Biet-Software bei topdeals.de im Einsatz? Reiseauktionsseite in der Kritik

Seit dem vergangenen Jahr wetteifern Reiseauktionsseiten wie Aladoo (www.aladoo.de), bietundweg.de (www.bietundweg.de), topdeals.de (www.topdeals.de) und Reisenersteigern.de (www.reisenersteigern.de) um Nutzer. Auf den Plattformen können Nutzer Reisen ersteigern. Meist starten die Auktionen bei einem Euro. Wenn […]
Biet-Software bei topdeals.de im Einsatz? Reiseauktionsseite in der Kritik

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Seit dem vergangenen Jahr wetteifern Reiseauktionsseiten wie Aladoo (www.aladoo.de), bietundweg.de (www.bietundweg.de), topdeals.de (www.topdeals.de) und Reisenersteigern.de (www.reisenersteigern.de) um Nutzer. Auf den Plattformen können Nutzer Reisen ersteigern. Meist starten die Auktionen bei einem Euro. Wenn ein User mitbietet, startet ein Countdown. Wenn der Countdown abläuft und vorher niemand anderes bietet, erhält der Höchstbieter den Zuschlag. Im Gegensatz zu gescheiterten Konzepten wie Swoopo müssen die Nutzer bei Aladoo und Co. aber keine Bietwährung kaufen – jeder kann kostenlos mitbieten. Klingt fair, ist es aber zumindest bei topdeals.de offenbar nicht.

Reporter von SpiegelTV versuchten bei topdeals.de zehnmal einen Hotelgutschein für sieben Tage Mallorca zu ersteigern. Das Ein-Euro-Schnäppchen ging dabei immer für mindestens 100 Euro weg. Meist wurden die Reporter des TV-Magazins um wenige Cent überboten. “Seltsamerweise scheinen auch immer dieselben Personen zu bieten. Mal heißen sie DirkJ10, mal MariaG59 und dann wieder KurtO371″, berichtet es Spiegel Online. Aus dem Hause topdeals.de heißt es laut SpiegelTV zu diesem Fall: “Das könnten Spaßbieter sein”. Eine automatische Biet-Software werde nicht eingesetzt. In einer Stellungnahme an die Spiegel-Redaktion (siehe Kommentare unten) erneuert die topdeals.de-Pressestelle ihre Sichtweise: “Die Auktionen beginnen ab 1€ und es bildet sich ein Marktpreis heraus. Wir haben nie behauptet, dass man einen Urlaub für 1€ ersteigern kann. Das wäre auch unrealistisch zu glauben. Aber man kann sehr wohl Schnäppchen machen. Mehr als 10.000 Auktionen sind unter 10€ beendet worden, was für die Nutzer mit einer erheblichen Ersparnis verbunden ist”.

topdeals.de-Kunden berichten von wiederkehrenden Bietern

Der Verdacht, dass im Hintergrund bei topdeals.de eine Biet-Software läuft, die die Preise in die Höhe treibt, liegt aber zumindest nahe. Zumal immer wieder topdeals.de-Nutzer von wiederkehrenden Bietern berichten, die offensichtlich nichts weiter machen, als die Preise in die Höhe zu treiben. Hin und wieder könnten dies zwar tatsächlich Nutzer sein, die krampfhaft versuchen, ein Schnäppchen zu machen. Bei der Fülle der Masse an Berichten scheint dies aber unglaubwürdig. Ähnliche Berichte gab es auch rund um den gescheiterten Entertainment-Shoppingdienst Swoopo immer wieder. Beim 2005 als Telebid gestarteten Angebot konnten Nutzer ausschließlich auf Neuware bieten. Wer an einer Aktion teilnehmen wollte, musste so genannte „Bids“ auf die Artikel setzen. Ein solcher Bid kostete jeweils 50 Cent und erhöhte beim Setzen den Preis eines Artikels um zehn Cent.

Mit dem Einsatz eines Bieters stieg aber nicht nur der Gebotspreis. Auch die Auktionsdauer verlängerte sich um weitere zehn Sekunden. Erst wenn auf einen Artikel bei Swoopo gar kein weiteres Gebot eines anderen Interessenten mehr einging, erhielt der letzte Bieter den Zuschlag und die Auktion wurde beendet. Das Hauptproblem bei Entertainment-Shoppingdiensten blieb die Glaubwürdigkeit. Swoopo und die diversen Wettbewerber gerieten immer wieder in die Kritik, weil viele Nutzer teure Gebühren zahlten, ohne Ware zu erhalten. Zudem stand auch immer wieder der Vorwurf von Biet-Software im Raum. Denn selbst mitten in der Nacht wurden verschiedene, wiederkehrende Bieter immer wieder innerhalb von wenigen Sekunden aktiv.

