Bei poshposh duften Marken

Die Mitglieder- und Verkaufszahlen der prominenten Shoppigclubs räumen jeden Zweifel aus: Das Modell boomt und funktioniert. Edel-Schnäppchen in geschlossenem Kreise abzustauben macht Freude. Nun gibt es einen neuen Stern am Himmel. Der Shopping-Club […]
Bei poshposh duften Marken

Die Mitglieder- und Verkaufszahlen der prominenten Shoppigclubs räumen jeden Zweifel aus: Das Modell boomt und funktioniert. Edel-Schnäppchen in geschlossenem Kreise abzustauben macht Freude. Nun gibt es einen neuen Stern am Himmel. Der Shopping-Club poshposh (www.poshposh.de) präsentiert seinen Mitgliedern um bis zu 60 % reduzierte Markendüfte und Kosmetikartikel. Interessant ist aber nicht allein die Fokussierung auf Beauty-Produkte. Viel spannender ist das Bestreben der Gründer, bisherige Problematiken im Shoppingclub-Bereich einfach auszumerzen.

ds_poshposh_shot

Gründer des soeben gelaunchten Kölner Start-ups sind Townster-Gründer Gleb Tritus und Thomas Widera. Gemeinsam habe man analysiert, was den Kunden bei Shoppingclubs derzeit missfalle, und gehe neue Wege. Das Ergebnis überrascht und überzeugt: “Achtzig Prozent unserer Ware ist sofort ab Lager verfügbar, das heißt die clubübliche Wartezeit von 14 bis 21 Tagen entfällt in der Regel komplett”, erklärt Tritus. “Außerdem versenden wir grundsätzlich und unabhängig vom Bestellwert versandkostenfrei mit DHL, was im Shoppingclub-Bereich ein absolutes Novum ist.” Ein weiteres Plus ist, dass Kunden bei poshposh quer über alle laufenden Verkaufsaktionen shoppen können und nicht an eine Verkaufsaktion pro Bestellung gebunden sind, wie es beispielsweise bei BuyVip, brands4friends und Vente-Privee der Fall ist.

Da es um Beauty-Produkte im Prestigesegment geht, setzt poshposh bei der Produktpräsentation auf Optik und Emotionalität. Das blonde Testimonial “Jenny” räkelt sich auf der Startseite, erklärt im Video das poshposh-Prinzip und taucht auch in den zahlreichen Produktvideos auf. “Wir produzieren zu fast jedem Produkt ein eigenständiges, moderiertes Video mit unserem Testimonial Jenny und schreiben eigene, redaktionelle Produkttexte mit detaillierten Infos zum Hersteller”, erklärt Tritus. Viele zusätzliche Infos über die Düfte der Stars und Kosmetiktrends gibt es außerdem im hauseigenen Blog (www.poshblog.de). Natürlich gelangt man auch in diesen Shopping-Club nur mit persönlicher Einladung oder Einladungscode. Zum Start lädt das Team jedoch exklusiv alle ds-Leser ein, Mitglied zu werden – den naheliegenden Gutscheincode verrät Jenny im Video.

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

  1. Pingback: Tweets die Bei poshposh duften Marken :: deutsche-startups.de erwähnt -- Topsy.com

  2. Das erinnert mich ein bißchen an http://www.swaxy.com/



  3. Klink

    Naja Beauty Produkte so günstig zu verkaufen wird schief gehen und es wird ärger/verkaufsverbot/lieferstop mit den Herstellern geben und das projekt wird falls sie sich nur auf beautyprodukte verlassen den bach runter laufen…Siehe beispiel bzw googlen beautydeal.de …



  4. TheRiddler

    Wäre ja schade für die Jenny ;)



  5. VanDamme

    Die Dame ist hübsch, die Webseite ist Schrott.

    Wo gibt man den Einladungscode ein ?

    Bin gespannt wieviele Jahre es braucht bis die Mitgliederzahl die 100er Marke durchbricht…

  6. @Alex
    Nur weil ne gutaussehende Frau die Produkte präsentiert ist das noch lange kein “Sex-Sells”-Konzept wie bei Swaxy.

    Find das ganze sehr schön umgesetzt! Einladungscode-Feld könnte man aber wirklich besser positionieren. Und der Hinweis auf Beautydeal ist nicht unberechtigt.

    Die Preise sind wirklich wahnsinn – Fast 50% unter Douglas Preis…

  7. Hey zusammen

    @ Alex: Ich denke unsere Einbindung des Testimonials geht etwas über das bloße Präsentieren des Produkts in ansprechender Form hinaus, s z.B. ihr starkes redaktionelles Involvement bei poshblog.de.

    @ Klink: Wir sind kein offener Shop, sondern eine geschlossene Einkaufscommunity. Das ist ein kleiner, aber sehr signifikanter Unterschied, wegen dem z.B. auch Vente-Privee und Co. Mode von z.B. Armani oder D&G zum Schleuderpreis verkaufen können.

    @ TheRiddler: Ja, sie wäre sehr traurig :-)

    @ VanDamme: Den Einladungscode gibt man am unteren Seitenende ein. Ich muss dich leider entäuschen, die 100 Mitgliede-Marke haben wir mit Ächzen und Krächzen bereits geschafft :-)

    @ Roland Waedt: Vielen Dank! Und nein, Rolands Post war keine Fakenachricht von einem unserer Leute *g*

    Viele Grüße,

    Gleb (poshposh)

  8. Pingback: Bei poshposh duften Marken | markenduft.at

Aktuelle Meldungen

Alle