Start-up-Radar: meinebrotbox

Mitte Februar startet meinebrotbox (www.meinebrotbox.de). Zum Konzept schriebt das Karlsruher Team: “Meinebrotbox ist ein Brötchenlieferdienst im Abo-Verfahren. Privatleute und Unternehmen können sich täglich frische Brötchen und Brote, sowie aktuelle Zeitungen bis vor die […]
Start-up-Radar: meinebrotbox

Mitte Februar startet meinebrotbox (www.meinebrotbox.de). Zum Konzept schriebt das Karlsruher Team: “Meinebrotbox ist ein Brötchenlieferdienst im Abo-Verfahren. Privatleute und Unternehmen können sich täglich frische Brötchen und Brote, sowie aktuelle Zeitungen bis vor die Tür liefern lassen. meinebrotbox verfügt über ein eigenes Lieferantennetzwerk um die Bestellungen an den gewünschten Tagen pünktlich auszuführen. Meinebrotbox arbeitet mit ausgewählten und getesteten Bäckereien zusammen. Die Bäckereien erhalten Gebietsschutz. Zunächst startet meinebrotbox in Karlsruhe”.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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  1. wow

    die Farben von mymuesli, die Idee…naja. Hat mein Bäcker vor 30 Jahren eingestellt, weil es sich nicht mehr gelohnt hat. Ob wir demnächst trotzdem noch mymilchbottle.com sehen? Wer weiß…



  2. Rosenhuber

    Frage an die Gründer: Wieviele Abos habt ihr selber?
    …ach, so wenige! Und warum nicht mehr?
    Aah – wegen der Flexibilität, ihr wollt Euch nicht heute auf die nächsten Monate festlegen, sondern lieber nur dann etwas lesen/konsumieren/bezahlen, wenn ihr es auch braucht und zuhause seid.

    Naja, ist ja nur ein fiktives Interview – aber viel Erfolg, vielleicht wird’s ja das nächste Milliardenbusiness.

  3. Ganz so schwarz sehe ich den Versuch des Startups nicht, wie meine Vorredner.

    Klar,… Die Massen an Aboseiten, die es im Moment gibt und das Abonnement an sich… Innovativ und flexibel ist etwas anderes. Aber wer spricht denn davon, dass mit dem Service (nur) Privatpersonen beliefert werden sollen? Was ist mit den kleinen und großen Unternehmen, die einen Brotzeitservice für ihre Pause anbieten, statt Kantinen einrichten wollen?! Cafés, Bars,…
    Hierin sehe ich die Chancen für das Vorhaben.



  4. Dieter

    Wenn man bedenkt, dass bei uns hohe Personalkosten vorliegen (selbst wenns nur 400 Euro Jober sind), wie soll sich da bitte ein Brötchenabo rechnen?
    Der Abo-Preis müsste immens hoch sein.

    Ein Klopapierabo(c) hat meiner Meinung nach höhere Erfolgschancen. Aber genug gejammert, viel Glück!

  5. Und täglich grüßt das Murmeltier (die Abobude).

    “Die Bäckereien erhalten Gebietsschutz.”

    Der Gebietsschutz ist echt toll. Aber das was heute einem die meisten “Bäckereien verkaufen ist doch nur ein Aufbackservice. Dass kann ich dank http://www.knackundback.de/de-DE/Produkte/Sonntags-Broetchen.html auch selber machen.

    “Was ist mit den kleinen und großen Unternehmen, die einen Brotzeitservice für ihre Pause anbieten, statt Kantinen einrichten wollen?!”

    Welche großen Betriebe haben den keine Kantine und wie klein sind die anderen. Etwa der Schuhladen von neben an? Da kann doch der Chef oder ein andere morgends auch ein paar Brötchen holen.

    “Ein Klopapierabo(c) hat meiner Meinung nach höhere Erfolgschancen.”

    Heheh, bei der Größe von Klopapierpackungen sind vermutlich die Versandkosten fast genauso hoch wie der Warenpreis. Aber die Abo-Fans zahlen das bestimmt gerne.

    “Wenn man bedenkt, dass bei uns hohe Personalkosten vorliegen (selbst wenns nur 400 Euro Jober sind), wie soll sich da bitte ein Brötchenabo rechnen?”

    Wie rechnen sich eigentlich die ganzen Essensbringdienste? Die müssen doch mehr oder weniger Just in Time liefern. Oder warten die bis es sich lohnt eine Runde zu fahren. Ich glaub der große Hype ist da auch vorbei. Ich, etwas abseits, habe glaub schon lange keinen Fresszettel mehr im Briefkasten gehabt.



  6. Michi

    Quelltext, Impressum -> Fruitymedia.de -> Ohh, bereits ein Screenshot in den Referenzen, also weiter: In Google suchen, Cache anklicken, alte Seite da. Urspünglich seit August 2012 online, jetzt wieder offline, dann wieder online? Was denn nun? Neu oder nicht neu? Hat es einfach nicht geklappt? Schade ;)



  7. Michi

    Und siehe da, über z.B. http://www.meinebrotbox.de/funktion.php kommt man sogar rein. Wudnerbar. Dann können wir uns ja ein besseres Bild davon machen.

  8. Ich gebe Dieter Recht. Wie soll sich das lohnen? Braucht ehrlich gesagt auch Niemand außer ein paar Yuppies. Ich finde es eigentlich ganz nett, selbst zum Bäcker zu gehen. Man trifft immer viele nette Leute da. Das würde ich mir ja nicht entgehen lassen…



  9. Rosenhuber

    Eigentlich ist diese Preview-auf-DS-Funktion ein unschlagbarer Mehrwert für Gründer: Man spart tausende von Euros an Beratungskosten, bekommt aber ein echt relevantes Challenging seines Geschäftsmodells. Kostenlos, nach dem Aufstehen. Macht Spaß, aber schmeckt nicht immer.

    Jungs – wie siehts aus? Vielleicht doch lieber was anderes machen?

  10. http://meinebrotbox.de/kurierdienste.php

    Wenn man das sieht, dann weiß man auch wo die Reise mit Lohnkosten / Bezahlung hingeht. “Selbstständige” Kurriere, á la Hermes und GLS, die nur im theoretischen Idealfall vernünftig verdienen…

  11. Pingback: Start-up-Radar: meinebrotbox | E-Commerce DACH | Scoop.it

  12. “Der Bäcker erhält innerhalb 7 Tagen das Geld per Überweisung auf sein Konto. Die Zahlungsgarantie bietet meinebrotbox.de Als Bäcker besteht also kein Risiko von Zahlungsausfällen.”

    Eventuell sollten sich die Macher das mit dem Geldfluss nochmals überlegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Banklizenz vorhanden ist. Nicht, dass die Bafin mal vorbeischaut.

  13. JMCQ87: Man muß halt genug Kunden in der Stunde anfahren können. Also 10 x 2 Euro = 20 Euro in der Stunde. Nach Abzug von Steuern und Fahrradverschleiß bleibt vielleicht ein 10er übrig. http://meinebrotbox.de/jobangebote.php



  14. Dieter

    Da will ich mal sehen wie Hermes oder GLS morgens um 7 Uhr pünktlich die frischen Brötchen liefert und das bei nur 10 Kunden ;-)

    Ein Tipp: macht doch Verträge mit Zeitungsausträgern, die schleppen bestimmt noch gerne ein paar warme Semmeln mit sich rum.
    Zusätzliche Marmeladen oder Nutella-Abos wären auch nicht schlecht.

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