Yumondo vernetzt Menschen, Plätze, Veranstaltungen und Dinge aller Art

Die “Yumondo“-Welt teilt sich in vier Unterwelten. Die Oberbegriffe dafür sind People, Places, Events und Things. Die registrierten Nutzer der Social Community, die sich derzeit im geschlossenen Betatest befindet, können sich bei “Yumondo” […]

Die “Yumondo“-Welt teilt sich in vier Unterwelten. Die Oberbegriffe dafür sind People, Places, Events und Things. Die registrierten Nutzer der Social Community, die sich derzeit im geschlossenen Betatest befindet, können sich bei “Yumondo” künftig nicht nur auf einer Profilseite der Netzöffentlichkeit präsentieren, sondern die Welt auch über ihre Lieblingsplätze (Restaurants, Kneipen, Grünanlagen), spannende Produkte und tolle Veranstaltungen informieren.

“Yumondo” verbindet somit ein soziales Netzwerk mit einer lokalen Bewertungs-Community und einer Social-Commerce-Plattform. Um in diesem Wust an Informationen nicht den Überblick zu verlieren, stehen die Empfehlungen von direkten Kontakten dabei im Vordergrund. “Die Nutzer sollen so gezielter nach relevanten Informationen suchen können”, sagt “Yumondo”-Mitschöpfer Mirko Caspar. Zielgruppe sind Menschen um die 30. Der Starttermin für den offiziellen Betatest steht noch nicht fest.

Erdacht und entwickelt wurde die Community von der Metaversum GmbH. Das Berliner Unternehmen wurde im vergangenen Jahr gegründet und arbeitet seitdem an einer “Massive Multiplayer Online Virtual World” à la “Second Life“. Das Netzwerk “Yumondo” entstand quasi aus den vielen Ideen für die virtuelle Welt.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.