VakantieVeilingen.nl startete in Deutschland als Aladoo

Ende Mai des vergangenen Jahres ging topdeals.de an den Start. Der bekannte Medienunternehmer Dirk Ströer und Szeneberühmtheit Jens Kunath positionierten ihre Plattform zum Start als angeblich brandneue Mischung aus Groupon und eBay. “Mit topdeals.de bündeln wir die Vorteile der Geschäftsmodelle von Groupon und eBay auf eine vollkommen neue Weise. Für Verbraucher bedeutet dies Schnäppchenpreise in Kombination mit spannenden Auktionen. Unternehmen bieten wir die Möglichkeit, Restkapazitäten ohne finanzielles Risiko und Marketingaufwand zu veräußern“, sagte Ströer damals.

Mit einem gigantischen Werbebudget in Höhe von 32 Millionen Euro wollen Außenwerber Ströer und Seriengründer Kunath, der immer wieder in der Kritik steht, ihr Konzept bis Ende 2013 in den Markt drücken. Die Werbebotschaften kann momentan jeder auf unzähligen Plakatwänden im Lande bestaunen. Das Vorbild für topdeals.de stammt aus den Niederlanden: Bereits 2007 startete in unserem Nachbarland VakantieVeilingen.nl (www.vakantieveilingen.nl), eine Plattform auf der Nutzer Reisen ersteigern können. Das Konzept ist in den Niederlanden ein Riesenerfolg! Unter dem Namen Aladoo ging das Unternehmen 2011 in Deutschland an den Start. Mit der Kritik an topdeals.de steht nun die ganze Branche am Pranger.

Artikel zum Thema
* Reiseauktionsseiten: Aladoo fordert seine deutschen Kopien heraus
* bietundweg.de vs. topdeals.de vs. Reisenersteigern.de

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Andreas

    Reiseversteigern.de ist nicht mehr online

  2. hier unsere Stellungnahme an den Spiegel-Verlag zu dem o.g. Bericht:

    Sehr geehrte Spiegel-Reaktion,

    erlauben Sie uns zu Ihren Anschuldigungen Stellung zu nehmen.

    Ihre Kollegen von Spiegel-TV stellen sich als die Saubermänner der Nation dar, arbeiten aber mit sehr fragwürdigen Methoden. Uns wurde eine Interviewanfrage gestellt, um unser Geschäftsmodell zu erläutern und die Unterschiede zu anderen Gutscheinportalen herauszustellen. Dazu wurde uns ein Fragebogen mit 10 Fragen übermittelt, die allesamt sehr positiv gestellt waren. Daraufhin haben wir einem Interview zugestimmt.

    Der Redakteur hat bei dem Interview keine einzige dieser Fragen gestellt, sondern der Besuch hatte nur die Absicht unser Unternehmen zu diskreditieren. Über die Beweggründe dieses Vorgehens mag spekuliert werden. Jedenfalls wurde uns unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Interview abgerungen.

    Nach Beedindigung des Interviews haben wir Ihnen ebenfalls eine Liste von Kunden zukommen lassen, die Auktionen für Schnäppchenpreise zwischen 1€ und 2€ ersteigert haben. Darunter Gewinner von Camcodern, Reisen und anderen hochwertigen Angeboten. Diese Liste haben Sie aber ignoriert, denn sie passte offenbar nicht zu ihrer Absicht unser Unternehmen in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.

    Daraufhin hat Ihnen Herr Becker die Ausstrahlung des Interviews mit Hinsicht auf seine Persönlichkeitsrechte untersagt, denn das Interview kam unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zustande. Diese Untersagung haben Sie ebenfalls ignoriert.

    Soweit zu den „sauberen“ Methoden des Spiegel Verlags.

    Nun noch einmal eine Stellungnahme zu den Vorwürfen. Wie Ihnen Herr Becker bereits im Interview mitgeteilt hat, werden die Auktionen von uns nicht beeinflusst. Die Auktionen beginnen ab 1€ und es bildet sich ein Marktpreis heraus. Wir haben nie behauptet, dass man einen Urlaub für 1€ ersteigern kann. Das wäre auch unrealistisch zu glauben. Aber man kann sehr wohl Schnäppchen machen. Mehr als 10.000 Auktionen sind unter 10€ beendet worden, was für die Nutzer mit einer erheblichen Ersparnis verbunden ist. Durchschnittlich sparen unsere Nutzer 70%. Und ab und an hat ein User wirklich das Glück einen Gutschein für unter 2€ zu ersteigern.

    Wir haben tausende zufriedene Kunden, die regelmäßig bei uns mitsteigern und Schnäppchen machen. Hätten Sie Interesse an einer objektiven Berichterstattung gehabt, hätten Sie diese Kunden befragen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Topdeals
    Pressestelle



  3. Marcel

    Jaja, der Dirk. Dann will er einmal was “eigenes” machen, dann mit dem Jens und dann kommt Spiegel TV.

    Geld alleine macht noch keinen Unternehmer….



