Qitera

  • Firmenname:Qitera GmbH
  • URL:http://www.qitera.com/
  • Geschäftsführer/Vorstand:J?rg Lamprecht, Rene Seeber, Carlo Velten
  • Gründer:s.o.
  • Gründungsjahr:2007
  • Firmensitz:Kassel
  • Geschäftsmodell:Semantische Internet-Suche
  • Kontakt:info (at) qitera (punkt) com

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Deutsche Web-Originale

Montag, 14. Januar 2008 Alexander Hüsing

Sebastian Matthes stellt in der aktuellen Ausgabe der “WirtschaftsWoche” unter der Überschrift “Original statt Kopie” die 25 der vielversprechendsten deutschen Web-Originale vor. Im zugehörigen Artikel “Deutsche Gründer werden erwachsen” schreibt er: “Lange kopierten […]

Letzte Kommentare

SYNCING.NET Company Blog » Offizielles Web-Original sagt:[...] Wir haben es ja schon immer gewußt - jetzt ist es endlich offiziell: SYNCING.NET gehört zu den 25 der vielversprechendsten deutschen Web-Originale. [...]

s.matthes sagt:Guten Morgen zusammen. Es freut mich , wenn ein Artikel so viel Aufmerksamkeit erhält . Das zeigt auch, dass das Thema viele interessiert. In der Geschichte wollte ich vor allem zeigen, dass in Deutschland heute viel mehr Ideen entstehen, als in der ersten Internet-Welle. Die These ist ja auch nach dieser - teils hitzigen - Diskussion unstrittig. Dass man über die Auswahl der portraitierten Unternehmen diskutieren kann, ist mir klar. Das habe ich in den vergangenen Monaten übrigens mit sehr vielen Kennern der Szene ebenfalls getan. Und das Ergebnis ist diese Liste. Aber wenn wir diskutieren, dann bitte fair, fundiert und sachlich. Deswegen werde ich ich auf rein polemische Kommentare nicht eingehen. Zu den einzelnen Punkten: Cellity ist keine Jajah-Kopie. Der wohl wichtigste Unterschied: Es basiert auf einer vollkommen anderen Technik (kein VoIP). Kiva.org: Schon in der Dachzeile des Portals steht , worum es geht: Um Darlehen - nicht um Spenden wie bei Betterplace. Bitte genauer lesen. Amiando hat tatsächlich eine Einladungsfunktion, wie auch Evite - Facebook hat das übrigens auch. Aber Amiando ist darüber hinaus ein Ticketshop, damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren. Dass es dem Unternehmen angeblich nicht gut geht , finde ich eine starke Behauptung. Es bleibt allerdings auch eine - es sei denn, Sie könnten das belegen? Können Sie? Oder war das nur Substanz suggerierende Lautsprecherei? Die My-Hammer AG gibt es seit acht Jahren. Seit Anfang 2004 beschäftigte das Unternehmen die ersten Mitarbeiter und ja, sie sind erst ein knappes Jahr darauf gestartet. Beim 2006er-Gewinn hat sich in dem Artikel in der Tat ein Fehler eingeschlichen, der ist online korrigiert. Aber die Auswahl hat nichts mit Holtzbrinck zu tun: Yellout und Undertool waren zwar tatsächlich früher dran als My-Hammer. Aber Yellout gibt es nicht mehr. Und Undertool hat nur einen Bruchteil der Auktionen von My-Hammer. Zu Blauarbeit: Die sind früher gestartet, ja, aber da war man bei My-Hammer schon in der Entwicklung. Hätte ich die genommen, würden wir heute exakt umgekehrt diskutieren. Aka Aki: Sicher gab es vorher schon Ansätze, Soziale Netzwerke aufs Mobiltelefon zu bringen. Die Anmerkung ist richtig. Aber es gab auch schon Zeitungen vor Gründung der FAZ. Tatsache ist, dass Aka Aki neue Nachrichtenfunktionen, ein Social Network und Bluetooth-Funktionen auf neue Art und Weise vereint – das hat jedenfalls ein wissenschaftliches Forschungsprojekt der UDK ergeben. Wenn Sie andere Informationen haben, bitte melden. „Soundcloud… hallo??? Muss ich da wirklich noch was sagen?“ Bei dieser Bemerkung bin ich ratlos ... hallo??? Was soll das aussagen geschweige denn belegen? Edelight: Hier wurde behauptet, die Steigerungsraten der Nutzerzahlen seien offensichtlich Unfug: Warum? Auf welche Quellen stützen Sie das ? Sicher hat es bei vielen Startups einzelne Funktionen schon vorher gegeben. Und immer wieder hatten Menschen auf der Welt ähnliche Ideen oder Ideen von anderswo weiterentwickelt. Ich glaube auch, dass einige der vorgestellten Unternehmen innovativer sind als die anderen, einige verdienen bereits Geld, andere noch lange nicht und manche werden scheitern, vor allem jetzt, wo die Web-Euphorie langsam abklingt. Aber all das widerspricht nicht der Tatsache, dass es auch hierzulande mehr innovative Ansätze unter den Internet-Startups gibt, die es Wert sind, der Welt außerhalb der deutschen Gründerszene vorgestellt zu werden.