Babelyou pflegt international Kontakte

Nach einer kurzen Testphase ist Babelyou (www.babelyou.com), ein neues, weltweit erreichbares Social Network, gestartet. Bislang verbindet die Plattform nach eigenen Angaben mehr als 70 Länder mit über 40 Sprachen. „In den kommenden Wochen […]

Nach einer kurzen Testphase ist Babelyou (www.babelyou.com), ein neues, weltweit erreichbares Social Network, gestartet. Bislang verbindet die Plattform nach eigenen Angaben mehr als 70 Länder mit über 40 Sprachen. „In den kommenden Wochen werden nach und nach weitere Länder und Sprachen zugeschaltet“, sagt Andreas König, Gründer von Babelyou. Ziel der Seite soll es sein, durch eine internationale Vernetzung Kulturen über Sparachbarrieren zu verbinden. Die Seite wartet – wie gehabt – mit allen notwendigen Communityfunktionen auf, um Netzwerke aufzubauen und so Kontakte zu Freunden rund um den Globus aufzunehmen und in Verbindung zu bleiben.

Mit der Funktion, unterschiedlichen Gruppen beizutreten, haben die User die Möglichkeit, sich über ihre Interessen auszutauschen und Tipps zu geben oder Informationen zu Universitäten oder einen Auslandsjob zu bekommen. Wer nach entsprechenen Angeboten sucht, kann dies aber auch über kostenlose Kleinanzeigen machen. Babelyou wurde im Februar 2007 von Andreas König gegründet. Seine Idee war es, verschiedene Kulturen im neuen Social Network „Babelyou“ zusammen zu bringen und zu vernetzen – “unabhängig davon, welche Sprache gesprochen wird und welcher Nation die Nutzer angehören.

Nutzung ist kostenlos

Im Zuge des weiteren Plattform-Ausbaus soll ein Übersetzungstool in den angebotenen Chat integriert werden, damit sich User ohne Sprachbarrieren unterhalten können. “An den Übersetzungsarbeiten des Portals haben ausschließlich Native Speaker mitgewirkt”, sagt der Gründer. Die Anmeldung auf Babelyou und die Nutzung ist kostenlos. Finanziert werden soll das ganze hauptsächlich über Werbung.

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.