  4. lol

    “Sehr geehrte Spiegel-Reaktion” lol

  5. @Andreas

    Reisenersteigern.de war gemeint.



  6. Daniel

    Mal ehrlich, was soll das? Ich glaube kaum an dieses Konzept und denke, dass es eher, wie Spiegel berichtet, eine Verdummung unserer Volkes geht. Kunath hat doch schonmal mit Rabattschlacht.de oder so versucht dieses Konzept erfolglos anzubringen. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier eine Software mit im Spiel ist.

    Topdeals = Nogo

  7. AUTOMATISCHES BIETEN?

    Ich hab vor 2 Wochen mal den Selbsttest gemacht. Hotelunterkunft auf Rügen. Ohne Ausnahme ist der Preis von den “Bietern” bzw. Gewinnern immer in einem Preisfenster von 120-130€ gelandet, ich glaube das waren 50% des “Normalpreises”. Für mich nicht wirklich nachvollziehbar, da hätte mal ein Ausreißer dabei sein müssen. Ich hab mir ca. 15 Auktionen mit demselben Angebot nach Rügen angeschaut.

    Weiterhin haben die Bieter relativ unsinning geboten. Wenn man 2€ geboten hat, gab es Gebote, die als nächstes bei 70 Euro lagen. Nicht nachvollziehbar.

    Außerdem wäre es sehr wahrscheinlich, dass wenn User eine Reise nicht ersteigern, das gleiche Angebot aber nochmal reingestellt, diese User, zumindest ein Teil, nochmal mitbieten. Das war auch nicht der Fall.

    Man kann von außen es Ihnen natürlich schlecht nachweisen, aber vom Gefühl her hatte ich persönlich als Kunde, als Bieter ein komisches Gefühl bei diesen Beobachtungen.



  8. Rob

    @Daniel..

    naja.. wenn Du mal bei ebay schaust, sieht es da auch nicht anders aus. Ok, da kann auch noch “jemand” mitbieten.. Ein Skandal ist es deshalb trotzdem nicht. Wenn ich nur 50€ oder gar weniger für ein Hotel zahlen möchte und es kein entsprechendes Angebot gibt, muss ich eben zu Hause bleiben. Es wird niemand gezwungen 130€ für ein Hotel zu zahlen.

    Wer bibelfest an den Rückschluss WerbungRealität glaubt ist selber schuld.. ich verweise mal dezent auf “Vitamine zum Naschen” oder die Actimel-Reklame..



  9. J.F.

    Alles andere als Biiddingbots hätte auch überrascht bei Jens…Das Peinlichste an der ganzen Geschichte ist eigentlich die groteske Antwort des “PR Teams” an spiegel…



  10. topdealsPartner

    Hallo zusammen,

    da wir über mehrere Monate mit Topdeals zusammengearbeitet haben (als Anbieter) reflektiere ich hier nochmal meine Sicht der Dinge.

    1. Topdeals hat täglich mehrere unserer Gutscheine “verkauft”/angeboten – eingelöst wurden in ca. 5 Monaten nur 4!!! Stück. Da stellt sich natürlich die Frage wo die anderen verkauften Gutscheine sind und ob hinter den Käufen reale Menschen steckten. Wohl kaum!

    2. Als wir selbst versuchten unseren Gutschein zu ersteigern, sprang der Preis über den mit Topdeals abgesprochenen Mindestverkaufspreis ;)

    3. Wir haben noch immer kein Geld für die paar eingelösten Gutscheine gesehen

    Soweit um einen weiteren Einblick zu geben.



  11. Jukz

    Die deutsche Gründerlandschaft strotzt ja nur so von Seriosität im Moment….

    Finde ich langsam echt erschreckend. Der Gedanke von Entrepreneurship wird dadurch meiner Meinung nach komplett verfehlt.



  12. Martin

    Im Poker würde man sagen topdeals ist Drawing Dead. Sie hoffen mit ihrem Marketing-Budget auf den großen Durchbruch…Der Spiegel-Artikel bricht ihnen jedoch bereits vorab das Genick.



  13. Doktor Lauterbach

    Ja und, wer mit einem IQ > 70 nimmt denn Angebote ernst wie: Fahrrad für 5 €, 7 Tage Urlaub auf Mallorca für 1 €, Fernseher für 3 €
    .
    Mann Mann Mann, Leute!



  14. Der Andre

    Naja, logisch ist das Bieterverhalten bei topdeals in der Tat nicht. Das zeigt sich schon nach 5 Minuten Beobachtung. Ein Mensch, der solche Seiten aufsucht, um möglichst günstig an eine Dienstleistung heranzukommen bzw. einen Gutschein zu ersteigern, wird mit dem für ihn niedrigsten Gebot anfangen und das wäre hier nun einmal 1 EUR.
    Gerade lag das erste Gebot bei 25 EUR und das zweite dann bei 85,77 EUR (bei einem Gutschein im Wert von 100 EUR). Also entweder haben diese Bieter das Prinzip selber nicht verstanden oder die Gerüchte könnten stimmen :)



  15. Der Andre

    Kleiner Nachtrag:
    Man nehme die Auktion der Aral-Tankgutscheine in Tab 1 seines Browsers und öffne in einem anderen Tab die Auktion des Karstadt-Gutscheins. Der Bieter “PhilippD24″ bekommt es hin, innerhalb von 5 Sekunden auf beide Auktionen Gebote abzugeben….Krass, was der für Fähigkeiten besitzt.

