Relevanzoptimierte Briefe: Newsletter2Go hilft bei der Newsletter-Kampagne

Wer mehr als 500 eMails auf einmal verschickt, bekommt mit seinem Server meist ein Problem. Damit es mit dem Newsletter-Versand trotzdem klappt, gibt es Direktmarketing-Plattformen, die sowohl für den Versand als auch für […]
Relevanzoptimierte Briefe: Newsletter2Go hilft bei der Newsletter-Kampagne

Wer mehr als 500 eMails auf einmal verschickt, bekommt mit seinem Server meist ein Problem. Damit es mit dem Newsletter-Versand trotzdem klappt, gibt es Direktmarketing-Plattformen, die sowohl für den Versand als auch für die Auswertung der Newsletter-Kampagne sorgen. Der neueste Mitbewerber Newsletter2Go (www.newsletter2go.de) bietet mit seiner Relevanzoptimierung und der Möglichkeit zum SMS-Versand zwei weitere Sahnehäubchen an.

Wie bei anderen eMail-Marketing-Dienstleistern melden sich Unternehmen auf der Webseite an und erstellen ohne Programmierkenntnisse ihren Newsletter, der sich sogar personalisieren lässt. Im Anschluss an den Versand erhalten Kunden Reportings zur Kampagnenauswertung – zum Beispiel welche Links wie oft angeklickt wurden. Auch sieht man bei Newsletter2Go auf einer Karte, wo die angeschrieben Leute wohnen – ein interessantes Tool zur Planung von Regionalkampagnen. Das Alleinstellungsmerkmal sei aber die Relevanzoptimierung: “Unser System macht bei der Gestaltung des Newsletters automatisch Verbesserungsvorschläge, zum Beispiel zur Anordnung der Bilder und zur Adresszeile”, erklärt Geschäftsführer Christoph Beuck.

screenshot newsletter2go

Daneben analysiert das Programm auch den Inhalt und bringt ihn mit den möglichen Empfängern in Verbindung, indem es auf Statistiken aus früheren Kampagnen zugreift. Im Anschluss gibt es Vorschläge, an welche Kunden der aktuelle Newsletter geschickt wird. “Entgegen dem weit verbreiteten Prinzip, möglichst viele Mails an möglichst viele Menschen zu schicken, können Unternehmen mit uns ihre Newsletter an genau die Leute schicken, für die sie relevant sind. So sind Leser nicht länger genervt von Newslettern, die sie überhaupt nicht interessieren.” Die Preise für den vielseitigen Dienst sind gestaffelt: Wer 1000 Newsletter versendet, bezahlt zwei Cent pro Mail. Bei 10.000 Newsletter sind es noch 1,4 Cent pro Mail und bei 10.000.000 Newsletter 0,2 Cent pro Mail.

USP: SMS-Versand

Ein weiterer USP besteht in der SMS-Versandoption. Mit Nesletter2go können Unternehmen eMail- und SMS-Kampagnen starten, die personalisiert und aufeinander abgestimmt sind. Ein Vorteil, den sowohl deutsche Mitbewerber wie Clever Elements (www.cleverelements.com) und Clever Reach (www.cleverreach.de) als auch der amerikanische Vorreiter MailChimp (www.emailpimp.com) bisher nicht anbieten. Auch bei Investoren hat der junge Dienst schon Anklang gefunden: Kurz nach dem Start investierte Business Angel Jan Bohl eine mittlere fünfstellige Summe in den Newsletter-Dienst, der von Christoph Beuck und Steffen Schebesta gegründet wurde.

Foto: Stephanie-Hofschlaeger / pixelio.de

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.