Kurzmitteilungen: ViiF, sportme, cusoon, ABeDi, Facebook, Alibaba

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Die mobile Video-Community ViiF (www.viif.de) bietet nun auch eine eigene Facebook-Applikation an. “Mit unserem Player können Facebook-Nutzer ab sofort ihre selbst gedrehten Videos direkt von […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Die mobile Video-Community ViiF (www.viif.de) bietet nun auch eine eigene Facebook-Applikation an. “Mit unserem Player können Facebook-Nutzer ab sofort ihre selbst gedrehten Videos direkt von unterwegs aufs eigene Profil stellen. Dafür ist keine spezielle Software für das Handy erforderlich”, teilt das Unternehmen mit.

* Das Sport-Netzwerk sportme (www.sportme.de) hat bei den Open Web Awards von Mashable die “Goldmedaille” als beliebteste Sports- and Fitness-Site gewonnen. “Wir waren selbst überrascht, wie eindeutig diese internationale Wahl für uns ausfiel. Bei weitem hätten wir nicht erwartet auch im Ausland ein so positives Feedback zu bekommen”, sagt Sascha Klein von sportme. Insgesamt stimmten 72.6 % der Mashable-Nutzer für sportme.

* In Österreich ist mit cusoon (www.cusoon.at) eine Online-Plattform mit dem Schwerpunkt Freizeitaktivitäten an den Start gegangen. Anbieter aus dem Freizeitsegment können ihre Angebote über den neuen Dienst kostenlos und provisionsfrei vermarkten. “Wir setzen auf ein gänzlich anderes Modell als zum Beispiel Erlebnisagenturen, da wir keine Vermitler sind, sondern ein offener Marktplatz auf dem die Kunden direkt mit den Anbietern kommunizieren können”, sagt Robert Schmelzer. Die Kunden wiederum können Gutscheine kaufen, alle Angebote beweten, aber auch eigene Ideen vorstellen. Derzeit werden auf cusoon nach eigenen Angaben über 2.200 beliebte Freizeitideen aus ganz Österreich vorgestellt.

* Mit ABeDi (www.abedi.de) ist bereits im Dezember eine Live-Shopping-Plattform zum Thema Reise an den Start gegangen. “Jeden Tag gibt\’s eine neue Reise, bevorzugt Wochenedtrips mit einem besonderen etwas”, sagt Projektmanager Uli Zimmermann. Im Gegensatz zum klassischen Woot-Konzept laufen die Angebote beim Amt zur Bewilligung von Dienstreisen 72 statt 24 Stunden. So sind bei ABeDi immer drei Reiseangebote gleichzeitig verfügbar. Betrieben wird der Dienst von der Nww Online GmbH & Co. KG. Die Parksteiner betreiben auch Nix-wie-weg.de.

* Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stehen laut “FTD” schwere Monate bevor. Um den Web-Treff wirtschaftlich erfolgreich zu machen, müsse er die Wünsche der Werber erfüllen – ohne die Nutzer zu verprellen. “Weitere Spannungen scheinen unumgänglich. Denn Facebook und die Wettbewerber experimentieren weiter mit Möglichkeiten, wie sie Entwickler anlocken und Gewinn machen können, ohne die Nutzer zu vergraulen”, schreibt das Blatt.

* Die chinesische Online-Handelsplattform Alibaba.com will nach einem Bericht der “FTD” mit Übernahmen global wachsen und deutlich stärker in den europäischen Markt vorstoßen. Der Handelsumsatz grenzüberschreitender Geschäfte sei inzwischen jedoch höher als der innerchinesische, betonte Geschäftsführer David Wei gegenüber dem Blatt. Jeder zweite Kauf über das internationale Portal habe mit China gar nichts zu tun. “Da verhandeln dann Mexikaner mit Argentiniern oder Franzosen mit Spaniern”, erklärte Wei. “Europa mit seinen mehr als 20 Millionen KMU ist daher ein sehr wichtiger Markt für uns”, betonte der Geschäftsführer.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Endlich! Ich habe es ja schon lange erwartet. Chinesische Dienste kommen nach Europa. Das erste chin. Web (2.0) Experiment war ja Baidu (chin. Google), die seit einigen Monaten in Japan aktiv sind (mit Erfolg).

    Jetzt kommen allmählich die ersten anderen Dienste herüber. Dabei ist dies gar nicht so einfach, da die chin. Rechtslage eine Expansion ins Ausland mehr als hindert. Alleine die Thematik der Zensur wird besonders wichtig, sobald der Dienst auch nicht-Chinesische Nutzer mit nicht-chinesischen Inhalten versorgen soll.

    Alibaba hat natürlich mit seinem e-commerce Schwerpunkt diese Probleme nicht, und wird nun als erster Vorreiter agieren. Ich bin gespannt.

    Schön, dass solche Meldungen hier auch erscheinen Alex!

  2. Es freut mich, dass auch unser Projekt aus Österreich hier Erwähnung gefunden hat. Ich habe auch bereits einen Eintrag im Startup Verzeichnis für cusoon eingerichtet. Vielleicht könnte man die Kurzmitteilung auch noch damit verlinken?

  3. Ein Riesenschmarrn imo.

  4. selbst aufm handy kriegense dich jetzt. braucht kein mensch den sche…

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