Design zu Höchstpreisen: L’ArcoBaleno verkauft Klassiker und Sammlerstücke

Design und hochpreisige Waren sind momentan ein Trend im Netz. Auf diesen setzt auch Oliver Weyergraf, zuletzt unter anderem erento, panelbiz und eBay. Gemeinsam mit der bekannten Design-Expertin Ambra Medda, die einst die […]
Design zu Höchstpreisen: L’ArcoBaleno verkauft Klassiker und Sammlerstücke

Design und hochpreisige Waren sind momentan ein Trend im Netz. Auf diesen setzt auch Oliver Weyergraf, zuletzt unter anderem erento, panelbiz und eBay. Gemeinsam mit der bekannten Design-Expertin Ambra Medda, die einst die Messe Design Miami gründete. Das gemeinsame digitale Baby des Duos heißt L’ArcoBaleno (www.larcobaleno.com) – was italienisch ist und der Regenbogen bedeutet.

Zum Start dürfte Gründerin Medda weit bekannter sein, als ihr neuer Shop und ihre Mitstreiter – zumindest in der Designszene. So schriebt beispielsweise die Vogue zum Start von L’ArcoBaleno: “Fast drei Jahre war es still um Ambra Medda geworden, nachdem sie aus dem Team der von ihr mitbegründeten Design/Miami ausschied, doch nun ist sie zurück”. Das Konzept von L’ArcoBaleno ist schnell erklärt: Die Plattform positioniert sich als Marktplatz für erlesenes Design – mit einem Schwerpunkt auf Möbel und Wohnaccessoires. Es geht dabei um moderne Klassiker oder zeitgenössische Sammlerstücke. Mit Mitgründerin Medda ist dabei eine wichtige Kennerin an Bord, die viele Designer schon kennen.

Preislich ist L’ArcoBaleno im hohen Segment angesiedelt. Einzelne Objekte kosten schon einmal 22.000 US-Dollar. “Die Käufergruppen sind da”, sagt Weyergraf gegenüber deutsche-startups.de. Verweist aber gleichzeitig darauf, dass nicht alle Waren bei L’ArcoBaleno so teuer sein müssen. Die 10 Euro Lampe wird es bei L’ArcoBaleno aber auch in Zukunft nicht geben. Alles in allem freut sich Weyergraf nun darauf, “allein etwas auf die Beine zu stellen”. Und dies gleich global. Was sinnvoll erscheint, die Käudergruppe für diese Nische ist weltweit unterwegs.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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