Fundstück: Keeping your company asshole-free

Die Berufswelt ist, Entschuldigung für diesen Ausdruck, voller Arschlöcher. Bücher wie “Mein Chef ist ein Arschloch”, “Mein Chef ist ein Arschloch, Ihrer auch?” und “Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und […]

Die Berufswelt ist, Entschuldigung für diesen Ausdruck, voller Arschlöcher. Bücher wie “Mein Chef ist ein Arschloch”, “Mein Chef ist ein Arschloch, Ihrer auch?” und “Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen” zeigen dies eindrucksvoll. Während betriebliche Arschlöcher in großen Unternehmen meist nur einzelne Abteilungen vergiften, können sie in Start-ups das ganze Unternehmen lähmen – meint zumindest Klaas Kersting, Gründer von flaregames (www.flaregames.com). Auf dem HackFwd’s Build 0.10-Event in Berlin beschäftigte er sich ausführlich mit dem Thema und gab tolle Tipps, wie man sein Unternehmen frei von Arschlöchern hält.

In der Rubrik Fundstück präsentiert deutsche-startups.de in unregelmäßigen Abständen sehenswerte Fotos, Videos, Grafiken und Präsentationen mit start-up-relevantem Hintergrund. Wer entsprechendes Material für uns hat, kann uns dieses gerne mailen – wenn uns das Fundstück zusagt veröffentlichen wir es gerne.

Im Fokus: Weitere sehenswerte Bilder und Videos gibt’s in unserem Special Fundstücke

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Ein tolles Fundstück. Die Erkenntnis über Arschlöcher in Unternhemen scheint sich immer mehr durchzusetzen. Nur Ansätze wie man diese vom Unternehmen fernhält fehlten bisher. Nun sollte sich in vielen Unternehmen alles ändern! :-)

  2. Das ist mal ein Fundstück! :)

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  5. Waldemar

    Menschen die als Arschlöcher in Unternehmen auffallen sind meist solche, die einfach nicht zu der Unternehmenskultur passen, bzw. sich mit den Kollegen nicht verstehen. Sie wollen aber aus eigenem Willen das Unternehmen nicht verlassen und vergiften intern das Klima. Ein offenes Gespräch kann hier wahre Wunder bewirken.

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