Collaboration Brauchen wir noch einen festen Arbeitsplatz?

Das gemütliche Home-Office ist keine unbequeme Alternative im Krankheitsfall mehr, sondern ermöglicht flexiblere Arbeitszeiten sowie berufliche und unternehmerische Chancen. Das Always-on, die ständige Erreichbarkeit, kann sich aber auch negativ auf Produktivität und Gesundheit auswirken.
Brauchen wir noch einen festen Arbeitsplatz?

Collaboration ermöglicht eine dezentrale Zusammenarbeit über Länder- und Zeitgrenzen hinweg. Das Home-Office ist keine unbequeme Alternative im Krankheitsfall mehr, sondern ermöglicht flexiblere Arbeitszeiten sowie berufliche und unternehmerische Chancen. Auf der anderen Seite stehen Collaboration Tools in Zeiten von #PRISM und NSA-Überwachung massiv in der Kritik.

Das Always-on, die ständige Erreichbarkeit, kann sich zudem negativ auf Produktivität und Gesundheit auswirken. Ist der klassische Arbeitsplatz eigentlich obsolet und der Feierabend ein Auslaufmodell? Auf der Suche nach Antworten hat die Initiative Hamburg@work im Rahmen des neuen Formats Backyard TV vier Hamburger Köpfe zu den Chancen und den Risiken von Collaboration Tools befragt: Ali Jelveh, Mitgründer von Protonet, Fridtjof Detzner Mitgründer von Jimdo, Thilo Bendler, Direktor Knowledge Management bei der Otto Group und Sven Wieser, Vorstand der beebop media AG.

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