sightwalk spaziert durch Köln

Auch beim schlimmsten Regenwetter kann man jetzt durch Köln, München und Düsseldorf schlendern: sightwalk (www.sightwalk.de) macht es möglich. Ähnlich wie bei Google Street View können Onliner beim Dienst der Kölner panogate Gmbh Großstädte […]
sightwalk spaziert durch Köln

Auch beim schlimmsten Regenwetter kann man jetzt durch Köln, München und Düsseldorf schlendern: sightwalk (www.sightwalk.de) macht es möglich. Ähnlich wie bei Google Street View können Onliner beim Dienst der Kölner panogate Gmbh Großstädte als 360-Grad-Panoramaaufnahmen virtuell durchwandern. Das Besondere an sightwalk: Nutzer können nicht nur Straßen, sondern auch Fussgängerzonen und Parks erkunden. Schlechtes Wetter hat bei sightwalk keine Chance: Die Bilder wurden ausschließlich bei schönem Wetter aufgenommen und beinhalten zahlreiche Zusatzinformationen wie Wikipedia-Einträge, historische Stadtansichten oder Informationen von lokalen Partnern wie zum Beispiel koeln.de oder dem Rheinischen Bildarchiv.

Die Navigation durch sightwalk funktioniert mit der Maus: Im Sauseschritt kann man so vom aktuellen Standort zum nächsten Bahnhof, der Apotheke, dem Kiosk, Spielplatz oder Glas-Container schlendern. Der jeweilige Standpunkt wird auf einer sogenannten Openstreetmap-Karte angezeigt, die der Benutzer verkleinern und vergrößern kann. Ein Klick auf die Karte führt direkt in die entsprechende Panoramaansicht. Gesichter, KFZ-Kennzeichen und Hausnummern wurden entsprechend der deutschen Datenschutzbestimmungen unkenntlich gemacht.

Geschäfte können sich bei sightwalk ebenfalls präsentieren

Wie in jeder guten Fußgängerzone gibt es bei sightwalk auch Geschäfte: Diese sind durch ein anklickbares Einkaufswagen-Symbol gekennzeichnet, welches alle relevanten Informationen wie Öffnungszeiten und Kontaktdaten verrät. Als besonderes I-Tüpfelchen bietet sightwalk Geschäftsinhabern die Möglichkeit über eine interaktive Panorama-Innenansicht ihre Räumlichkeiten virtuell begehbar zu machen. Das Kölner Unternehmen bietet Geschäftsinhabern mehrere Pakete an, wie sie sich in der virtuellen Innenstadt präsentieren können.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. tina Obermeier

    egal was ich mache, das FLASH!-Programm zeigt mir immer die Nordstrasse 27

    und ganz ernst gemeint: Wer nutzt denn das (noch) wenn Google in .de startet?

  2. ich finde es gut, da man gewisse örtlichkeiten, treffpunkte visuell darstellen kann. und noch ist google nicht da



  3. tina Obermeier

    gut ist es schon, nur glaube ich (und normal sage ich das umgekehrt) das man damit gegen Google eine Chance hat..

    Aber bitte: Belehrt mich eines besseren ;)



  4. Josef

    Spaßig, in München sieht man, wie der Apple Store gebaut wurde.



  5. Petra Panther

    @Alexander… so ein alter Hut, bitte mal am Puls der Zeit bleiben.

    Die Seite kennt schon meine Mutter aus dem WDR Fernsehen! Sollte es nicht umgekehrt sein, dass die Redakteure vom WDR Fernsehen hier schauen, was es neues spannendes gibt?



  6. Lisa Bund

    Versteh nicht ganz warum Tina Obermeier im ersten Moment sagt “Wer nutzt denn das (noch) wenn Google in .de startet?” dann nach zwei Stunden “nur glaube ich (und normal sage ich das umgekehrt) das man damit gegen Google eine Chance hat..”

    *Kopfschüttell*

    The site is the BOMBE! Google Maps ist mega schrott! Wie bitte schön kann ich bei Google Maps die Streetview-Funktion nutzen? Weiss nicht wie es geht, das ist schon der entscheidende Knackpunkt.

    Erstaunlich, dass die Seite soweit weiterentwickelt worden ist. Wer hat denn da bitte schön investiert? Die klassischen Investoren (ich will hier keine Namen nennen) würden doch sicherlich bei solch einem Vorhaben direkt den “Finger” ausstrecken und auf Google verweisen bzw. darauf, dass die Plattform irgendwann sowieso dicht gemacht werden müsse, weil Google das gesamte Konzept 1:1 kopieren würde.



  7. Ichmich

    @Lisa…

    Bei Google-Maps gibt es über dem Zoom-Regler ein Männchen. Zieh es einfach auf die Straße, die Du sehen willst und gut ist (funzt jedoch noch nicht in DE!!!)



  8. tina Obermeier


    *Kopfschüttell*
    The site is the BOMBE! Google Maps ist mega schrott

    Das mag schon sein und es wäre ja auch schön wenn Google nicht alle Märkte belegen würde,

    aber alleine die Anzahl der Städte die Google abfährt…
    Da wirds schon sehr schwer nachzukommen und das Geschäftsmodell beruht nunmal darauf das viele gucken.
    Das tun sie aber nur wenn viel zu sehen ist.
    Wenn keiner guckt zahlt keiner die Anzeigen.

    Naja, mal sehn

  9. Was mir spontan auffaellt ist die Aehnlichkeit der Aussprache zwischen sidewalk und sightwalk gerade bei deutschen Usern.



  10. Alexandra

    Ich bin vom Produkt nicht wirklich begeistert, da es sich nicht um Live-Satelliten-Bilder handelt. Es ist natürlich schön die Städte anhand aufgenommenen Fotos zu erkunden, aber es fehlt mir der Reiz den Dienst zu nutzen.

Aktuelle Meldungen

Alle