Start-up-Radar Bei rehype kann man gescheiterte Start-ups verkaufen

Schon vor dem offiziellem Startschuss hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. So auch rehype, ein Marktplatz für gescheiterte Start-ups.
Bei rehype kann man gescheiterte Start-ups verkaufen

In Kürze (Anfang April) geht rehype.it an den Start. Mit dem Projekt wollen Tom Schneider und Co. gescheiterten Projekten eine zweite Chance bieten. Wer will, kann Marken, Domains oder komplette Unternehmen über den Marktplatz verkaufen. Süffisant heißt es auf der Website: “Dein Startup ist insolvent – na und? Bei rehype.it kannst du alle Bestandteile deines Projekts zu Geld machen”.

“Fast jeden Tag gehen Meldungen von insolventen Startups durch die Medien. Da hatten wir die Idee einen Marktplatz zu entwickeln, damit all die in einer Geschäftstätigkeit entstandenen Daten nicht verloren gehen, sondern weiter genutzt werden können”, erklärt Schneider das Konzept von rehype.it. Daneben setzen die rehype.it-Macher zudem an, eine Kultur des Scheiterns in Deutschland weiter zu etablieren. “Zu scheitern ist in Deutschland ein absolutes Tabuthema. Doch durch das Scheitern kann man auch wachsen. Und fast immer wird vergessen, dass der Misserfolg eines Projekts ganz unterschiedliche Ursachen haben kann”, berichtet Katharina Lewald von rehype.it.

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Schon vor dem offiziellen Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.