ds sucht Verstärkung

Das kleine Team von deutsche-startups.de sucht Verstärkung! Gesucht wird eine/ein Praktikant/in, der/die uns nach Möglichkeit sechs Monate bei der täglichen Arbeit tatkräftig zur Seite steht. Zu deinen Aufgaben gehört unter anderem das Verfassen […]

Das kleine Team von deutsche-startups.de sucht Verstärkung! Gesucht wird eine/ein Praktikant/in, der/die uns nach Möglichkeit sechs Monate bei der täglichen Arbeit tatkräftig zur Seite steht. Zu deinen Aufgaben gehört unter anderem das Verfassen von Texten, die Themenfindung und – planung sowie der Besuch von Start-ups. Wir erwarten unter anderem eine ausgeprägte Affinität zum Thema Internet und Start-ups, Organisationstalent und Belastbarkeit sowie erste Erfahrungen im journalistischen Bereich. Alle Details zum Praktikantenjob bei deutsche-startups.de gibt es hier. Das Praktikum wird selbstverständlich vergütet. Bewerbungen für das Vollzeit-Praktikum in Berlin bitte nur via E-Mail [redaktion (at) deutsche-startups (punkt) de]- inkl. Lebenslauf, Bewerbungsfoto und aussagekräftigen Textproben.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. PeterMeter

    und, wieviel Cash gibts?



  2. Membrain

    Vielleicht solltet Ihr mal darüber nachdenken mal einen Redakteur mit vollem Gehalt einzustellen, statt immer alles über Praktikanten zu reißen.

  3. @Membrain

    Vielleicht haben wir noch nie einen Praktikanten beschäftigt? Vielleicht möchten wir jungen Menschen die Chance geben, in unseren Redaktionsalltag reinzuschnuppern?



  4. Hui

    @Alexander:
    Du sagst es selbst: reinschnuppern!!! Und zum Reinschnuppern reichen 3 Monate völlig aus. 6 Monate ist einfach nur frech, zumal ihr vermutlich nicht das megageile Gehalt rüberschiebt. Insofern: mal über Membrains Vorschlag nachdenken.

    *auch wenn dieser Kommentar vermutlich nicht freigeschaltet wird*

  5. Tach zusammen!

    Ich denke, die Grundsätze der Netiquette sollten unabhängig vom Thema überall eingehalten werden – auch hier. Das gilt vor allem für den ersten Kommentar, wo ich eine Anrede vermisse.

    Zum Thema selbst stimme @Hui allerdings zu. Wenn DS jungen Menschen die Möglichkeit geben möchte, rein zu schnuppern – dann sind die 6 Monate einfach viel zu viel und erwecken den Anschein der Ausbeutung.

    Schönen Tag noch!



  6. jk

    Wenn jemand “erste Erfahrungen im journalistischen Bereich” hat, wäre er aber doch eigentlich schon überqualifiziert;)

    DS ist ja ganz nett aber Journalismus ist doch was anderes.



  7. marc

    Funktioniert nicht die gesamte Start Up-Szene über die Ausbeutung von Praktikanten?



  8. lurchi

    Hallo, es fällt mir schwer nicht ausfallend bei sowas zu werden, aber ich versuchs.

    Ein Blick in die Praktika-Börse lässt mich echt wüntend werden!

    Beispiel verwandt.de: da wird ein studierter(!) Java Programmierer für ein PRAKTIKUM erwartet! Hallo? Das soll ein “Praktikant” machen? Wo ist der Lerneffekt wenn er sowieos bereits Java kann, da wird schlichtweg einfach nur ein billiger Programmierer gesucht weil man sich den normalen Stundensatz für einen Java Programmierer offeischtlich nicht leisten kann. Bei limango ist es das selbe Trauerspiel, nur das dort keine Java sondern ein PHP Entwikler gesucht wird.

    Fast noch schlimmer ist die Beschreibung für das Praktikum bei Fettspielen. Wenn das schon mit “Aktuell eingeschrieben an Uni- oder FH, Fachbereich ist egal” anfängt sollte man schon stutzih werden. Da wird einfach nur jemand gesucht der den Content pflegt und nervige, stupide Aufgaben übernimmt – der Lerneffekt ist Null.

    Letzendlich stelle ich fest das 90% der Startup-Unternehmen darauf auf sind, normale Stellen mit Praktikanten zu besetzen die schon sehr sehr gutes Know-How haben (vorallem bei Programmierern, im Marketing Bereich ist das scheinbar weniger schlimm).

    Das deutsche-startups bei diesem scheinheiligen Zirkus mitmacht ist traurig – und nein, 6 Monate Praktikum ist nicht “reinschnuppern”.

    Echt Schade.



  9. stefan knut

    ausbeutung gehört nun mal dazu wie auch copycats

    die “szene” hat auch ihre schatten..

  10. wow, starker tobak hier diese ultra-negative praktikanten-diskussion. ist es nicht so, dass das tatsaechlich eine moeglichkeit fuer junge leute sein sollte, erfahrung zu sammeln …? was bringen da schon 3 monate? sofern das kosten-nutzerverhaeltnis fuer beide seiten stimmt ist doch alles in bester ordnung. oder bin ich hier etwas zu naiiv …?



  11. Hendrik

    Im Journalismus ist es seit über 100 Jahren völlig branchenüblich, am Anfang des Berufslebens in diversen Redaktionen ein paar Runden als Praktikant zu drehen. Die Bezahlung ist dabei grundsätzlich Nebensache, es geht um Erfahrungen. Das gleiche gibt es bei Ärzten in Krankenhäusern oder seit über 500 Jahren bei Handwerksgesellen.

    Die hier geäußerte pauschale Kritik zeugt also von wenig Sachverstand, es geht wohl eher um ds-Bashing. Hätte ich Bedarf nach Praktikanten, würde ich natürlich möglichst wenig bezahlen. Es ist eine Frage der Branche und von Angebot und Nachfrage. Für viele Absolventen ist ein unbezahltes Praktikum noch viel besser als Arbeitslosigkeit. Als Unternehmer wäre ich ja bescheuert, wenn ich nicht versuchen würde, günstige Arbeitskraft einzukaufen.

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