Ex-Computec-Chef gründet Playata

Bis Ende März stand Johannes Sevket Gözalan mehrere Jahre an der Spitze des Medienunternehmens Computec Media. Inzwischen tauschte er seinen Vorstandsposten bei einer 170-Mann Aktiengesellschaft gegen ein kleines Start-up ein. Gemeinsam mit Marcel […]

Bis Ende März stand Johannes Sevket Gözalan mehrere Jahre an der Spitze des Medienunternehmens Computec Media. Inzwischen tauschte er seinen Vorstandsposten bei einer 170-Mann Aktiengesellschaft gegen ein kleines Start-up ein. Gemeinsam mit Marcel Anacker, Reto Bisang, Mathias Fabian, Benjamin Hirsch und Heinrich Lenhardt gründete er Playata (www.playata.com). Das in Bernried ansässige Start-up konzipiert und entwickelt Datenbanken, Webseiten und Programme für Anbieter von Online-Spielen. “Spiele-Datenbanken gewinnen als Marketing-Tool immer mehr an Wichtigkeit für Anbieter von Online-Games, um Spielinhalte ansprechend zu präsentieren und das Wachstum einer aktiven Community zu fördern”, sagt Gözalan.

“Unsere Expertise liegt in der Entwicklung von Webseiten und Datenbanken sowie im Aufbau und der Fortentwicklung von nationalen und internationalen Online-Communities.” Gleichzeitig arbeitet das Playata-Team auch an eigenen Projekten, wie der Spiele-Datenbank Aion (www.aiondatabase.com) und einem Tool für Computer-Animationsfilme (machinima.playata.com).

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. tina Obermeier

    Kann jemand mal erklären was die machen?
    Ich vesteh nix… oder meinen die einfach nur Webdesign?



  2. Pierre

    Also ich denke die Jungs nehmen die Schlüsseltechnologie die sie mit der BLASC Datenbank haben und nutzen diese eben für alle möglich online spiele. diese datenbank sammelt mit hilfe eines clients informationen über spielinhalte. diese spieleinhalte (z.b. gegenstände oder quests) können dann auf webseiten bzw. portalen als content verwendet/aufbereitet werden. ist quasi user generated content. ist sehr beliebt bei spielen wie z.b. world of warcraft und konsorten.



  3. Ichmich

    ???

    Heißt das, dass ich bspw. auf einer Webseite lesen kann:

    “Der Schlüssel für Tür XY befindet sich da und dort”??

    Sorry, aber ich versteh es nicht…



  4. Will

    Computec besitzt Buffed, die vor allem durch eine umfassende WOW Datenbank groß geworden sind. Ich nehme an, Gözalan hat sich vom Erfolg dieser Applikation inspirieren lassen und will sowas auf andere MMOGs übertragen.

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