuchemaschine, die direkt am Alexanderplatz in Berlin residiert. “Es macht Spaß, das Unternehmen wachsen zu sehen”, sagt Gründer Scherbel gegenüber deutsche-startups.de. Mit einem Lächeln erinnert er sich an die ersten Tagen im jetzigen Büro. Damals war alles noch eine Baustelle. Das erste Bewerbungsgespräch fand auf zwei Stühlen im totalen Chaos statt. Davon ist inzwischen nichts mehr zu sehen. Alle Eindrücke in unserer Fotogalerie.
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Kommentare
Man sieht auf den Fotos deutlich, das auch Immobilie das WM Fieber gepackt hat. Die Couch scheint von Ikea zu sein, kommt mir bekannt vor ;)
Kommentar von Marco 18. Juni 2010 @ 10:19Wie finanziert sich so eine Meta-Suchmaschine, dass würde mich mal interessieren. Im Grunde ist die Immobiliensuche in Dtl. nur auf 3 Portale beschränkt, der Rest läuft unter ferner liefen. Immobilio produziert ja im Grunde keinen eigenen Content ist von der übersichtlichkeit nicht der riesen Knaller und schlussendlich nur wieder ein Copycat.
Ich verstehe es nicht ganz. Bitte erklärt es mit.
Kommentar von TheRiddler 18. Juni 2010 @ 10:58Ja, die Übersichtlichkeit könnte man noch verbessern. Zum Beispiel ist die Naviagtion unten rechts zu klein und schwer zu finden.
Die werden sich wohl über Werbung finanzieren. Ein paar Anzeigen gibt es ja dort zu sehen.
Kommentar von VanDamme 18. Juni 2010 @ 18:21@TheRiddler
immobilo verdient kein Geld. Womit denn auch? Bei 25 Leuten plus Büro etc. kommen -wenn alles stimmt- ziemliche Kosten zusammen. Geschätzt, wenn alle nur 400 Euro-Kräfte sind, locker min. 15T Euro p.M.
Der Umsatz müsste also darüber liegen, aufs Jahr gesehen jenseits von 180T Euro.
;-) Die Mitarbeiterzahl könnte aber auch kleiner sein. Sollte Sie zumindest, betriebswirtschaftlich gesehen. Das Ganze ist locker zu zweit zu schaffen weil automatisierbar.
Kommentar von mick 19. Juni 2010 @ 06:34Wie ich gehört habe, soll es immobilo sehr gut gehen, den Break Even geschafft. Das Konzept wurde auch keinesfalls wie CityDeal hochgehypt, sondern die Jungs durften sehr ruhig ihr Business aufbauen. Es gibt auch bei Rocket solche und solche Konzepte.
Kommentar von Andre M. 19. Juni 2010 @ 08:45solche Portale leben erstmal von Investorenkapital.
Ist ein Rocket Intetnet-Ableger..
http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/immobilo
Selber Geld verdienen ist scheinbar “oldschool” ;)
Kommentar von Andreas 19. Juni 2010 @ 11:10Immer diese Meckerer, alles ist immer schlecht! Und natürlich leben Start-up, die Investoren haben, erst einmal vom VC-Money.
Kommentar von Uwe 19. Juni 2010 @ 11:33@Uwe
Bedenkenloser Optimismus is oftmals ein Mangel an Information;).
Ferner mir ist klar das ein Start-up von Venture Money lebt. Meine Frage zielt aber darauf ab womit wann danach Geld verdienen will? Wird bei den Samwer Spekulanten wieder auf ein kurzfristiger Exit durch Übernahme “spekuliert” (vermutlich wird sich da eh niemand finden).
Kommentar von TheRiddler 19. Juni 2010 @ 13:47Eine Metasuchmaschine ist eigentlich nur ne Form von Marketing für Immobörsen. Deswegen kooperieren sie gerne mit immobilo und zahlen auch dafür. Vorteil: Der Nutzer bekommt einen guten Marktüberblick und die jeweiligen Anbieter profitieren davon.
Kommentar von Hans 19. Juni 2010 @ 15:03Ach naja. Kann ich irgendwie nicht recht glauben. Immoscout ist das Flaggschiff bei Immobilien und Internet in Deutschland. Warum soll man sich da für ne “kleine Nischen” Immobörse bezahlen und wenn man ein bissl was bezahlt kann das doch nicht zukünftig für ein Ü25er Team reichen.
Kommentar von TheRiddler 19. Juni 2010 @ 17:29Kann mir gut vorstellen, dass man damit gutes Geld verdienen kann. Wenn es gelingt, dass immobilo die großen und ganz viele kleine Anbieter auf einer Seite zu bündeln.
Kommentar von LuGa 21. Juni 2010 @ 11:14Hat sich eigentlich ganz gut entwickelt? Mittlerweile mit ordentlicher Marktpräsenz in Deutschland. Gratulation!
Kommentar von weboffice 24. Februar 2012 @ 21:48