Finanzspritze für crealytics

Das Passauer Start-up crealytics (www.crealytics.de), welches in Sachen Suchmaschinenmarketing unterwegs, verkündet den Abschluss der ersten Finanzierungsrunde. Neben dem Lead Investor High-Tech Gründerfonds statten Bayern Kapital und Chancenkapital Biberach das Unternehmen mit Kapital aus. […]

Das Passauer Start-up crealytics (www.crealytics.de), welches in Sachen Suchmaschinenmarketing unterwegs, verkündet den Abschluss der ersten Finanzierungsrunde. Neben dem Lead Investor High-Tech Gründerfonds statten Bayern Kapital und Chancenkapital Biberach das Unternehmen mit Kapital aus. “crealytics kombiniert ein neuartiges Geschäftsmodell mit einer umfassenden technologischen Lösung. Dem Unternehmen ist es in kürzester Zeit gelungen, eine Vielzahl an renommierten Kunden zu gewinnen und von Beginn an schwarze Zahlen zu schreiben”, sagt Romy Schnelle vom High-Tech Gründerfonds. “Vor allem haben uns die technische Kompetenz im Team und die umfassende praktische Expertise überzeugt“, sagt Monika Steger von Bayern Kapital. “crealytics hat beste Chancen, sich einen Technologievorsprung zu sichern.”

Und was machen die Bayern jetzt anders als andere SEM-Unternehmen? “Unsere Technologie erlaubt es, mehr aus SEM herauszuholen. Das Geschäftsmodell \’Profit Driven Search Marketing\’ garantiert automatisch, dass unsere Kunden in gleichem Maße wie wir davon profitieren”, sagt Geschäftsführer Andreas Reiffen. Mit-Geschäftsführer Christof König ergänzt: “Unsere Mission ist es, eine Software zu entwickeln, die das, was man normalerweise an einem Tag leistet, in wenigen Sekunden erledigt”. Wie sehr die Jungunternehmer an ihr Konzeot glauben zeigt sich in Sachen Bezahlung: “Anstatt einen Prozentsatz der Werbeausgaben oder einen monatlichen Fixbetrag in Rechnung zu stellen, lässt sich crealytics ausschließlich am erzielten Gewinn oder anderen Erfolgskennzahlen messen”. Kunden müssen somit nur zahlen, wenn nachweisbare Erfolge erzielt wurden.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.