Start-up-Radar: Von Édition Lingerie bis Xumbona – 10 Start-ups, die bald starten

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste […]
Start-up-Radar: Von Édition Lingerie bis Xumbona – 10 Start-ups, die bald starten

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden. 10 dieser spannenden Start-ups, stellen wir an dieser Stelle wieder einem breiterem Publikum vor. Diesmal geht es um Édition Lingerie, datapine, get2play, Kiveda, Miniride, Radiostim, Springlane, stomt, stylemarks und Xumbona.

Édition Lingerie

Im Februar startet Édition Lingerie (www.editionlingerie.com). Zum Konzept: “Mit dem Launch unseres Online-Shops im nächsten Jahr möchten wir für Frauen den Lingerie-Kauf attraktiver gestalten. Die meisten Frauen tragen eine falsche BH-Größe, und wir finden, dass an der Zeit ist dies zu ändern”. Um ein ähnliches Thema kümmert sich beispielsweise bereits SugarShape (www.sugarshape.de) aus Hamburg. Spannend dabei: Hinter Édition Lingerie steckt unter anderem Guillaume Kretz, der der Weltmetropole New York den Rücken gekehrt hat, um die Gründung seines Start-ups in Berlin zu realisieren.

datapine

Im Hause Rheingau Founders entsteht derzeit datapine (www.datapine.com). Zum Konzept heißt es: “datapine ist ein SaaS-Tool, das seinen Benutzern ermöglicht, durch eine einfache, intuitive Drag&Drop-Oberfläche, komplexe Datenbankabfragen ohne SQL-Kenntnisse durchzuführen. Controlling, Marketing und Management-Mitarbeiter können erstmals direkt Datenbankabfragen einfach durchführen und sparen somit sich selbst und besonders der IT-Abteilung viel Zeit. Das Ergebnis der Abfrage wird in Form einer Tabelle oder direkt als Diagramm dargestellt”.

get2play

Musikunterricht 2.0 lautet das Motto von get2play (www.get2play.it). Zum Konzept: “Wer würde nicht gerne die Grundakkorde von Eric Clapton, Solotechniken von Kirk Hammett (Metallica), die Basics des Jazzpianos von Keith Jarrett oder Gesang von Annette Dasch lernen? – get2play macht es möglich!!! get2play ist eine zentralisierte Online-Musikschule, die es Lehrern und Schülern weltweit ermöglicht, sich online zu finden und via Videokonferenz den Unterricht durchzuführen”. Aufgezogen ist get2play als Marktplatz: Lehrer können sich dabei “selbst vermarkten”, Schüler so nach Lehrer mit ihren Wünschen suchen.

Kiveda

Ganz Heimlich zieht die European Media Holding (EMH), das Unternehmen von Maximilian und Sebastian Kuss sowie Cedric und Chris Duvinage, nach Informationen von deutsche-startups.de in Berlin einen weiteren millionenschweren E-Commerce-Ableger hoch. Nach dem Reifen-Shop Tirendo (www.tirendo.com), den EMH gemeinsam mit Project A stemmt, wagt sich die Media Holding an das Thema Küchen und Kochaccessoires. Seit mehreren Monaten bereiten Julian Strosek, Sebastian Sielmann und ihr Team den Start des Online-Shops mit dem Namen Kiveda (www.kiveda.de) vor. Im Januar 2013 soll der Startschuss erfolgen.

Miniride

In Berlin entsteht derzeit Miniride (www.miniride.net). Auf der Website heißt es zum Konzept: “Enjoy professional rides within your city that are up to 50% cheaper than taxis”. Vorangetrieben wird das Start-up, dessen Konzept ein wenig an den Limousineservice Blacklane (www.blacklane.com) erinnert, von Mortesa “Monty” Dariani, früher studiVZ, imedo und plista, sowie Sian-Ru Lai, der bereits glamya (www.glamya.com), einen Marktplatz für Fotoretusche gegründet hat. Als erster finanzieller Unterstützer ist studiVZ-Gründer Ehssan Dariani mit seiner Gruschel Gmbh an Bord.

Radiostim

Hört sich nach einem verspäteten Aprilscherz an, ist aber offenbar total ernst gemeint! Klingt aber trotzdem albern! In Straubing entsteht derzeit Radiostim (www.radiostim.com), die “weltweit erste Social Sound Plattform, die sich auf erotischen Audio-Content spezialisiert”. Zum Konzept schreiben die Niederbayern: “Unter dem Motto ‘Share Your Sound of Sex’ ermöglicht Radiostim registrierten Benutzern, sexuell stimulierende Sounds herzustellen, hochzuladen und mit anderen zu teilen. Da auf der gesamten Plattform sexuelle Handlungen zwar zu hören, aber nicht zu sehen sind, bietet Radiostim erotisches Kopfkino für Erwachsene. Dabei steht User Generated Content im Mittelpunkt”.

Springlane

In Nordrhein-Westfalen entsteht derzeit Springlane (www.springlane.de). Zum Konzept des Start-ups heißt es in Stellenanzeigen: “Springlane ist ein schnell wachsendes Startup-Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf. Wir bieten unseren Kunden hochwertige Produkte verbunden mit einem emotionalen Online-Einkaufserlebnis im Bereich Küche & Genuss. Um unseren hohen Ansprüchen gerecht zu werden, arbeiten wir mit ausgewiesenen Experten wie Spitzenköchen, Meistersommeliers, Whiskeykennern und anderen zusammen”.

stomt

In Passau entsteht derzeit stomt (www.stomt.de). Zum Konzept: “stomt hat es sich zum Ziel gemacht, die Kommunikation zwischen Unternehmen, bzw. Dienstleistern und Verbrauchern zu erleichtern. Der Kunde kann mit seinem Smartphone Feedback geben und das Unternehmen in Echtzeit oder später darauf reagieren und somit ihre Kundenloyalität erhöhen. Wir bieten Dir die Plattform für Deine negativen, sowie positiven Eindrücke, Verbesserungsvorschläge und Lob. Entdecke, ob Deine Freunde ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Miteinander und fair, könnt ihr euren Stimmen Gehör verschaffen!”

stylemarks

In Berlin entsteht zurzeit stylemarks (www.stylemarks.de). Zum Konzept heißt es auf der kunterbunten Website: “Entdecke, kaufe und verkaufe coole Designprodukte. Jederzeit. Überall. Registriere dich jetzt und erhalte als einer der ersten Zugang zu außergewöhnlichen Produkten”. Bei Pinterest steht zudem: “Stylemarks is a mobile app that gives users a dead-simple way to sell, discover and buy design products”. Bei Twitter steht: “Entdecke einzigartige Designprodukte! Jederzeit. Überall”.

Xumbona

In München entsteht derzeit Xumbona (www.xumbona.de). Zum Konzept schreiben die Macher: “Wir wollen dem Handtuchkrieg an Europas Stränden ein Ende bereiten und über ein Online-Strandverzeichnis die entsprechenden Strandliegeplätze in den Urlaubsländern im Voraus über das Internet buchbar machen”. Das Start-up arbeitet dabei bereits mit “mehreren Strandliegenvermietern”, welche man “bereits von der Idee überzeugen konnten”, zusammen. Die große Frage, die offen bleibt: Sind die kleinen Strandliegenvermieter in den Urlaubsregionen am oder im Mittelmeer bereits soweit, dass sie auf einen Online-Dienst vorbereitet sind, der Strandliegen über das Internet vermitteln möchte?

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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