Einfach hohe Sicherheit und Skalierbarkeit durch Webhosting von maxcluster

Inzwischen gibt es fast 200 Millionen aktive Websites im Internet. Sie alle müssen gehostet werden, brauchen also Platz auf Webservern und die notwendige technische Infrastruktur. Die Ansprüche an die Webhosting-Anbieter werden immer komplexer […]
Einfach hohe Sicherheit und Skalierbarkeit durch Webhosting von maxcluster

Inzwischen gibt es fast 200 Millionen aktive Websites im Internet. Sie alle müssen gehostet werden, brauchen also Platz auf Webservern und die notwendige technische Infrastruktur. Die Ansprüche an die Webhosting-Anbieter werden immer komplexer und individueller. Nur logisch also, dass auch Spezial-Hosting-Anbieter an den Markt gehen. Einen davon stellen wir heute vor: maxcluster (www.maxcluster.de) aus Paderborn. maxcluster – gefördert mit 66.000 Euro durch das EU-Förderprogramm eXIST – bietet ausfallsichere, skalierbare und sichere Hosting-Infrastrukturen in Rechenzentren in einer optimierten Systemumgebung.

Die drei Gründer Sebastian Ringel, Alexander Wilhelm und Carlos Andre Galvao haben mit ihrem Angebot ganz spezielle Zielgruppen im Fokus: Shopbetreiber und Website-Betreiber, bei denen es besonders auf Daten- und Ausfallsicherheit ankommt. Und die unterschiedlich starke Zugriffsschwankungen haben – zum Beispiel Online-Shops, Kampagnen-Seiten oder auch Online-Games – und bei denen die Serverleistungen ohne Betriebsunterbrechung und einfach herauf- oder heruntergeregelt werden sollen.

Kunden erhalten eine vorkonfigurierte Infrastruktur – die nicht mühsam manuell eingerichtet werden muss und die zum Betreiben eines Online-Shops, einer anspruchsvollen Webanwendung oder Webseite konzipiert wurde. Die Basis ist eine eigenentwickelte redundante Systemarchitektur. In ihr kann zum Beispiel die Serverleistung automatisch ohne Betriebsunterbrechung in Echtzeit skaliert werden, etwa bei einem temporären hohen Zugriff auf Online-Shops bei Kampagnen oder Aktionen.

Hohe Daten- und Ausfallssicherheit sind die beiden wichtigsten weiteren Merkmale von maxcluster.

Und die einfache Bedienbarkeit der Administrations-Umgebung, in der sich die Webworker der Sitebetreiber leicht in zurechtfinden können, ohne sich wochenlang durch Manuals wühlen zu müssen hilft den Sitebetreibern, Kosten zu sparen.

Zusätzlich hat sich maxcluster auf die Optimierung des Shopsystems Magento spezialisiert. Schnelle Ladezeiten eines Shops führen zu mehr Umsatz, deshalb ist gute Performance für Online-Shops sehr wichtig.

Die Leistungsmerkmale von maxcluster im Vergleich zu dezidierten Servern und zu Hosting in der Cloud:

maxcluster_vergleich

Für wen sich Hosting bei maxcluster eher nicht aufdrängt

Im Verhältnis zu anderen – auch sehr guten – Webhostern wie zum Beispiel HostEurope oder Domainfactory ist das Angebot von maxcluster recht teuer. Die Preise beginnen bei 59 Euro monatlich – bei speziellen Anforderungen wird es noch teurer.

Für viele Websitebetreiber ist das Angebot von maxcluster dann auch ein bisschen ‘mit Kanonen auf Spatzen geschossen’. Es gibt diverse Zielgruppen, die ebenso gut mit preiswerteren Angeboten anderer Webhosting-Anbieter auskommen:

  • Diejenigen, die ‘normale’ Websites oder Blogs pflegen, hinter denen keine Datenbanken mit sensiblen Daten liegen.
  • All die, für die es nicht nahezu existenziell ist, dass ihre Website unter allen Umständen immer erreichbar ist.
  • Diejenigen, deren Website-Traffic relativ konstant ist und nicht größeren Schwankungen unterliegt.

