Skillsbook vermittelt Fähigkeiten

Die Dienstleistungsplattform skillsbook (www.skillsbook.de) bringt zwei Arten von Menschen zusammen: Diejenigen, die bestimmte Fähigkeiten haben und diejenigen, die nach bestimmten Fähigkeiten suchen. Dabei ist es egal, ob es um Fachwissen, technisches Know-how oder […]
Skillsbook vermittelt Fähigkeiten

Die Dienstleistungsplattform skillsbook (www.skillsbook.de) bringt zwei Arten von Menschen zusammen: Diejenigen, die bestimmte Fähigkeiten haben und diejenigen, die nach bestimmten Fähigkeiten suchen. Dabei ist es egal, ob es um Fachwissen, technisches Know-how oder handwerkliches Geschick geht. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können mit ihren Fähigkeiten überzeugen oder nach den Fähigkeiten anderer Ausschau halten. Die Einbindung von Google Maps hilft dabei, Angebote aus der eigenen Umgebung zu finden. Gegründet wurde das Unternehmen im vergangenen Jahr von Angelika Brandl, Michael Brandl und Thomas Kristensen.

Während das gezielte Suchen nach Anbietern grundsätzlich kostenlos ist, gibt es beim Einstellen eigener Dienstleistungen verschiedene Modelle. Grundsätzlich gilt: Im ersten Jahr sind alle Funktionen kostenlos. Privatpersonen, die sich und ihren Service per Basisfunktion vorstellen, zahlen auch weiterhin nichts. Premiumanzeigen kosten anschließend erschwingliche 2 Euro, die Gold-Anzeige 8 Euro pro Monat. Für gewerbliche Anbieter liegt die Staffelung zwischen 20 (Basis) und 40 Euro (Gold) pro Monat. Provisionen verdient skillsbook.de bisher nicht an den Vermittlungen. Für eine längerfristige Monetarisierung denkt das junge Unternehmen aber über diese Möglichkeit sowie weitere Modelle nach.

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

  1. Gründen in Ehren, aber braucht es denn wirklich die x-te Plattform für private Kleinaufträge? Ich wünsche den Machern Erfolg, aber ohne klares Alleinstellungsmerkmal bzw. einer klaren Abgrenzung von den Großen der Branche, MyHammer[…] wird es bestimmt nicht leicht. Optisch auf jeden Fall ansprechend.
    Viel Glück

  2. Entweder eine Hobbyvermittlungsplattform (myhammer) oder eine Interessen-Socialwebsite (shortview.de)- ansonsten stimme ich @Michal zu.



  3. Nico Barelmann

    Ich weiß nicht, so wie ich es verstanden habe ist es eigentlich ganz nützlich.

    Bin jetzt nicht auf myHammer und Co unterwegs, aber dort werden doch auch nur “normale” jobs vergeben, oder? Wenn jetzt eine Firma einen Spezialisten in einem Gebiet sucht bzw. nur einem Teilgebiet, ist sowas doch genau das Richtige.

    Werd mir die Seite später mal genauer anschauen, irgendwie klingt’s interessant.

  4. @ Nico

    Es gibt auch mondaywoks, netjobbing, humangrid usw.



  5. Dieter MÜller

    Mühselige Diskussion der ersten 4 Poster.

    Es gibt doch Aldi, warum also noch ein Lidl, Neukauf & Co. ???
    Es gibt doch VW, warum braucht man noch andere Hersteller?

    Konkurrenz belebt nunmal das Geschäft und kann für Kunden nur gut sein, also ist es mehr als mühselig immer wieder darüber zu debatieren, warum es den x-ten Clone von irgendwas gibt.



  6. Don

    @Dieter Müller:

    Im Unterschied zum Detailhandel und der Autoindustrie gilt im Internet-Business eine einfache Weisheit:

    –> The winner takes it all.

    Und das gilt insbesondere für Online-Marktplätze, wo die kritische Masse entscheidend für den Erfolg ist.

    Man lerne: bei den allermeisten Geschäftsmodellen im Internet verdient sich die Nr. 1 im Markt eine goldene Nase, die Nr. 2 kann noch davon leben und der Rest geht den Bach runter. So ist das.

  7. Pingback: Web 2.0 Sammelalbum - Web2Null - Skillsbook



  8. Thomas

    Um die kritische Masse zu erreichen bieten sich vielleicht Kooperationen mit anderen Plattformen an (Expertendatenbanken, Importfunktion aus Xings “biete/suche” oder Ähnliches).

    Ich finde die Idee gut, aber wichtig wird es sein viele viele Angebote und Suchende zu bekommen.

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