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“Kooperation oder Krieg?”
Gab es im Fall schülerVZ wirklich eine Erpressung? Oder wollte Matthias L. mit dem Hackerangriff nur das eigene Ego pflegen? Nach dem Selbstmord des 20-Jährigen zeigt sich: Der Fall wirft weiterhin viele offene Fragen auf. Das Web-Unternehmen und die Justiz geraten in Erklärungsnot.
Spiegel Online
„Spiegel“-Bericht erhöht Druck auf VZ-Gruppe
Rund eine Woche nach dem Suizid des angeblichen SchülerVZ-Erpressers Mathias L., gerät das Mutterunternehmen VZnet Netzwerke immer stärker in Erklärungsnot. Dem „Spiegel“ liegen offenbar Chat-Protokolle von Gesprächen zwischen dem Technikchef der VZ-Gruppe und dem 20-Jährigen aus Erlangen vor, die die Vermutung stützen, dass dem vermeintliche Täter möglicherweise ein Schweigegeld angeboten wurde.
Meedia
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Das ganze aus einer anderen Sicht: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Selbstmord-nach-SchuelerVZ-Datenklau-VZnet-in-Erklaerungsnot-853061.html
Kommentar von dike33 — 07. November 2009 @ 16:27
oh mann, schlimme geschichte. von den vz leuten hat sicher niemand diesen ausgang gewünscht, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie l. zumindest einschüchtern wollen. wenn sie jemals ihr gewissen erleichtern wollen und einen arsch in der hose haben, dann tragen sie zu auflösung des falls konstruktiv bei.
btw. bin ich froh, dass auch deutsche startups sich nicht scheut über diesen fall zu berichten. danke!
Kommentar von Peter Pan — 07. November 2009 @ 22:39
Hahaha… konstruktiv?
Nachdem ein Anwalt aus einem laufenden Verfahren Informationen an SPON liefert, sollen alle anderen etwas konstruktiv beitragen? Das ganze Ding ist laecherlich.
Kommentar von witzig — 10. November 2009 @ 10:40