Fragestunde mit Felix Haas von der Eventplattform amiando – die Fragen

Für unser “user generated interview” haben wir für die nächste Runde Felix Haas, Mitgründer und CEO der Eventorganisationsplattform amiando (www.amiando.com) aus München, gewinnen können. Die Spielregeln sind wie immer: Alle Fragen sind erlaubt. […]

Für unser “user generated interview” haben wir für die nächste Runde Felix Haas, Mitgründer und CEO der Eventorganisationsplattform amiando
(www.amiando.com) aus München, gewinnen können. Die Spielregeln sind wie immer: Alle Fragen sind erlaubt. Aussortiert werden aber jene, die wider guter Sitten und Geschmack sind oder sich unterhalb der Gürtellinie ansiedeln. Die letzgültige Entscheidung, auf welche Fragen er antworten möchte, trifft Felix Haas selbst. Jeder kann mitmachen, alle dürfen Felix Haas ins Verhör nehmen.

Amiando ging vor gut eineinhalb Jahren ans Netz und seither bleibt für den passionierten Hobbypiloten und Kunstflieger kaum noch Zeit, seine Kreise durch die Lüfte zu ziehen. Denn nicht zuletzt durch die Internationalisierung nach Frankreich und in die Schweiz sowie durch die Entwicklung einer spanischsprachigen Seite haben “wir zuletzt eine 7-Tage-Woche gehabt”, sagt Haas. Allein in Deutschland werden eigenen Angaben zufolge monatlich rund 10.000 Events abgewickelt. Vierstellig lesen sich auch die Zahlen anderswo und sogar “in Asien finden Aktivitäten statt”, so der Gründer. Hinzu kommt, dass das mittlerweile 25-köpfige Team nach einer halben Jahr Entwicklungszeit Ende Mai amiando4.0 an den Start bringen wird. Die neue Seite soll die bisherigen Funktionen erweitern und mehr Flexibilität der Eventseiten zulassen sowie die Kommunikation unter den Teilnehmern fördern, so Haas.

Wer Fragen hat, kann diese einfach in den Kommentaren hinterlassen oder schickt eine E-Mail an Christina Cassala. Wie gehabt koordiniert sie die Fragestunde. Für die Einreichung der Fragen ist bis kommenden Freitag 12 Uhr Zeit. Anschließend gehen die Fragen gebündelt an Felix Haas. Er wird die Fragen schnell beantworten, so dass wir diese zeitnah veröffentlichen werden.

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

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