  16. @DerAndre:
    Vielen Dank für genau diesen Beitrag. Der User PhilippD24 hat heute tatsächlich einen ARAL Gutschein und einen OBI Gutschein ersteigert und gewonnen. Davor hat er aber auch noch seit 07.01. eine Kreuzfahrt, eZigaretten, Batterien und ein Gourmetset ersteigert und bezahlt. Sie haben damit den besten Beweis erbracht, dass das Bieterverhalten manchaml zwar komisch aussieht, aber doch mit rechten Dingen zugeht. Sie können gerne mit uns Kontakt aufnehmen und, das Einverständnis des Nutzers vorausgesetzt, werden wir den Kontakt zum Nutzer herstellen, damit Sie den Wahrheitsgehalt prüfen können. Alternativ könnte das auch Deutsche Startups übernehmen, was als neutrale Stelle sicher noch besser wäre.



  17. Pete

    Was so offensichtlich ist, kann doch kein Betrug sein, oder? ;) Und wo sind jetzt die ganzen arbeitslosen Juristen, pardon: Abmahnanwälte? Impressum kann doch jeder …



  18. tobs

    ÜBERALL findet man die Werbung von Topdeals in der Stadt… und, dann Alexa Rank: 2500 (DE)
    Da passt irgendwas nicht!



  19. Thorsten

    Erst dieses windige kredito.de und jetzt topdeals.de. Eines seriöser als das andere. Als ob Samwer & Co. nicht schon genug Schaden für die deutsche Internetszene anrichten.

    Genau wie das damalige swoopo ist das eine totale Abzocke. Denke kurzfristig werden die damit gut Geld machen, aber auf Dauer wird das nicht funktionieren. Und das ist auch gut so.



  20. Pete

    Thorsten, ob die Samwers jetzt mehr Schaden für die deutsche Szene anrichten, als sie vielleicht Nutzen stiften, wäre tatsächlich eine hochinteressante Frage – steht aber auf einem ganz anderen Blatt m.M.n.



  21. Der Andre

    @Pressestelle Topdeals
    Herzlich Dank für das Angebot, dafür fehlt mir irgendwie der Bedarf. Für 20 Minuten hatte mich die Angelegenheit interessiert, aber längerfristig wollte ich meine Zeit dann doch nicht mit Topdeals verbringen.
    Im Übrigen ist das von Ihrer Seite zunächst einmal eine reine Behauptung, dass der Kunde existent sei. Denn sofern etwaige Bots eingesetzt würden, ersteigern diese ja permanent irgendwelche Ihrer Angebote, mithin also auch PhilippD24 (wenn er denn ein Bot ist).

    Und was dabei herumkommt, wenn Sie mir oder auch jedem anderen anbieten, den Kontakt zu PhilippD24 herzustellen, um sich davon zu überzeugen, dass dieser Mensch tatsächlich existent ist, wissen wir wohl alle. Ich glaube kaum, dass eine Privatperson ernsthaftes Interesse daran haben wird, sich für solche Zwecke zur Verfügung zu stellen. Ferner überrascht es mich, dass ein Unternehmen derart freiwillig die Kontakte seine Kunden vorab anbietet. Andere Pressestellen hüllen sich entweder sinnvoll in Schweigen oder sprechen sich zumindest mit dem Syndikus ab, um ein durchdachtes Statement abzugeben.

    Aber um an dieser Stelle den Schlussstrich (zumindest für mich ) zu ziehen. Herzlich Dank für das Angebot, mein Bedarf an topdeals ist vorerst gedeckt.
    Besten Gruß



  22. Marecl

    Und die Pressemeldung hier, hat die Praktikantin geschrieben?



  23. Hanjin

    Also mal ehrlich, wenn ich der CEO von TopDeals.de wäre, würde ich das Projekt als gescheitert betrachten und den Deckel draufmachen!

    Der Bericht, sowie die Antworten der Verantwortlichen waren doch eine absolut peinliche Totalkatastrophe!

    Biddingsbots hin oder her, alleine das noch versteckte Bedingungen, wie eine Verpflegungspauschale zu jedem Urlaub dazukommen, ist doch wirklich Nepp. Da kann ich gleich bei Expedia, weg.de etc. buchen und weiß genau, welches Hotel, zu welchen Bedingungen und MIT Flug.

