4 neue Folgen Made in Berlin – im rbb sind wieder die Startups los

Der rbb macht wieder Platz für Start-ups. Ab dem 5. August setzt Moderator Chris Guse im rbb Fernsehen jeweils am Mittwochabend (in insgesamt 4 Folgen) seine Reise durch die bunte und wilde Berliner Start-up-Szene fort. Seine erste Reise fand im Oktober des vergangenen Jahres statt.
Made in Berlin – im rbb sind wieder die Startups los

Auch im TV geht die schöne sommerliche Start-up-Schwemme weiter! Zu Formaten wie “Die Höhle der Löwen” (VOX) und “Kampf der Start-ups” (ZDF) und “Startup Bavaria” (Bayerischer Rundfunk) gesellt sich erneut “Made in Berlin” – genauer gesagt: “Made in Berlin – Gute Ideen und andere Katastrophen”.

Ab dem 5. August setzt Moderator Chris Guse im rbb Fernsehen jeweils am Mittwochabend (in insgesamt 4 Folgen) seine Reise durch die Berliner Start-up-Szene fort. Seine erste Reise fand im Oktober des vergangenen Jahres statt. Damals besuchte Guse Start-ups und Unternehmen wie Flowkey, Nextplant, Paul Camper, Moviepilot (Folge 1), Im Gegenteil, 3yourminD, Bonaverde, Dawanda (Folge 2), Auticon, KIWI.KI, Makerist (Folge 3), MyParfum, Tandemploy und Pfeffermind Games (Folge 4).

In den neuen vier Folgen schaut der mediale Start-up-Reporter bei BuddyGuard, Leinentausch, Einhorn (Folge 1), kaputt.de, Social Impact, Erdforscher (Folge 2), ECF?Farm, ShareTheMeal, Butler-Services (Folge 3), Laupi, Emolyzr und Solarkiosk (Folge 4). “Made in Berlin” will dabei aber “nicht nur über aktuelle Trends informieren”, sondern selbst als Innovator überzeugen: “360-Grad-Interviews und -Moderationen im Internet ergänzen die Fernsehsendung. Dabei können die Zuschauer ihren Blickwinkel selbst wählen. Diese neue Technik findet in Deutschland erst seit kurzer Zeit Anwendung”, teilt der rbb mit. Schöne, neue Fernsehwelt. Für die Gründerszene in der Stadt ist alles hervorragend, was sie ins richtige Licht rückt.

Alle Infos zur Start-up-Show “Made in Berlin” gibt es auf der Homepage des rbb.

Foto: Berlin – colorful design of TV Tower, symbol of Berlin from Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.