Noch einmal … dann Weltherrschaft – Hausbesuch bei tazaldoo

Auf Twitter relevante Nachrichten und guten Content finden – bei vielen Kontakten verliert man schnell den Überblick. Dabei verstecken sich hinter einer Vielzahl von unwichtigen Tweets auch wahre Perlen, sind sich die Gründer […]
Noch einmal … dann Weltherrschaft – Hausbesuch bei tazaldoo

Auf Twitter relevante Nachrichten und guten Content finden – bei vielen Kontakten verliert man schnell den Überblick. Dabei verstecken sich hinter einer Vielzahl von unwichtigen Tweets auch wahre Perlen, sind sich die Gründer von tazaldoo (www.tazaldoo.com), Frederik Fischer, Arno Dirlam, Torsten Müller und Matthias Bärwolff, sicher. deutsche-startups.de war zu Besuch und sammelte einige Eindrücke, die es in unserer Fotogalerie zu sehen gibt.

Mit ihrem Tool “tame” wollen die tazaldoo-Macher es Journalisten und Nachrichtenjunkies erleichtern, das Wichtige vom Unwichtigen auf Twitter zu trennen. Mit dieser Idee überzeuten sie bereits den German Silicon Valley Accelerator. Doch bevor die Junggründer den Social-Media Dienst neu sortieren, werkeln sie noch aus einem kleinen Büro der Spin-off-Zone der HU heraus.

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.