    Ich persönlich besuche die Seite jedoch nie wieder!



  24. Doktor Lauterbach

    @Thorsten: Wo haben die Samwers der deutschen Internetszene geschadet?
    Die Samwers sind DIE Internet-Rockstars und Vorbilder und werden durch ihren Erfolg viele Leute motiviert haben, überhaupt zu gründen.
    Und jeder wird dann für sich entscheiden, wie er das Ding umsetzt, ob er genau so hart executed.
    Aber wenn du schon solche Behauptungen aufstellst: Zeig doch mal, wo haben sie gegen Gesetze verstoßen? Wenn sie das nicht getan haben und innerhalb der Gesetze agieren, wo ist dann dein Problem?
    Unternehmertum ist kein Streichelzoo und gewiefte Geschäftsleute gibt es überall, auch in der Realwirtschaft wo ein Italiener einem Unwissenden eine Eisdiele teuer verkauft und 3 Monate später gegenüber wieder aufmacht und seinen Käufer in den Ruin treibt. That’s life



  25. Elmo1

    Topdeals ist einfach eine moderne Form der Kaffefahrt!



  26. Thorsten

    @Doktor Lauterbach

    Die sind mit einer der Hauptgründe warum nur Copycats gefördert werden. Klar ist schön einfach und weniger risikoreich. Aber deshalb haben wir hier kein google oder facebook. Meistens halt nur billiger Abklatsch wie studivz, wo das klonen mal gründlich in die Hose gegangen ist. Klonen und kopieren kann jeder, wenn er das nötige Kapital hat. Da ist nichts hinter, bringt der Entwicklung des Internets aber nichts. Wenn alle so denken würden, wie die deutsche BA und VC Szene wären wir so weit wie vor zehn Jahren. Null Entwicklung. Dass man Arbeitsplätze schafft, das will ich hier nicht hinterfragen. Darum geht es aber nicht.



  27. Doktor Lauterbach

    > Klonen und kopieren kann jeder, wenn er das nötige Kapital hat.
    .
    Eben nicht. Siehst du doch hier bei Topdeals, wo der Multimillionär S. es scheinbar nicht hinbekommt, trotz zugekleisterter Städte. Stefan v. Holtzbrink hat es doch trotz seines Kapitals auch nicht hinbekommen, ein gutes Social Network zu bauen.
    .
    > Da ist nichts hinter, bringt der Entwicklung des Internets aber nichts.
    .
    Soso, hinter zalando, hinter groupon ist also nichts hinter. Die Samwers sind inzwischen so weit, dass sie locker ihre “Vorbilder” überholen.
    Außerdem hindert dich doch niemand daran, ein gutes, innovatives Produkt zu bauen.
    Du hast einfach nicht die guten Ideen, das ist doch dein Problem. Für gute Ideen findest du immer Geld, davon gibts auch hier genug. Aber irgendein “Thorsten” erzählt diese Story von den bösen Samwers hier schon seit fast einem Jahr.
    Also ob die DICH daran hindern, erfolgreiche Unternehmen zu bauen *rolleyes*
    .
    > Wenn alle so denken würden, wie die deutsche BA und VC Szene wären wir so weit wie vor zehn Jahren. Null Entwicklung. Dass man Arbeitsplätze schafft, das will ich hier nicht hinterfragen.

    > Darum geht es aber nicht.

    Um was denn dann? Wieder um “Innovation”?
    Junge, in der Wirtschaft geht es zuerst mal darum, profitable Geschäfte zu entwickeln, und nicht irgendwelche Träume zu finanzieren.



  28. Thorsten

    Man kann sich auch die Phrasen entnehmen, die man einfach beantworten kann.

    Welche US Vorbilder überholen denn die Samwers bisher? Keines. Also erzähl nicht. Außerdem geht Entwicklung nur durch Innovation. Sonst würden wir heute immer noch im Dunkeln sitzen her Doktor. Im Internet ist das nicht anders. Ohne Innovationen á la Google würden die meisten das Internet überhaupt nicht nutzen können.

    Sie, Herr “Doktor” werden mir nicht eine einzige Internetseite aus deutschen Landen nennen können, die das heutige Internet nachhaltig geprägt hat oder es in Zukunft wird. Das machen immer die anderen. Das liegt nicht an den Gründern, die dümmer sind, sondern an den fehlenden Unterstützern, die den Namen VC aller Ehre machen.



  29. Mike

    Innovative Gründer vereinigt euch. Wir müssen zeigen, dass Deutschland mehr zu bieten hat, als Copysamwer, Facebookspiele und Wunderkinder der Welt weißmachen wollen.

  30. Erst letzten Monat haben Stats PHDs in den USA einen bidding scam von einer penny auction seite aufgedeckt. Der Artikel (http://www.pennyauctionwatch.com/2012/02/arrowoutlet-scam-exposed-penny-auctions/), obwohl vergleichsweise technisch lohnt sich sehr, nicht nur für nerds :)



  31. Vicky

    @ Mike: dazu fällt mir nur ein Wort ein:
    Amen.



