Lovely Books hat ein Herz für Bücherwürmer

Heimlich, still und leise ging bereits im Dezember des vergangenen Jahres “Lovely Books“, eine Community für Bücherwürmer, ins Netz. Nun endlich das erste offizielle Lebenszeichen via Pressemitteilung. “\’Lovely Books\’ ist die Buch-Community, die […]

Heimlich, still und leise ging bereits im Dezember des vergangenen Jahres “Lovely Books“, eine Community für Bücherwürmer, ins Netz. Nun endlich das erste offizielle Lebenszeichen via Pressemitteilung. “\’Lovely Books\’ ist die Buch-Community, die Lesern und Autoren die Möglichkeit bietet, sich im Internet über Bücher und literarische Themen auszutauschen”, heißt es dort. Bei der Community können sich registrierte Nutzer virtuelle Bibliotheken zusammenstellen, Bücher bewerten und über Bücher diskutieren.

Betrieben wird die Plattform von der Stuttgarter aboutbooks GmbH. Das Stuttgarter Unternehmen, das bereits das Studenten-Projekt “Buchpfade” übernommen hat, gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Geschäftsführer von aboutbooks sind Sandra Dittert und Lothar Kleiner. Mit der Buch-Community will das Duo “all diejenigen ansprechen, die sich für Bücher und Hörbücher begeistern. Unser Ziel ist es, eine offene Plattform aufzubauen, die eine Kommunikation zwischen Lesern, Autoren, Verlagen und Buchhandlungen ermöglicht”.

Der Andrang bei “Lovley Books” hält sich auch mehrere Monate nach dem Start noch immer in Grenzen. Gerade mal rund 1.800 Nutzer sind registriert. Und obwohl die Buch-Community noch nicht etabliert ist, arbeitet das Team bereits an einem weiteren Ableger. In Kürze soll die Veranstaltungsplattform “buchtermine.de” das Angebot ergänzen.

Anmerkung: Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck ist auch an “deutsche-startups.de” beteiligt.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Iwo

    Was mich an dieser plattform einw enig ärgert ist die tatsache, dass die wenigen teilnehmer vor allem am bonuspunkte sammeln interessiert scheinen: 1800 user und 138.000 bücher?? da scheinen nächtelang die leute ungefiltert tonnenweise bücher reinzuhacken. ok, sammeln ist legitim, aber sonst passiert eher nichts. keiner renzensiert wirklich und ich glaube, eine vernetzung findet NULL statt. besser funktioniert für mich http://www.readme.cc. anderer ansatz, mehr anspruch, mehr qualität, ähnlich “viele” user, aber weniger sammeltrieb(ok teilweise auch für mich zu sehr im elfenbeinturm). ich bin gespannt, wie’s weitergeht…gerade auch im vergleich beider plattformen.

  2. Moin!

    Ja, die Vernetzung ist in der Tat noch nicht optimal – ich jedenfalls arbeite eifrig dran :-) Denn ansonsten ist die Seite echt extrem ausgereift und spannend! Und inzwischen sind auch die Gruppen aktiver geworden! Ich bin gespannt, was die Zukunft (= jeder neue Tag!) für neue Möglichkeiten bei Lovely Books bringt; bisher sind ist die Seite echt jeden Tag (noch) ein bisschen besser!!!



  3. Appi

    Also mich macht solches Eigenlob immer stutzig, wenn es vom Team selbst kommt. 1.800 User und 138.000 Bücher? Da scheinen nur Bonuspunkt-geile Individuen angemeldet zu sein.

  4. Schaue doch mal Reliwa.de an. Man kann neben Büchern auch Musik-CDs und Kinofilme online führen.

    LG/Caili

  5. Pingback: Booksmilers vernetzt Buchfreunde :: deutsche-startups.de

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