5 neue Start-ups: myCleaner, Plac.es, imogti, Gründerplus, Kapitalfreunde

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special “Brandneue Start-ups”. An manchen Tagen stellen uns mehrere dutzend Gründerinnen und Gründerin per Mail, am Telefon oder von Angesicht zu Angesicht […]
5 neue Start-ups: myCleaner, Plac.es, imogti, Gründerplus, Kapitalfreunde

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special “Brandneue Start-ups”. An manchen Tagen stellen uns mehrere dutzend Gründerinnen und Gründerin per Mail, am Telefon oder von Angesicht zu Angesicht ihre brandneuen Ideen vor. Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es deswegen Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Start-ups deswegen aber nicht. Gerne stellen wir auch Ihr Start-up vor, schicken Sie uns einfach eine Mail. Diesmal stellen wir myCleaner, Plac.es, imogti, Gründerplus und Kapitalfreunde vor.

myCleaner putzt Autos

Saubere Autos: Ein Mitarbeiter von myCleaner (www.my-cleaner.com) kommt und putzt das Auto – das die Kurzzusammenfassung des Geschäftsmodells des Unternehmen mit Sitz in Remseck am Neckar. Während der Autobesitzer andere Dinge erledigt, rückt myCleaner an und schrubbt das Fahrzeug. Neben Privatklienten zählt bereits das Carsharing Projekt von Volkswagen zu den Kunden. Der Service wird heute schon in Hannover und in Stuttgart angeboten und soll in Kürze deutschlandweit sowie international durch Franchisepartner, sowohl für Privatkunden als auch Gewerbekunden angeboten werden. “Cleaner ist das revolutionäre Konzept einer höchst umweltbewussten und zukunftsweisenden Autoreinigung”, sagt Gründer Slawa Kister. Ganz günstig ist der Service jedoch nicht: Für eine Reinigung eines Kleinwagens müssen in etwa 60 Euro berappt werden.

Mit Plac.es Urlaubsempfehlungen aufs Handy

Insider-Tipps: Paris, London oder Lissabon? Wo kann man dort besonders gut essen, schlafen, feiern? Diese und weitere Fragen möchte das fünf-köpfige Team von ThePlac.es (www.theplac.es) beantworten und befragt dazu so genannte Botschafter vor Ort. Diese stellen statt vieler verschiedener Restaurants oder Hotels nur wenige Insider-Tipps vor. Preislich bewegen sich Empfehlungen von der Currywurstbude bis zum Sterne Restaurant. Neben dem bereits verfügbaren Online-Reiseführer soll Ende des Jahres die dazugehörige App folgen.

Mit imogti Tee zelebrieren

Fernost: Wer den Genuss fernöstlicher, grüner Tees schätzt, könnte künftig bei imogti (www.imogti.de) auf seine Kosten kommen können. Das Münchener Start-up verkauft hochwertigen Matcha Tee. Das ist ein zu feinstem Pulver vermahlener Grüntee, der in der chinesischen Teekultur und japanischen Teezeremonie verwendet wird und jüngst vor allem in den USA und auch in Europa 2012 als Trendgetränk wiederentdeckt wurde. Auf diesen Zug um das grüne Gebräu springt das Start-up um Nicolas Klein und Marian Rachow auf und verschickt neben Bio-zertifizierten Tee auch alle erforderlichen Accessoires für den Teegenuss nach Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Gründerplus startet als Crowd-Investment

Gründergeld: Mit ihrer Aktion „Eine Crowd für die Crowd“ startete die Gründerplus GmbH im September dieses Jahres ihre eigene Crowd-Investmentplattform (www.gruenderplus.de). Die Idee dahinter ist nicht ganz neu, denn die Seite will – wie etliche Konkurrenten in diesem Segment auch – Gründer bei der Finanzierung ihrer Geschäftskonzepte im Bereich e-Commerce unterstützen. Gründer können sich mit ihrer Idee direkt an Gründerplus wenden. Die Plattform hat dafür ein zwei-stufiges Verfahren zur Projektanmeldung eingerichtet. Diese Tage startet die erste Finanzierungsrunde.

Kapitalfreunde bietet Immobilien für die Crowd

Immobilien: Crowdfunding-Plattformen zur Finanzierung von Projekten und Ideen boomen im Internet. Das Münchner Unternehmen Betterterms überträgt diesen Trend auf ihrer Seite Kapitalfreunde.de (www.kapitalfreunde.de) auf Immobilien. Über die Plattform können private Kapitalgeber mit Beträgen ab 250 Euro zum Start ein Immobilienprojekt eines bekannten Frankfurter Projektentwicklers finanzieren. Bis zu 200.000 Euro sollen so in Form eines Nachrangdarlehens zusammenkommen.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.