Lesenswert: Mythos Jungunternehmer, Spotify, Questli, Facebook Commerce, Twitter, Google

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform: Mythos Jungunternehmer Arrogant, machthungrig, skrupellos Sie schaffen Arbeitsplätze, gelten als Leistungsträger: Wer ein Unternehmen startet, wird als Halbgott verehrt. Zu Unrecht? Zwei Forscher haben die […]
  • Von Veronika Hüsing
    Freitag, 9. Dezember 2011
  • 1 Kommentar

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform:

Mythos Jungunternehmer
Arrogant, machthungrig, skrupellos
Sie schaffen Arbeitsplätze, gelten als Leistungsträger: Wer ein Unternehmen startet, wird als Halbgott verehrt. Zu Unrecht? Zwei Forscher haben die dunkle Seite von Firmengründern ausgeleuchtet. Im Interview sprechen sie über Narzissmus und Machthunger hinter dem Start-up-Mythos.
Spiegel Online

Anzeige
* Sponsoren gesucht: Risikokapitalgebern, Dienstleistern und auch Start-ups, die sich auf deutsche-startups.de präsentieren möchten, legen wir unsere Sponsorenbanner in der rechten Spalte ans Herz. Wenn Sie sich für dieses aufmerksamstarke Werbeformat, welches auf nahezu allen Seiten von deutsche-startups.de präsent ist, interessieren, sollten sich schnell bei uns melden. Wir informieren Sie dann ausführlich über die Konditionen unserer Sponsorenbanner. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Spotify
Einigung ebnet Weg für Spotify-Start in Deutschland
Die GEMA hat sich mit der BITKOM auf einen Gesamtvertrag rund um Lizenzgebühren für Online-Musikdienste geeinigt. Bei Streamingangeboten akzeptiert die Verwertungsgesellschaft künftig pauschale Lizenzgebühren. Eine weitere gute Nachricht: Seit dem Herbst verhandeln Spotify und die GEMA wieder miteinander.
Netzwertig

Questli
Questli schließt neue Finanzierungsrunde ab
Der Anbieter von Crowdsourcing-Smartphone-Spielen Questli sichert sich eine zweite Seed-Finanzierung. Geldgeber sind der Schweizer Early-Stage-Investor Redalpine Capital, der Questli bereits seit der ersten Seed-Runde unterstützt und verschiedene Family Offices aus der Schweiz und Deutschland. Zur Investmenthöhe liegen keine Informationen vor.
Gründerszene

Facebook Commerce
7 Dimensionen des Facebook Commerce
Social Commerce wird in den nächsten 5 Jahren schätzungsweise 30 Milliarden Dollar erreichen. Wie ist das möglich? Facebook Commerce ist mehr, als das reine „Liken“ von Produktseiten. Es sind 7 Dimensionen, die den Facebook Commerce, laut einem Vortrag von Janice Diner, Co-Gründerin der Social Media Beratung „Horizon Studios“ auf der meshwest conference in Vancouver, zur „F-Commerce Ecosphere“ machen.
Ecommerce-Lounge.de

Twitter
Twitter lässt es fliegen
Nachdem das letzte Update von Twitter.com gefühlt erst vor ein paar Wochen passiert ist, wurde heute angekündigt, daß es ein neues Web-Frontend geben wird und auch der mobile Client hat ein Update erfahren.
Lummaland

Google
Google startet Gesichtserkennung bei Fotos
Facebook hat deswegen einigen Ärger mit Datenschützern – trotzdem führt Google in seinem Online-Netzwerk Google+ eine Gesichtserkennung für Fotos ein. Der Internet-Riese beteuert, aus den Fehlern des Konkurrenten gelernt zu haben.
Hannoversche Allgemeine

In eigener Sache: deutsche-startups.de gibt es auch bei Facebook, Google+ und Twitter

Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.



  1. Mike

    @ Spiegelinterview

    Hahaha, und für sowas werden Forschungsgelder ausgegeben. Aber bei eins muss ich den Forschern zustimmen – ein nicht geringer Anteil der dt. Startups hat keine langfristigen Entwicklungspläne, geschweige strategische Vorteile. Die hocken in ihrem Berliner Büro und basteln an ihrem Nischenprodukt, für ein fiktives Nischensegment, haben wenig Erfahrung mit Vertrieb, Marketing, PR und preisen ihr Produkt DOPPELT oder DREIMAL so hoch, wie übliche handelsübliche Konsumgüter. Bei sowas frage ich mich: “Where is the value creation?” Ob ich nun Hundefutter, Seife, oder Kekse online verkaufe oder nicht, profitabel werden solche Geschäfte erst mit fünft- oder sechsstelligen Umsatzmengen. Will mir MyDogFood wirklich weiß machen, dass sie bereits 100,000 Hundebesitzer mit 30kg Tüten beliefern, wo ich mur gut vorstellen kann, dass Porto bereits 25% des Preises ausmachen? Im Value Creation Process schaut man auf spezifische Kundenvorteile:

    – Macht das Produkt das Leben unserer Kunden leichter?
    – Leben unsere Kunden dadurch gesünder?
    – Beschleunigt es Arbeitsvorgänge? Sparen wir dem Kunden Zeit?
    – Ist unser Vertrieb besser?
    – Sind wir günstiger als unsere Konkurrenten?

    und das Wichtigste:

    – Sind wir mit 5% des Nischenmarktanteiles profitabel?

    Ich bin sicher, dass viele Startups nicht einmal die Hälfte der Kriterien erfüllen. Von den Wenigen, die die Hälfte erfüllen, werden immer noch 60% untergehen, weil sie das LETZTE Kriterium nicht erfüllen.

Aktuelle Meldungen

Alle