Anzeige ProSiebenSat.1 Accelerator erhöht sein TV-Budget für Start-ups auf 600.000 Euro

Bis 7. April können sich B2C Startups für den ProSiebenSat.1 Accelerator bewerben.
ProSiebenSat.1 Accelerator erhöht sein TV-Budget für Start-ups auf 600.000 Euro

Wer kennt sie nicht, die unvergesslichen TV-Spots von Amorelie, MyDays bis hin zu Zalando? Sie alle haben mit kreativen Ideen und Claims für Furore gesorgt und ihr Marken-Image mithilfe einzigartiger TV-Spots gestärkt. Das Ergebnis: Ein Millionenpublikum kennt die Namen dieser Unternehmen – und spricht über sie.

Was zeigt diese Markenbildung? Dass auch in Zeiten der Digitalisierung TV das Leitmedium bleibt, um Konsumenten zu erreichen und für ein Produkt zu begeistern. Dank emotionaler Ansprache finden Brands ihren Platz im Kopf und in die Herzen der Menschen. TV-Werbung wirkt wie ein Turbo-Boost, um das eigene Wachstum signifikant zu steigern.

Das Inventar für die wirkungsvolle Platzierung von TV-Werbung bietet der ProSiebenSat.1 Accelerator, das Investmentprogramm für Start-ups in der Wachstumsphase, denn Teilnehmer des Programms erhalten 600.000 Euro Marketingbudget auf den TV-Sendern des Medienkonzerns. „Wir können damit den USP unseres TV-Hauses klar herausstellen und unser Profil gegenüber vergleichbaren Programmen deutlich schärfen“, kommentiert Dr. Jens Pippig, Gründer und Leiter des ProSiebenSat.1 Accelerator. „600.000 Euro Werbebudget sind keine kleine Summe, sondern eine mehr als solide Basis, um die Vorteile und konkreten Zugewinne durch TV-Werbung für das eigene Business feststellen zu können.“ Um keine starre Unternehmensbewertung vornehmen zu müssen, wird das Investment in Form eines flexiblen Wandeldarlehens gewährt, das bei der nächsten Finanzierungsrunde in Equity gewandelt wird.

Mit dem Investment in Form von TV-Werbung fokussiert der  ProSiebenSat.1 Accelerator klar auf Consumer-Startups, die schon weiter vorangeschritten sind und mit TV-Werbung ihr Wachstum beschleunigen möchten. „Entscheidend ist, in welchem Markt die Startups aktiv sind und ob sie das Potenzial haben, groß zu werden. Außerdem sollte das Thema für eine breitere Masse interessant sein, sonst funktioniert auch TV-Werbung nicht. Wichtig sind auch stabile Prozesse bei den Startups, damit beispielsweise die Server nicht unter dem TV-Push zusammenbrechen oder die folglich erhöhte Nachfrage operativ abgewickelt werden kann. TV-Werbung wirkt wie ein Zaubertrank, aber den muss man erst einmal verdauen können“, so Jens Pippig.

ds-p7s1-team

Damit nicht genug: Ein Netzwerk von prominenten Venture Capital Partnern (b-to-v, Earlybird, e.ventures, Lakestar und Holtzbrinck Ventures) ist fester Bestandteil des Programms und unterstützt die ProSiebenSat.1 Accelerator Startups u.a. mit Coachings wie beispielsweise zu dem Thema Fundraising. Damit sollen Folgefinanzierungen begünstigt werden, die für viele Gründer das zentralste Problem darstellen.

Mittlerweile haben schon einige erfolgreiche Startups wie beispielsweise Foodist, Clark, JimDrive, fairr.de und MeineSpielzeugkiste ihre Erfahrungen mit dem TV-Werbebudget des ProSiebenSat.1 Accelerator gemacht. Dr. Christopher Oster (CEO von Clark): „Das ProSiebenSat.1-Accelerator-Programm ist großartig. Für ein Startup ist es sehr schwierig, ohne externe Hilfe eine erfolgreiche TV-Kampagne zu gestalten. Deshalb ist es umso wertvoller, den ProSiebenSat.1 Accelerator an seiner Seite zu haben, der einen zu jeder Zeit mit Rat und Tat unterstützt.“ Im Anschluss an ihre erfolgreiche TV-Kampagne konnte Clark in ihrer Series-A-Runde 13,2 Millionen Euro von namhaften Investoren einsammeln.

Darüber hinaus  bleiben die Angebote des ProSiebenSat.1 Accelerators bestehen: Neben der gesamten Infrastruktur der TV-Gruppe an den Standorten in München und Berlin sowie einem internationalen Netzwerk, erhalten die Unternehmen Coaching in allen relevanten Bereichen zur Vorbereitung auf eine erfolgreiche TV-Kampagne. So werden optimale Rahmenbedingungen für ein möglichst schnelles Wachstum geschaffen.

Bewerbungen werden noch bis zum 7. April unter http://www.p7s1accelerator.com angenommen. Auf geht’s!

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