  32. Toto

    Amen hatte schon genug Presse, lol.
    Ich finde das super, dass dieses Topdeals so zerrissen wird. Ich würde einen Besen fressen, wenn das alles mit rechten Dingen zu tun hätte. Das war bei Swoopo damals so, den ganzen anderen Kopien und ist hier nicht anders. Klar die Templates samt Bietbots gibts für`n Appel und nen Ei. Aber dann noch so krass Werbung dafür machen, das ist eine ganz andere Dimension und davor müssen die Leute da draußen, viele sind nunmal dumm…, geschützt werden.

  33. Ich finde hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Was hat denn Topdeals mit Swoopo zu tun? Bei Swoopo mussten die User für Gebote Geld zahlen, das muss man bei Topdeals doch gar nicht. Ein Vergleich mit ebay wäre da angebrachter. Und dort ist bekannt, dass jeder Nutzer die Preise seiner Artikel hochbietet. Denn keiner will zu billig verkaufen.

    Also selbst wenn Topdeals mitbieten würde. Wem wird Schaden zugefügt? Jeder kann doch selbst entscheiden, ob er das Angebot zum aktuellen Preis kaufen möchte. Und wem es zu teuer ist, der lässt es einfach.

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.



  34. Laserfokus

    @Robert:
    Stein des Anstoßes war ja der Spiegel Artikel / der Spiegel TV-Beitrag.
    Die Reporter haben sich daran gestört, dass Topdeals provokant damit wirbt “Reisen ab 1€”, aber in der Realität diese Versprechung total unrealistisch ist.
    Das ist ungefähr dasselbe, wie wenn ein Autohaus Werbung macht: “Porsche ab 1€” und dann aber immer ein Mitarbeiter ankommt und sagt “Ach, da kaufe ich ihn auch, ich biete 2 €” usw. bis man dann beim Markpreis von 89.000€ landet.

  35. Habe heute mal bei einigen Auktionen mitgeboten. Fazit: Das Bietverhalten der topdeals.de-Nutzer ist absolut absurd. Die Preise springen teilweise innerhalb kurzer Zeit extrem. Und der Endpreis pendelt sich immer bei einer bestimmten Summe (ungefähr) ein.



  36. Jockel

    Ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die ganze Bude dicht ist!



  37. Toto

    schön, dass du auch einmal dazu Stellung beziehst @Alex. Klar musst du das ganze journalistisch betrachtet objektiver angehen, als wie wir, aber wenn etwas nicht stimmt, kann man das ja sagen.

  38. @Toto

    Auch im Artikel habe ich schon Stellung bezogen, unter anderem hier:

    “Der Verdacht, dass im Hintergrund bei topdeals.de eine Biet-Software läuft, die die Preise in die Höhe treibt, liegt aber zumindest nahe.”



  39. topdeal-anbieter

    Ich kann der Grundaussage von “TopdealsPartner” nur zustimmen. Ich habe selbst auch mit Topdeals zusammengearbeitet, von angeblich über 80 verkauften Gutscheinen wurden ganze 30 eingelöst. Der gleiche Gutschein bei Groupon wurde zu über 90% eingelöst. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die topdeals-Kunden zuhauf Gutscheine sammeln ohne sie je zu benutzen. Viel wahrscheinlicher ist, dass diese Kunden nicht existieren.



  40. topdeal-anbieter

    ZUSATZ: Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass Topdeals alle tatsächlich eingelösten Gutscheine auch wie vereinbart bezahlt hat. Da unterscheidet sich meine Erfahrung von der von TopdealsPartner.



  41. Toto

    stimmt hast du geschrieben. Schande über mein Haupt. Aber bei kredito.de hätte ich mir eine ähnlich kritische Berichterstattung gewünscht. Wenn die Artikel so bleiben, bin ich glücklich damit ;)



  42. DrV

    “Als wir selbst versuchten unseren Gutschein zu ersteigern, sprang der Preis über den mit Topdeals abgesprochenen Mindestverkaufspreis ;).”

    Mindestverkaufspreis? Wie kann das sein, wenn die Auktion bei einem Euro startet?



  43. Johann Javanese

    @toppdeal-anbieter

    wg. des Spiegel Berichts habe ich mir die Seite mal genauer angesehen. Es vielen mir Gestern noch jede Menge seltsame Vornamen auf. Im Spiegel Forum zu dem Beitrag gibt es dazu eine interessante Diskussion. Da sich der Bietername zwangsweise aus Vorname+ 1 Buchstaben des Nachnamens + Zahl generiert und die Leute ja Gutscheine per Post haben wollen
    müssten die Vornamen eigentlich real sein. Viele Leute heißen Cleopas, Samatha, Alan, Quirin, Jendrick, Caspar, Corel oder Odin mit Vornamen. Also alles in allem sehr exotisch. Auch hatte jeder siebte ein X,Y,Z oder Q im Nachnamen. Was alles in allem doch sehr unwahrscheinlich ist. Wie dem auch sei: Heute sind alle Bieter mit seltsamen Vornamen plötzlich verschwunden und nur noch rein deutsche Vornamen zu finden..

