5 neue Start-ups: reparado, infyouse, Peterest, Lindalino, BookLikes

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special “Brandneue Start-ups”. Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es […]
5 neue Start-ups: reparado, infyouse, Peterest, Lindalino, BookLikes

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special “Brandneue Start-ups”. Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es deswegen Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform. Diesmal stellen wir reparado, infyouse, Peterest, Lindalino und BookLikes vor.

Reparado vermittelt Reparaturen

Platten: Nie mehr ein kaputtes Fahrrad oder eine leckende Waschmaschine: Gründer Jimmy James aus Berlin startete unlängst Reparado (www.reparado.de), eine Internet-Plattform, die Reparatursuchende und Reparaturdienstleister zusammenführen will. Die Seite soll Marketing-Instrument für lokale Reparaturbetriebe und Handwerksunternehmen werden und versteht sich dabei auch als Schnittstelle zwischen Dienstleister und Kunden. Mit der Suchmaschine können die Kunden je nach Kategorie den passenden Handwerker finden – entweder sortiert nach Preis oder nach Bewertungen. Hinzu kommt ein sogenannter Schadenkonfigurator, welcher ermöglichen soll, den genauen Schaden zu dokumentieren.

Shoppen nie mehr bereuen mit infyouse

Kollektion: Unter infyouse (www.infyouse.com) können Verbraucher Produkte und passende Informationen aus beliebigen Webseiten in persönlichen Kollektionen speichern, die sie mit ausgewählten Freunden teilen. Die eingeladenen Freunde können ihre Erfahrungen und Meinungen zu den Produkten austauschen oder Alternativen empfehlen. Außerdem sucht infyouse automatisch nach besseren Preisangeboten. Ziel ist es dabei, das beste Produkt zu finden und dabei Zeit und Geld zu sparen. Das Gründerteam bereitet derzeit den Launch mobilen App vor, damit Kunden Produkte aus dem Laden um die Ecke fotografieren und zu ihren Kollektionen hinzufügen können. Infyouse ist eine Neugründung von drei Absolventen, Igor Voth, Iwan Uswak, Jurij Kormilez, der Hochschule Anhalt.

Auf Peterest Haustiere zeigen

der beste Freund des Menschen: Das Konzept, „zeigen, was man hat“, funktioniert bekanntlich auch im Internet ganz gut. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis es auch eine Art Pinterest für Tiere gibt. Jetzt ist es soweit. Das österreichische Start-up vom ehemaligen Amazon.com Manager Michael Hurnaus aus Linz hört auf den Namen Peterest (www.peterest.com). Es ist neues Bilderportal für Haustierbesitzer, auf welcher Tierfreunde Bilder hochladen und Herzen für die niedlichsten Fotos vergeben werden können. Bilder mit den meisten Herzen werden regelmäßig prämiert. Ab sofort gibt es auch kostenlose Apps füriPhone, iPad und Android zum Herunterladen im Apple App Store und Google PlayStore. Die App gibt es auf Deutsch und Englisch, weitere Sprachen folgen in Kürze, heißt es.

Mit Lindalino Urlaubsziele finden

Fernweh: Auf Lindalino (www.lindalino.com) können User künftig ihre Reisefotografien, Videos und kurze Texte mit anderen teilen, um diesen bei der Entscheidung nach dem künftigen Urlaubziel zu helfen. Auf der Website werden Daten von Flickr, Instagram, Vimeo, Wikipedia, Facebook und Verlinkungen zu Hotels, Restaurants sowie Kulturveranstaltungen gebündelt. Die Startseite soll täglich aktualisiert werden und den so genannten Place oft he Day zu zeigen. Gegründet hat Lindalino Dmitry Monin.

Auf BookLikes über Bücher sprechen

Bücherwürmer: Menschen, die sehr viel lesen, sprechen oftmals auch gerne über Bücher oder schreiben über sie. Für all jene, die nicht einfach einsam vor sich hinrezensieren möchten, gibt es die Blogplattform BookLikes (www.booklikes.com). Der Service ermöglicht den Usern, persönliche Internetseiten mit Blogs, virtuellen Bücherregalen und Lese-Chroniken zu entwickeln. Die Seite ist eine Mischung aus einer Tumblr-ähnlichen Blogplattform, einer Katalogseite und einem sozialen Netzwerk, die Bücherfans neue Möglichkeiten bietet. Im Moment bietet BookLikes Bücherdatenbankenaus 12 Ländern an: Österreich, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien, Schweden, dem Vereinigten Königsreich und den Vereinigten Staaten. In den kommenden Wochen soll BookLikes weiterexpandieren.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

  1. Da bin ich sehr gespannt, ob es Reparado gelingt, die Listung für 29,- € im Monat in der günstigsten Version zu verkaufen.

    Den Preis halte ich für sehr ambitioniert.

    Eine Gratisvariante zum “anfüttern” habe ich nicht als Buchungsoption gefunden, wenngleich die Mehrzahl der 8.403 gelisteten Werkstätten sicher nichts bezahlt haben und wohl auch nichts von ihrem “Listungs-Glück” wissen.



  2. Thomas P

    Demnächst im Startup-Radar: “Pinscherest – eine Art Pinterest speziell für Pinscher” mit einer Millionenfinanzierung vom HTGF.

  3. wie kommt es eigentlich, dass deutsche startups immer so beschissene namen mit “o” am ende haben? wer outet sich bitte als so unfassbar kreativ? ist das eine rechtliche geschichte? sagt bitte ja!



  4. Sven

    endlich gegenwind für lovelybooks.



  5. Dmitry

    Hi Philipp, den Hintergrund / die Geschichte zu unserem Namen findest du hier: http://www.lindalino.com/about

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