Woran seitens des Unternehmens unbedingt noch gearbeitet werden sollte, ist die Kommunikation des Angebots. Wer nicht selbst IT-Fachmensch ist, versteht die Vorteile und Nutzen von Maxcluster kaum, weil die Beschreibungen doch sehr technisch sind.

Die tatsächliche Zielgruppe des Unternehmens sind aber eher die technisch nicht so versierten Inhaber von Webshops und -sites, nicht deren IT-ler. Also sollten sie doch auch in die Lage versetzt werden, verstehen zu können, worin der Nutzen und die Vorteile des Angebots bestehen, um sich dafür oder dagegen zu entscheiden.

Elke Fleing aus Hamburg liefert Texte aller Art, redaktionellen Content und Kommunikations-Konzepte. Sie gibt Seminare, hält Vorträge und coacht Unternehmen. Bei deutsche-startups.de widmet sie sich vor allem Themen und Tools, die der Erfolgs-Maximierung von Unternehmen dienen.

Aktuelle Meldungen

Alle

#DealMonitor Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages

Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages
Freitag, 22. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (22. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Delivery Hero etwa verkauft seinen Schweizer Ableger an Takeaway.com.

15 Fragen an Dirk Owerfeldt Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!

Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!
Freitag, 22. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Im Firmen-Marketing ist PR sehr wichtig. Doch was nutzt der bekannteste Name, wenn das Unternehmen am Markt scheitert? Deshalb sind im B2B-Bereich vor allem ein gutes, ausgefeiltes Produkt und professioneller Service essenziell”, sagt Dirk Owerfeldt, Gründer von Gastrofix.

#DealMonitor Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages

Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages
Donnerstag, 21. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (21. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Baze sammelt Kapital ein. Zudem bekommt talpasolutions 1,5 Millionen.

#Zahlencheck Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen

Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

Der Lesara-Jahresabschluss für 2016 ist da! Der Zahlensalat um das Startup wird dadurch nur noch schlimmer. Der Rohertrag des Unternehmens lag damals bei 24,7 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2015 ein Wachstum in Höhe von 254 %.

App für den Schulalltag Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit

Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In den vergangenen Monaten haben wir unser Geschäftsmodell sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen nutzen wir die Datentiefe, um Angebote zur Berufs- und Ausbildungsorientierung zielgenauer an interessierte Schülern zu adressieren”, sagt Mitgründer Danny Roller.

#DealMonitor 16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages

16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages
Mittwoch, 20. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (20. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Das Stuttgarter Startup VirtualQ sammelt Millionensumme ein.

#Zahlencheck Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen

Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

Wir werfen einen Blick in den Jahresabschluss der Startup-Bank N26 für das Jahr 2016. Demnach lag der Jahresfehlbetrag des Startups vor zwei Jahren bei 14,7 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Millionen) ein Plus von 214,1 %. Das Wachstum auf zuletzt 1 Millionen Kunden dürfte somit teuer erkauft sein.

Eversports: Vom holprigen Start zum Millioneninvestment

Eversports: Vom holprigen Start zum Millioneninvestment
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Die Idee zu Eversports wurde geboren, als ich in Klagenfurt, durch Recherche erfahren habe, wie viel die Stadt an Sportaktivitäten zu bieten hat. Gleichzeitig habe ich jedoch gemerkt, dass nur Wenige von dieser Vielfalt wissen”, sagt Mitgründer Hanno Lippitsch.

#DealMonitor 11,5 Millionen für abracar – und alle VC-Deals des Tages

11,5 Millionen für abracar – und alle VC-Deals des Tages
Dienstag, 19. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (19. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Allianz X investiert 11,5 Millionen Euro in abracar. Crate.io bekommt zudem 11 Millionen US-Dollar.

Interview “Mit Geschwistern kann man offener kommunizieren”

“Mit Geschwistern kann man offener kommunizieren”
Dienstag, 19. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Wir sind von Hause aus mit sehr ähnlichen Werten und der gleichen Leistungsbereitschaft ausgestattet – was die Zusammenarbeit enorm erleichtert”, sagt Pauline Koehler, die WeddyPlace gemeinsam mit ihrem Bruder Daniel Koehler hochzieht.