  44. Pingback: Die Woche im Rückblick: topdeals.de in der Kritik, 5 neue Start-ups, Project A Ventures drängt ins Kfz-Segment :: deutsche-startups.de

  45. Bestimmt alles nur Zufall… ;)



  46. Stefan

    Also es ist schon komisch, dass man mitten in der Nacht (so zwischen 2 und 4 Uhr), wenn man auf einen Artikel bietet innerhalb von 10 Sekunden überboten wird, Vorallem wenn der Artikel noch mehr als einen Tag läuft. Nach dem Test hab ich nie wieder auf was geboten.
    Das blöde is nur jetzt werden die bots bestimmt überarbeitet, dass sie etwas unauffälliger verhalten :)



  47. Der Andre

    Tja, man hat reagiert, die Bieterbots sind -zumindest für den nicht eingeloggten User- nicht mehr sichtbar :)



  48. Spiegel

    So, Spiegel TV legt nach. Jetzt kann man den Tricksern wohl tatsächlich nachweisen, dass Bietsoftware zum Einsatz kam und man Geflunktert hat. Kann man nur hoffen, dass das auch mal jemand rechtlich gegen die Herren vorgeht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,823581,00.html



  49. Spiegel TV-Gucker

    Die Antwort ist im SPIEGEL TV-Interview mit A. Becker (topdeals) schon drin – Sigmund Freud lässt grüßen:
    Redakteur: “Aber es gibt da keine Maschinen, keine Programme, die das sozusagen absichern?”
    Antw. A. Becker: “Nein, auf je-.. auf gar keinen Fall.”



  50. Sören

    Heftige Sache, was da nun heute abend rausgekommen ist. Bei dem, was da bei Topdeals abläuft, handelt es sich unstrittig um gewerbsmäßigen Betrug.
    Dirk Stroer ist nicht nur als Geschäftsführer neben Jens Kunath eingetragen, sondern die E-Mails von den internen Fake-Nutzern gingen auch noch an nu2m.de -> die Domain ist widerum auf media ventures eingetragen. Kein Wunder, dass die Betreiber von keiner Seite aus für eine Stellungnahme verfügbar waren.
    Ich gehe fest davon aus, dass morgen die Staatsanwaltschaft ein entsprechendes Verfahren eröffnen wird und die Seite vom Netz nimmt.

    Nach meiner Einschätzung kommt auch Dirk Stroer da nicht mehr raus, da er ja als GF haftbar gemacht werden kann und ganz offensichtlich davon wußte, dass interne Fake-Nutzer, die ca. 1500 Auktionen ohne zu bezahlen gewonnen haben, existierten.

    An das DS-Team: Die Story ist ja wirklich unglaublich und verdient ein Follow-Up. Fragt doch mal an, was media ventures dazu zu sagen hat.



  51. Eric

    aladoo.de macht exakt das gleiche!



  52. NinaQ70

    Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage.
    Mein Freund JanD543, mein Bruder ChristianB675 und meine Wenigkeit, NinaQ70, haben real auf alle Auktionen geboten; wir wurden leider aber immer im letzten Moment überboten.
    Topdeals ist die beste Seite im Internet für Schnäppchendeals, Urlaub ab 1€, iPad ab 1€.
    Viele Grüße!



  53. Philipp

    @NinaQ70:
    Ja, und meine Freunde DavidT39, MiriamB18 und LarsQ149 auch. *Ironie*

    Wieso heißen bei Topdeals alle gleich?



  54. HolgerQ70

    Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage.
    Meine Freundin TanjaS98, meine Schwester AdolfX54, mein Mann AlexanderW44, meine Mutter MariaB56, mein Vater TorstenK88, mein Grossvater JustinW33 und meine Wenigkeit, HolgerQ70, haben real auf alle Auktionen geboten; wir wurden leider aber immer im letzten Moment überboten.
    Topdeals ist die beste Seite im Internet für Schnäppchendeals, Urlaub ab 1€, iPad ab 1€.
    Viele Grüße!



  55. Analyst

    @Nina_IQ_70… (not sure if joking or just stupid)… sorry Nina_Q_70

    dein Bruder Christian trägt den Nachnamen “B.”, Du hast den Nachnamen “Q.”.
    Nachvollziehbar, wenn Du geheiratet hast. Aber Du erwähnst ja, dass Du einen Freund mit dem Nachnamen “D.” hast.

    Also, entweder sind die TopDeals-Kunden verheiratete “Schlam**en” mit Nebenfreund oder Männer, die den Namen ihrer Frau annehmen!



