Sharing Economy trifft Campingplatz: Bei PaulCamper Camper mieten und vermieten

Paul ist wieder da! Welcher Paul? Paul ist in der deutschen Gründerszene ein beliebter Zeitgenosse – siehe dazu “Wer ist eigentlich Paul?“. Diesmal kommt Paul als “persönliche Vermittlungsplattform für privates Camper-Sharing” um die […]
Sharing Economy trifft Campingplatz: Bei PaulCamper Camper mieten und vermieten

Paul ist wieder da! Welcher Paul? Paul ist in der deutschen Gründerszene ein beliebter Zeitgenosse – siehe dazu “Wer ist eigentlich Paul?“. Diesmal kommt Paul als “persönliche Vermittlungsplattform für privates Camper-Sharing” um die Ecke. PaulCamper (www.paulcamper.com) von Dirk Fehse erdacht, ergänzt somit die derzeit extrem boomende deutsche Sharing Economy.

“Ich werde oft gefragt, wie Paul Camper zu seinem Namen gekommen ist. Nun, die Geschichte dazu ist einfach und unspektakulär: Ich wollte meinem Bus einen Namen geben. Meine damalige Freundin schlug unter anderem Paul vor. Der Name gefiel mir, weil er kurz und prägnant ist. Als dann meine Mutter auch noch erwähnte, dass er ihr auch gefällt, weil ja ihr Großvater Paul hieß, stand die Entscheidung fest. Und da Paul ein Camper ist, wurde er Paul Camper getauft”, schreibt Fehse über die Namenstaufe von PaulCamper. Weitere Paul-Start-ups sind beispielsweise Pauldirekt, annaohnepaul und PinkPaul.

Doch zurück zu PaulCamper: Auf der ansehnlichen Plattform können Nutzer deutschlandweit “zu einheitlichen Mietkonditionen” Camper aller Art finden. Ein Nischenprojekt mit ganz persönlicher Note, denn das Anbieten von Campern läuft noch nicht komplett automatisch. Auch Paul, den Camper von PaulCamper-Macher Fehse kann jeder mieten. Aber auch andere schöne Camper mit Namen wie Eddi, Herr Nilsson oder Sir Henry. Vom Mietpreis gehen 15 % Vermittlungsprovision an PaulCamper. Alles in allem eine nette Erweiterterung der Sharing Economy – siehe dazu auch “Sharing Economy: Alle Konzepte und Plattformen auf einen Blick“.

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