Börries sammelt für sein Software-Projekt NumberFour 38 Millionen Dollar ein

Wow! Index Ventures, Allen & Company, T-Venture, Sun-Gründer Andreas von Bechtolsheim, Yahoo-Mitgründer Jerry Yang, Simon Levene, Klaus Hommels und Lars Hinrichs investieren stolze 38 Millionen US-Dollar in das Small-Business-Software-Projekt von Star Division-Gründer Marco […]
Börries sammelt für sein Software-Projekt NumberFour 38 Millionen Dollar ein

Wow! Index Ventures, Allen & Company, T-Venture, Sun-Gründer Andreas von Bechtolsheim, Yahoo-Mitgründer Jerry Yang, Simon Levene, Klaus Hommels und Lars Hinrichs investieren stolze 38 Millionen US-Dollar in das Small-Business-Software-Projekt von Star Division-Gründer Marco Börries, welches seit Jahren unter dem Arbeitstitel NumberFour (www.numberfour.eu) bekannt ist. Eine enorme Summe, für das bisher nicht gestartete Start-up.

In der Selbstbeschreibung von NumberFour heißt es zum Konzept: “Founded in 2009 by Marco Boerries to re-imagine how small businesses are run, NumberFour is building a business platform paired with a great collection of versatile, easy to use apps that run on smartphones, tablets and personal computers. This solution creates a level playing field by giving small businesses instant access to the tools, capabilities and insights normally only available to larger companies”. Im Grunde will NumberFour, oder wie immer das Projekt künftig wirklich heißen will, so etwas wie ein SAP für kleine Unternehmen werden. Die Zielgruppe von NumberFour ist mit dem Satz “Helping 200M+ Run Their Business” klar umrissen – und riesig.

“Geht man davon aus, dass Börries den Großteil der Anteile selbst behalten hat, dürfte die Bewertung bereits im dreistelligen Millionenbereich liegen. Die Erwartungshaltung der Investoren ist also unglaublich hoch”, berichtet Gründerszene zur Millionenspritze von NumberFour. Sehen lassen kann sich dabei vor allem die Liste der bekannten investoren, die teilweise schon lange Weggefährten von Börries sind. Wobei Index Ventures bekanntlich schon seit 2011 bei NumberFour an Bord ist. Die Ambitionen von Börries’ sind entsprechend hoch, wie die Kollegen schreiben: “In zehn Jahren sollen die Mehrheit der kleinen Betriebe in aller Welt – nicht nur Start-ups, wie Börries betont – die gleichen technischen Möglichkeiten besitzen wie sie heute große E-Commerce-Schwergewichte á la Amazon zur Verfügung stehen”.

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  1. Tobias

    Wow, bin beeindruckt und wünsche viel Erfolg. Wäre ja super wenn ein international wichtiger Player aus dem Bereich endlich einmal wieder aus Deutschland kommen würde.



  2. Klaus

    Beindruckende Investoren – Top Unternehmer und dennoch
    lol – 4years ago –> no product!
    bestimmt 100 Meilensteine und Marco hat 30M selbst eingelegt als Darlehen, das dann abgerufen werden kann, wenn sie es brauchen

  3. Pingback: 38 Mio für Berliner Startup NumberFour: „Zwei Clicks und jedes kleine Café kann ein Treueprogramm wie Starbucks haben.“

  4. Pingback: Prism, Inkompetenz und Zombie-Startups | Gründerraum

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