  56. r.nuwieder

    Entweder ist topdeals ein Fall für Rainer Zufall oder bei denen findet ne fette Botparty statt.

    Es ist ja schon fast verwunderlich, dass da tatsächlich NIEMAND reales mitbietet, nach der PR.



  57. andre88

    @NinaQ70 oder HolgerQ70

    gibt es jetzt auch eine kommentarsoftware von topdeals???

  58. Lange lebe NinaQ70 und ihre Freunde und Brüder :-)



  59. ChristianW59

    @Andre88
    Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage.
    Meine Tante NinaQ70, mein Bruder HolgerQ70, mein Vater System.IndexOutOfRangeException: RandomNickName.java
    at topDeals.helper.Next.(RandomNickName.java)
    at topDeals.helper.PostMessage.(AutoMessage.java)



  60. KatjaQ70

    Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage.
    Meine Mann HeidrunS98, mein Mann AlexanderW44, meine Frau HeikeB66,
    meine Kinder JustinA70, KevinH55, JaquelineP90, ChantalG87, DustinL56, MandyZ66, und meine Wenigkeit, KatjaQ70, haben real auf alle Auktionen geboten; wir wurden leider aber immer im letzten Moment überboten.
    Topdeals ist die beste Seite im Internet für Schnäppchendeals, Urlaub ab 1€, iPad ab 1€.
    Viele Grüße!



  61. NinaQ70

    Public Sub PositiveKommentare(URL as String, Anzahl as Integer)
    .
    Dim URL_Comments as String
    Dim Anzahl as Integer
    Dim i as integer
    .
    URL = “http://www.deutsche-startups.de/topdeals-Biet-software-kritik”
    For i = 1 to Anzahl
    URL_Comments.execute(“Diese Vorwürfe entbehren jeder Grundlage…”, GetrandomName(male), Getrandomname(female))
    Next i



  62. ChristianwilhelmwalterW59

    Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage.
    Mein Freunde aus Wirtschaft und Politik CarstenM59, EgonG44, DavidG73,
    VeronikaF65, ManfredS49, und meine Wenigkeit, ChristianwilhelmwalterW59, haben real für mich auf alle Auktionen die es gibt geboten; alle gewonnen und von Freunden bezahlten Auktionen habe ich nachträglich in Bar zurückgezahlt.
    Topdeals ist die beste Seite im Internet für Schnäppchendeals, Urlaub bei Freunden ab 0€, Flüge ab 0€, Kredite zu 0%, Chauffeur ab 0€, Zapfenstreich ab 0€
    Viele Grüße!



  63. Mike

    Toller Kommentar, NinaQ70!



  64. WalterU93

    Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage.
    Ich habe selbst schon einige Kilometer Stacheldraht, einige 1000m3 Beton und Steine bei dopdiels.dääh ersteigert. Oftmals sogar für 1 Ostmark. Alles ganz real und ohne Hintergedanken. Für meine Privatvilla versteht sich. Niemand bei dopdiels.dääh hat die Absicht einen Bietbot einzusetzen…

  65. Das scheint ja nicht der erste Betrug von TopDeals-Macher Jens Kunath zu sein:
    http://www.tobiashieb.de/forherde-bekommt-jede-sekunde-neue-mitglieder



  66. EgbertZ63

    ich finde bei dopdiels ist die farbenkombination ziemlich gewöhnungsbedürftig



  67. Sören

    Hier gibt es weitere konkrete Beweise, dass bei Topdeals ein gewerbsmäßiger Betrug in einem beträchtlichen Umfang stattgefunden hat:
    http://coresec.de/?p=38

    Hier noch eine weitere Stellungnahme zum Betrug bei Topdeals:
    http://blog.chocotique.de/td/

    @DS:
    Meiner Meinung nach solltet ihr noch einmal ein Follow-Up zu dem Thema bringen, ihr seht ja, was für ein Interesse daran besteht (66 Kommentare bisher). Es gibt ja neue Erkenntnisse und ihr könntet mal die Macher (Jens Kunath, Media Ventures von Dirk Ströer) um eine Stellungnahme bitten. Falls die nicht kommt, könnte auch eine kurze informelle Anfrage bei der Staatsanwaltschaft Hamburg neue Erkenntnisse bringen.

  68. Pingback: topdeals.de und die Biet-Roboter – Auktionsseite manipuliert(e) ganz offensichtlich Versteigerungen :: deutsche-startups.de

  69. Ein Update gibt es hier:

    topdeals.de und die Biet-Roboter – Auktionsseite manipuliert(e) ganz offensichtlich Versteigerungen

    http://www.deutsche-startups.de/2012/03/28/topdeals-biet-roboter/

  70. Pingback: Start-up-Barometer 3/2012: gamigo steht zum Verkauf, 22 Abo-Commerce-Konzepte, topdeals.de am Pranger :: deutsche-startups.de

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