Pearlfection läutet die Beta-Phase ein
In der Schmuckfabrik Pearlfection (www.pearlfection.de) rollen seit wenigen Tagen die Bänder – vorerst aber nur für registrierte Beta-User. Schmuckbegeisterte Onliner können sich bei Pearlfection mit wenigen Klicks individuelle Schmuckstücke (Ketten, Armbänder, Handyanhänger) basteln und diese kaufen. Über einen angeschlossenen Marktplatz kann jeder User seine Kreationen auch verkaufen und so jeweils eine kleine Provision kassieren. Alle Nutzer können die Schmuckstücke anderer zudem bewerten und kommentieren.
Die offizielle Eröffnung der kleinen Schmuckfabrik soll in wenigen Wochen stattfinden. Hinter Pearlfection stecken Hendrik Ernst, Roland Hesse und Alexander Försch. Als Zielgruppe haben die Münchner “Personen, die Spaß am kreativen Design und individuellem Modeschmuck haben” im Auge. Die eigenen Schmuckstücke können sich die Hobbydesigner entweder als fertiges Exemplar oder als Bausatz nach Hause liefern lassen.
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* Pearlfection baut Schmuckstücke
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Also ein Dawanda/Etsy für Schmuckfreunde. Die Nische ist aber meiner Meinung sehr eng. Aber trotzdem interessant, ich weiß leider nicht wie groß, der Internet-Schmuckmarkt in D, A und CH ist.
Viel Erfolg Jungs!!
Kommentar von Breaker — 02. Januar 2008 @ 16:00
Den Name finde ich gut.
Aber den Slogan finde ich total unzutreffend.
Ich hätte eher an “create your own jewelry” oder “create your own pearls” oder “your customized jewelry” oder “your customized pearls” gedacht.
“create yourself” sagt nicht aus über das Geschäftsmodell von Pearlfection
Ich weiß nicht welche Überlegung dahinter hinter Slogan steckt.
CI:
Finde ich persönlich sehr schlecht. Für so eine Seite hätte man eher eine professionelle CI machen sollen.
Das Bild mit der Skizze einer Frau auf dem Homepage sieht nicht professionell aus.
Ihr solltet die CI noch professioneller gestalten.
Die CI muss so gestaltet sein, dass sie die Interessen von Frauen weckt.
Kommentar von Daniel — 02. Januar 2008 @ 17:55